Wie erklärst Du denn jemandem Fachfremden Deine Tätigkeit in verständlicher Sprache?
Kommunizieren ist mehr als nur reden. Prinzipiell ist es aber ganz einfach. Kommunikation ist das Menschlichste überhaupt, daher funktioniert sie allgemein auch am besten von Mensch zu Mensch. Bei meinen Tätigkeiten konzentriere ich mich darauf, Botschaften so zu formulieren, dass sie mein Gegenüber bestmöglich aufnehmen kann. Darunter fallen dann verschiedenste Anwendungsgebiete: Flyer designen, Grafiken erstellen oder auch einfach mal einen LinkedIn‒Post verfassen. Ich stelle mir dabei zwei Fragen: Was möchte ich ausdrücken und wen möchte ich dabei erreichen?
Welche Fähigkeiten/Kernkompetenzen sind dazu erforderlich?
Grundsätzlich ist es wichtig, zuhören zu können. Nur wenn man versteht, worum es geht, kann man auch adäquat kommunizieren. Ich würde behaupten, eine schnelle Auffassungsgabe zu besitzen und durch akademische und berufliche Erfahrung ein breitgefächertes praktisches Skillset zu besitzen, um meine Ideen auch zu realisieren.
Gibt es persönliche Ziele, die Du in nächster Zukunft anvisierst?
Ende des Jahres möchte ich meinen Mastertitel eintüten, dann habe ich meinen akademischen Weg fürs erste abgeschlossen. Generell plane ich gerne in Etappen und entscheide zwischen kurz‒, mittel‒ und langfristigen Zielen. In nächster Zukunft geht es erstmal darum, mich noch besser selbst zu organisieren und weiter an mir selbst zu arbeiten – im Beruf wie auch im Privaten.
Was machst Du in Deiner Freizeit leidenschaftlich gerne – wofür brennst Du?
Ob im Fitnessstudio, auf dem Fußballplatz oder beim Joggen im Wald – Sport ist für mich das ideale Ventil, um gelegentlich ein bisschen Druck abzulassen oder bereits im Vorfeld dafür zu sorgen, möglichst ausgeglichen durch den Alltag zu schreiten. Seit einigen Jahren sammle ich zudem Parfüm und produziere Musik. Somit versuche ich Kreativität, Genuss und Bewegung permanent in Einklang zu bringen.