Wie erklärst Du denn jemandem Fachfremden Deine Tätigkeit in verständlicher Sprache?
Es ist zugegeben nicht immer ganz leicht. Sagen wir so: Ich versuche in meinem Job nach und nach die iL‒Außendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern. Menschen zu erklären, dass wir erstens eine Technologie‒Transfer‒Plattform sind und zweitens interdisziplinäre Zusammenarbeit und tolle Partner schätzen. Nach innen bin ich „Schleusenwärter“ von Informationen.
Welche Fähigkeiten/Kernkompetenzen sind dazu erforderlich?
Als Head of Communications ist es eine gesunde Mischung aus Kommunikationsstrategien und ‒formaten, Recherche, Schreiben, Netzwerken – sowie Fragen stellen. Wer tickt wie? Wer braucht was? Welche Kanäle, Medien und Zielgruppen bedienen wir? Es gibt in den technologischen Welten von Forschung, Entwicklung und Industrie immer eine menschliche Seite, die es zu beachten gilt. Bauchgefühl ist enorm wichtig. Lösungen bzw. Antworten zu finden, nicht minder …
Gibt es persönliche Ziele, die Du in nächster Zukunft anvisierst?
Eine verdammt gute Frage im Fast‒Rentenalter. Ich will gesund, fit und neugierig bleiben. Aktiv, kreativ und lernfähig. An der Vielfalt von Interessen mangelt es nicht. iL wünsche ich baldmöglichst ein „Leuchtturmprojekt“, das sich medial und in epischer Breite platzieren lässt.
Was machst Du in Deiner Freizeit leidenschaftlich gerne – wofür brennst Du?
Reisen, Wandern, Lesen, Schreiben (MLP Academics, USC BasCats, MM und econo), Veranstaltungen und Museen besuchen, Freundschaften genießen – und vor allen Dingen Zeit mit meiner Familie (Frau, drei Kinder) zu verbringen. Und ich renne und brenne im Basketball – bei deutschen Meisterschaften, Europa‒ und Weltmeisterschaften in meiner Altersklasse (Zwinker). Ich betrachte es als großes Privileg, das mir der Körper schenkt.