Mit hochrangigen Vertretern der iL-Gesellschafter wie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Heidelberger Druckmaschinen, von Freudenberg sowie der Stadt Heidelberg diskutierte die CDU-Politikern aus Balingen (Zollernalbkreis) Möglichkeiten, wie gerade Baden-Württemberg noch mehr zu einer Innovationsregion und zum wirtschaftlichen wie technologischen Motor Deutschlands werden kann. Dazu bedarf es international sichtbarer Leuchtturm- und Vorzeigeprojekte, Technologieführerschaft und hoher Fertigungstiefe, die durch Partnerschaften von großen Unternehmen, KMUs und Start-ups entstehen. Hinzu kommt der Aspekt politischer Unterstützung zur Umsetzung zukunftsträchtiger Vorhaben.
„Baden-Württemberg ist eine der führenden Innovationsregionen in Europa. Damit das so bleibt, müssen wir uns anstrengen, um mit Innovationen ‚made in Baden-Württemberg‘ den Strukturwandel in der Wirtschaft zu meistern und den Wohlstand von morgen zu sichern“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.
Die Relevanz von neuen Ideen, Technologietransfer, Infrastrukturen sowie neuen und unabhängigen Wertschöpfungsketten ist allen Protagonisten am iL-Besprechungstisch bewusst.