# Plattform für Innovation (innovationlab.de) > InnovationLab Heidelberg Inmitten der Metropolregion Rhein-Neckar bietet unser Standort optimale Verkehrsanbindungen zum Heidelberger Hauptbahnhof, zu den Autobahnen A5 und A6 sowie zum Frankfurter Flughafen (ca. 80 Kilometer entfernt). Die große Überschrift Sie suchen nach einer Infrastruktur für Ihre Forschung und Entwicklung? Nutzen Sie unsere rund 2.000 m² Labor- und Reinraumfläche für Ihre Arbeiten und profitieren Sie von unserem einzigartigen Shared-Labs-Konzept! Unsere Leistungen Plattform für Technologie-Transfer in den Bereichen: Stimmen aus der Politik Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Wir bieten unseren Partnern aus Spitzenforschung und weltweit führenden Unternehmen für ihren Technologie-Transfer ein interdisziplinär ausgerichtetes Arbeitsumfeld mit modernster Forschungsinfrastruktur. Wir begleiten Wissenschaftler von der ersten Idee bis zur marktreifen Anwendung und bieten den (Denk-)Raum für Erfindergeist und Unternehmertum. Alles unter einem Dach InnovationLab GmbH | Speyerer Straße 4 | 69115 Heidelberg InnovationLab Inkubator des Wissens Wir, die InnovationLab GmbH, sind eine etablierte Plattform für Forschung, Entwicklung und Technologie-Transfer in den Bereichen Life Science Technologies, Clean Tech und Advabced Manufacturing. Unser starkes Netzwerk für Co-Innovation dient unseren Kunden und Partnern als Drehscheibe des Wissens. Gemeinsam mit unseren Gesellschaftern, den weltweit führenden Konzernen HEIDELBERGER Druckmaschinen und BASF sowie den Spitzenuniversitäten Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Ruprecht-Karls Universität Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), verfügen wir seit unserer Gründung 2008 über eine Vielzahl von Kompetenzen und Kontakten. InnovationLab in Zahlen Die große Überschrift Unsere Geschichte Auf Initiative von Prof. Dr. Claus E. Heinrich, ehemaliges Vorstandsmitglied der SAP und ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.), wurde im Mai 2007 der Wissenschaftsbeirat der Metropolregion Rhein-Neckar gegründet. Ziel dieses hochkarätig besetzten Gremiums war es, die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft in der Region voranzutreiben und gemeinsame Forschungsaktivitäten zu fördern. Um diese Ziele zu verwirklichen, hat der Wissenschaftsrat die Gründung der InnovationLab GmbH und die erfolgreiche Bewerbung des Clusters Forum Organic Electronics im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aktiv unterstützt und damit einen Mehrwert für die erweiterte Metropolregion Rhein-Neckar geschaffen. InnovationLab ist es von Anfang an gelungen, die bis dahin vor allem als Einzelinitiativen oder bilaterale Kooperationen operierenden namhaften regionalen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen erfolgreich miteinander zu vernetzen. Mit dem Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) als Katalysator konnten die lose verknüpften Teilnehme... ## Sitemap: - [Investor Relations](https://innovationlab.de/investor-relations) Zahlen, Daten & Fakten TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT Die InnovationLab GmbH TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT Das Unternehmen in Zahlen Die große Überschrift TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT Wir haben mit vielen renommierten Unternehmen zusammengearbeitet. Position/Rolle im Unternehmen Vorname Nachname "TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXT " TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXTTEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT Unser Team Lust spannende Projekte zu fördern? TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT UNSERE GESCHICHTE TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT TEXT - [Intro](https://innovationlab.de/intro) Ich interessiere mich für... - [Haftungsausschluss](https://innovationlab.de/haftungsausschluss) Urheberrechte Die auf dieser Webseite veröffentlichten Inhalte und Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. der Autoren. 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In jedem Fall haftet der Informationsanbieter der verlinkten Webseiten für den Inhalt und die Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Zum Zeitpunkt der Verlinkung waren für uns keine Rechtsverstöße erkennbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen. - [Leistungsseite II](https://innovationlab.de/leistung-2) Ein wirksames Produkt, das du kaufen musst Hero-Abschnitte kommen normalerweise direkt nach dem Menü. Sie sind so gestaltet, dass sie die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehen und sie hoffentlich dazu bewegen, auf die Schaltfläche darunter zu klicken. Die große Überschrift Erlebe bewährte Effizienz in nur 30 Tagen Normalerweise reichen zwei aufeinanderfolgende Abschnitte aus, um eine gute Produkteinführung zu geben. Erkläre vor allem zwei Dinge: Was ist an dem Produkt einzigartig und für wen ist es am besten geeignet? Sichere und Umwelt-freundliche Herstellung und Inhaltsstoffe. Normalerweise reichen zwei aufeinanderfolgende Abschnitte aus, um eine gute Produkteinführung zu geben. Erkläre vor allem zwei Dinge: Was ist an dem Produkt einzigartig und für wen ist es am besten geeignet? Sieh dir ein kurzes Video über unser Produkt an Ein einfacher und sichtbarer Call-to-Action erhöht deine Conversion-Rate deutlich Jetzt Produkt bestellen Bilder mit Textüberlagerungen sehen tendenziell ansprechender aus, wenn das darunter liegende Bild einen dunkleren Farbton hat. Dieser Kontrast trägt dazu bei, die Lesbarkeit und Sichtbarkeit des überlagerten Textes zu verbessern. Anschaffung eigener Reinräume Diese Elemente sind nicht Teil eines Rasters, Sie müssen sie einzeln anpassen. Stelle sicher, dass die Spalten die gleiche Größe haben, um ein zusammenhängendes und einheitliches visuelles Erscheinungsbild zu schaffen. Unsere Reinräume Diese Elemente sind nicht Teil eines Rasters, Sie müssen sie einzeln anpassen. Stelle sicher, dass die Spalten die gleiche Größe haben, um ein zusammenhängendes und einheitliches visuelles Erscheinungsbild zu schaffen. Das Hinzufügen von Leerzeichen zwischen Abschnitten, sogenannte „Leerzeichen“, ist wichtig, um verschiedene Teile Ihrer Website zu trennen. Es verbessert die Lesbarkeit und hilft dabei, die besonderen Ideen deiner Inhalte hervorzuheben. Hunderte positive Bewertungen Mid-sized plain text to represent real Onepage use-case. Around 100 symbols is usually enough to fill one paragraph, so it’s visually perfect and easy to read Häufig gestellte Fragen Es ist wichtig, deine Stärken hervorzuheben. Bieten wir potenziellen Kunden einen klaren Überblick darüber, was dich von der Konkurrenz unterscheidet. Bestelle jetzt unser Produkt Bilder mit Textüberlagerungen sehen meist ansprechender aus, wenn das darunter liegende Bild einen dunkleren Farbton hat. Dieser Kontrast trägt dazu bei, die Lesbarkeit und Sichtbarkeit des überlagerten Textes zu verbessern. - [Technik zum Anziehen und "Tagträume" im Reallabor](https://innovationlab.de/technik-zum-anziehen-und-tagtraume-im-reallabor) Technik zum Anziehen und „Tagträume“ im Reallabor 11. Juni 2024 Die erste Themenwoche startete mit den Schwerpunkten „Was sind Wearables?“ und „Sensibilisierung für das Parkinson-Syndrom“. iL präsentierte am Stand zwei Anwendungsbeispiele. Jean-Nicolas Tisserant, Head of Development bei FLEXOO, hatte Heizelemente (Heater) dabei, die an einer Stromquelle (Powerbank) hängen und sich mit 42 Grad nicht überhitzen lassen. Solche Heater können etwa in diverse Textilien und in Kopf- oder Sofakissen integriert werden. Auch in Patientendecken im Rettungsdienst-Kontext sind diese ein wesentliches Element, damit eine möglichst gute Versorgung verletzter Personen gewährleistet ist. Spacige Bilder dank SAP Schonendes Monitoring durch Biosensoren Ferner zeigte Tisserant Biosensoren, die bei Frühgeborenen die Elektrolytkonzentration auf der Haut messen. Entscheidender Vorteil dieser nicht-invasiven Methodik: Eine kritische Blutentnahme entfällt, stattdessen wird über die Detektion der Elektrolyte Natrium, Kalium und Magnesium im Schweiß ein schonendes Monitoring durchgeführt. Dies geschieht über textilintegrierte Armbänder oder auftragbare Pflaster, die jeweils mit Sensoren bestückt sind. Entwicklung, Druck und Optimierung der Systeme zählten drei Jahre lang zum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Projekt „Pre Moo – Kleine Patienten, großer Bedarf“, das unlängst abgeschlossen wurde. „Die industrielle Partnersuche hat begonnen“, so Jean-Nicolas Tisserant. Peter Krebsbach vom Lichttechnischen Institut des KIT illustrierte exemplarisch gedruckte Elektroden, die mittels EMG und EEG die elektrische Aktivität von Muskeln oder des Gehirns darstellen. An einem Styroporkopf-Modell sind die trockenen, flexibel einsetzbaren und graufarbenen Elektroden angebracht. Das Layout ermöglicht es, dass tintenstrahlgedruckte Dünnschichtsensoren Hirnwellen detektieren und eine zuverlässige Analyse garantieren. Das Living Lab befindet sich bis zum 21. September in der Kurfürsten-Anlage 3 in Heidelberg. Interessierte können einfach vorbeikommen und entdecken, was Wearables zu bieten haben. Öffnungszeiten: jeweils mittwochs bis freitags von 10 bis 12 und von 14 bis 18 Uhr. Wearables sind weit mehr als intelligente Schrittzähler oder vernetzte Zeitmesser. Der Markt boomt, die Vielfalt (Hearables, Wristables, Eywearables, Smart Patches, Smart Garments usw.) ist enorm. Das Software-Unternehmen SAP stellte den Teilnehmern ihre brandaktuelle „Apple Vision Pro“ zur Probenutzung mit einer Augmented-Reality-Brille zur Verfügung. Die spacigen Bilder entführten die Nutzer zur SAP Sapphire Conference (3 bis 5. Juni) in Orlando. „Ein irre Erlebnis. Es fühlt sich so nah und wahrhaftig wie in einem Tagtraum an“, meint iL-Prokuristin Dr. Tanja Benedict nach dem „Härtetest“ vor Ort im Pop-up Living Lab. Die Vernetzungs- und Kommunikationsplattform unweit des Bismarck- und Adenauerplatzes hat möglichst viele Besucher verdient. Es ist quasi Wissenschaft und Technologi... - [Impressum I InnovationLab GmbH Heidelberg](https://innovationlab.de/impressum) Impressum Kontakt: Telefon: +49 (0) 6221-54 19 100 E-Mail: info@innovationlab.de Handelsregister: Amtsgericht Mannheim HRB 705066 USt-ID: DE261221474 Verantwortlich für die folgenden Inhalte gemäß § 55 Abs. 2 RStV InnovationLab GmbH Speyerer Straße 4 69115 Heidelberg Geschäftsführung: Dr.-Ing. Michael Kröger Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Lemmer Prokuristin Dr. jur. Tanja Benedict Erklärungen gemäß §5 TMG InnovationLab GmbH Speyerer Straße 4 69115 Heidelberg - [AGB I InnovationLab GmbH Heidelberg](https://innovationlab.de/agb) Allgemeine Geschäftsbedienungen der InnovationLab GmbH Leistungsbedingungen InnovationLab GmbH liefert an Unternehmen und juristische Personen des öffentlichen Rechts nur zu den folgenden Allgemeinen Leistungsbedingungen. Leistungsbedingungen InnovationLab GmbH Wir liefern an Unternehmen und juristische Personen des öffentlichen Rechts nur zu den nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Auftragnehmer im Sinne dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen von InnovationLab ist die nach deutschem Recht eingetragene InnovationLab GmbH (im Weiteren „iL“). - [FAQ](https://innovationlab.de/faq) Fazit Mit ihrem Ansatz, Wissenschaft und Wirtschaft gezielt zu vernetzen, unterstützt die InnovationLab GmbH die Innovationskraft der Metropolregion Rhein-Neckar und Deutschlands, schafft eine Innovationsdynamik und die Gründung neuer Unternehmen und sichert damit Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand. Häufig gestellte Fragen (FAQ) Warum wurde die InnovationLab GmbH gegründet? In der Metropolregion Rhein-Neckar und den angrenzenden Gebieten befinden sich viele der weltweit führenden Unternehmen in verschiedenen Branchen (Chemie, Software, Maschinenbau) und ein hervorragendes Angebot an Universitäten aller akademischer Bereiche. Mit der Gründung der InnovationLab GmbH als Gesellschafter haben diese Organisationen ihre Zusammenarbeit von einer selektiven und bilateralen Zusammenarbeit zu einer gemeinsamen, themenorientierten und gleichberechtigten Forschungsplattform weiterentwickelt. Dabei sollen gemeinsame Forschungsaktivitäten unter Beteiligung aller Akteure entlang der Wertschöpfungskette genutzt werden, um die Ergebnisse der wissenschaftlichen Grundlagenforschung schneller in marktfähige Produkte umzuwandeln, während marktbezogene Fragen und industrielle Forschungsergebnisse die Wissenschaft vor interessante Herausforderungen stellen. Wer sind die Gesellschafter der InnovationLab GmbH? Die InnovationLab GmbH steht im Eigentum von Wissenschaft und Wirtschaft. Die InnovationLab GmbH selbst hält 11%. Gesellschafter sind das Karlsruher Institut für Technologie, das KIT (21% *) und die Universität Heidelberg (21% *) sowie die Unternehmen BASF SE (22% *), Heidelberger Druckmaschinen AG (20% *) und SAP SE (5% *). *Abweichungen <1% auf Anfrage Was sind die Ziele der InnovationLab GmbH? Ziel von iL ist der Aufbau einer Forschungs- und Entwicklungsplattform, in die Gesellschafter und Partner innerhalb und außerhalb der Region Ressourcen einbringen und in denen sie gemeinsam an klar definierten Themenkomplexen forschen. Dabei übernimmt iL das Management der Plattform. Des Weiteren bringt iL Gesellschafter und Partner zu konkreten Projekten in den Räumen am Standort zusammen und definiert gemeinsam mit ihnen Themen für die Aus- und Weiterbildung. Darüber hinaus steht die Kommerzialisierung funktionaler, gedruckter Produkte im Fokus. iL bietet dabei eine Komplettlösung aus einer Hand. Seit seiner Gründung arbeitet iL an der Entwicklung der Zukunftstechnologie gedruckte und organische Elektronik. Mit dem Thema Organische Elektronik nahm iL 2008 erfolgreich am Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung teil. Auf Basis der Ergebnisse aus der organischen Elektronik werden weitere Forschungs- und Anwendungsgebiete in den Bereichen Energie, Umwelt und Gesundheit erschlossen. Ein weiteres Ziel von iL ist die Umwandlung von Erfindungen in marktfähige Produkte. Die Kombination der eigenen und spezifischen Expertise verschiedener Partner ermöglicht es InnovationLab, den gesamten Prozess eines Produkts "from Lab to Fab" zu begleiten. iL... - [InnovationLab: Partner und Netzwerk](https://innovationlab.de/il-oekosystem) Ein Ökosystem für Start-ups, Spin-offs und Forschungsgruppen Als Inkubator des Wissens bieten ein ideales Umfeld für junge Wissenschaftler. Gemeinsam mit industriellen und akademischen Partnern forschen wir stetig auf verschiedenen Gebieten und bauen unser Know-How immer weiter aus. Sie profitieren von unserer hochmoderner Infrastruktur ebenso wie vom Know-How zahlreicher Partner / starked Netzwerk für Co-Innovation / Drhscheibe des Wissens. Visionen realisieren Von der Grundlagenforschung bis hin zur Entwicklung neuer Systemlösungen - als Forschungs- und Entwicklungs-/ Transferplattform baut der wachsende Erfolg unserers Unternehmens auf sich stetig weiterentwickelnden Kompentenzzentren mit unseren starken akademischen Partenern und Gesellschaftern auf. ... und über sich hinauswachsen Das InnovationLab unterstützt Visionen junger Wissenschaftler. Hier profitieren junge Wissenschaftler bei der Umsetzung konkreter Ideen von unserem Gerätepark und dem Know-how zahlreicher am InnovationLab angesiedelter Forschungs- und Industriepartner in einem interdisziplinären Umfeld. InnovationLab startete unter anderem mit dem Ziel, sich als ersten Standort für junge Wissenschaftler und Experten für gedruckte und organische Elektronik zu etablieren. Ihre Vorteile ...wenn Sie die Plattform InnovationLab nutzen Industrielle Partner Hier finden Sie einige Start-up und Spin-offs, die das Start-up Ökosystem am InnovationLab in verschiedenen Phasen genutzt haben: iL und seine Partner Idee Michael: Hier sollen ALLE Forschungsgruppen, Partner etc. dargestellt werden, die am iL tätig sind bzw waren. Diese sollte man in einer Art "Suchleiste" kategorisieren bzw. nach Themenschwerpunkt oder Phase der Innovation (z.B. Produktentwicklung) filtern können. Aktive Forschungsgruppen Insbesondere freuen wir uns, dass folgende Arbeitsgruppen unserer Gesellschafteruniversitäten, der Universität Heidelberg und des Karlsruher Institut für Technologie, bei uns am Standort tätig sind. Diese Arbeitsgruppen decken die gesamte Entwicklungskette vom Funktionsmaterial bis zum gedruckten Bauteil ab und eröffnen so stetig neue technologische Perspektiven. - [Wartungsarbeiten](https://innovationlab.de/page-6toq4nyak3) Diese Seite ist vorübergehend nicht verfügbar. Tut uns leid, wir sind gerade dabei, unsere Website zu überarbeiten. Diese wird in Kürze wieder Online geschalten. - [Global Shapers 2.0](https://innovationlab.de/global-shapers-zu-besuch) iL-AKTUELL 29. April 2024 Global Shapers sind sehr angetan vom iL Zehn junge Global Shapers füllten den Besprechungsraum der iL am Freitagnachmittag. Der zweistündige Aufenthalt der Gruppe, die mit selbstständig organisierten Hubs zum Weltwirtschaftsforum gehört, war gespickt mit Vorträgen und Einblicken in Arbeit und Räumlichkeiten des InnovationLab. Nachdem die Gruppe sich kurz selbst vorstellte, bekamen sie Einblicke in unser Unternehmen, dessen Arbeitsfelder und Aufgabenbereiche und auch in das iL-Spin-off FLEXOO. Geschäftsführer Dr. Michael Kröger stellte dabei die iL-Entstehungsgeschichte vor: Begonnen als Cluster im Forum Organic Electronics Wettbewerb etablierte sich das junge Unternehmen und ist heute in drei Teilbereichen tätig: Life Science Technologies, Energy Transition und Advanced Manufacturing. Auch betonte Michael Kröger die Rolle der iL als Brückenbauer und Inkubator für Unternehmen, Start-ups oder Ideen. 517 Hubs in 154 Ländern Die Ausgründung FLEXOO wurde besonders hervorgehoben. Durch die Menge an Aufträgen entwickelt sich dieser Bereich vom Inkubator und Problemlöser hin zur Massenproduktion. Um diese zu gewährleisten, stellte die kürzlich erfolgte Ausgründung die logische Konsequenz dar. Interessiert hörten die jungen Besucherinnen und Besucher auch den beiden nachfolgenden Vorträgen zu. Die Gruppe gehört zu dem 2011 gegründeten weltweiten Netzwerk der Global Shapers. Die Community ist für Menschen zwischen 20 und 30 Jahren und besteht aus selbstorganisierten lokalen Zentren. Mittlerweile gibt es laut Webseite 517 Hubs in 154 Ländern, mit insgesamt 11.122 Shapers - zehn von ihnen waren wie gesagt am Innovation Lab in Heidelberg – sowie 7.750 Alumni. Karina Zub, Layouterin und Development Engineer von FLEXOO, berichtete über ihre Arbeit und wie dabei aus theoretischen Konstrukten und Ideen echte Produkte werden. Was alle Produkte dabei gemeinsam haben: Eine Anwendung, die auf Sensoren und gedruckter Elektronik basiert. Fasziniert erzählte Karina von den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten im Equipment- und Sportbereich. Dr. Christoph Kaiser, ebenfalls von FLEXOO, ging nochmals kurz auf die junge Firmengeschichte ein, bevor auch er auf spannende Produkte und deren Entwicklung hinwies. Christoph zeigte anschaulich die verschiedenen Schritte von der Idee zur Produktion und der Konstruktion und Entwicklung der eigentlichen Produkte auf. Im Anschluss wurden die Impressionen und der theoretische Input für die Gruppe mit einer Tour durch die Labore und Reinräume vervollständigt. In zwei Gruppen führten Michael Kröger und Christoph Kaiser zusammen mit Maren Heusser die Global Shapers durch die Halle, in der die Sensorproduktion stattfindet, sowie durch die neu renovierten Labore im 4. Obergeschoss, die in wenigen Wochen bezogen werden. Ab dann ist dort innovative biologische und chemische Forschung möglich. Nach zwei Stunden endete die Stippvisite der Global Shapers, die sich spürbar beeindruckt von ihren Einblicken in das Arbeits-... - [SolarTAP: Warum wir dabei sind](https://innovationlab.de/solartap-warum-wir-dabei-sind) iL-AKTUELL 29. September 2025 Solar TAP: Warum wir beim CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY 2025 dabei sind Der Herbst 2025 verspricht spannend zu werden Am 15. Oktober 2025 findet im Heidelberg Congress Center der CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY 2025 (CTID & STID) statt. Als Co-Partner möchten wir die Gelegenheit nutzen, unseren Beitrag zur Vernetzung von Forschung, Industrie und Start-ups einzubringen. Solar TAP: Ein starkes Netzwerk mit über 50 innovativen Partnern aus Forschung und Industrie. Heidelberg Congress Center (HCC) 15. Oktober 2025 · ganztägig Jetzt anmelden: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket über unser Anmeldetool: 👉https://innovationlab.de/clean-tech-innovation-day-15-oktober-2025 Weitere Informationen: Auf unserer Webseite finden Sie fortlaufend Updates zum Programm, zu den Speakerinnen und Speakern und den geplanten Session-Inhalten. Schauen Sie also gerne regelmäßig vorbei! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – und auf einen inspirierenden Tag voller Ideen, Impulse und Innovationen im Zeichen der spannenden Clean Tech-Branche! Kompetenz & Infrastruktur: Solar TAP bringt nicht nur Know-how in Forschung und Prototypenentwicklung mit, sondern auch ein Netzwerk sowie geeignete Infrastruktur, um Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu begleiten. Niedrige Eintrittsbarrieren: Unser Ansatz ist „fast, collaborative and low-barrier“. Wir haben flexible gemeinsame Kooperationsmodelle, die es Unternehmen auch mit kleinerem Budget erlauben, mit uns gemeinsam tätig zu werden. Diese Offenheit passt perfekt zu den Zielen von CTID & STID. Fokus auf Anwendungen: Uns interessiert, wie Emerging PV konkret wirkt – in Gebäuden, Fahrzeugen oder Agrarflächen. Der Austausch auf dem Event liefert wertvolle Impulse aus der Praxis. Wir freuen uns darauf, mit der gemeinsamen CTID & STID 2025 Veranstaltung zu zeigen, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit neue Wege eröffnet und wie innovative Technologien in die Breite getragen werden können. Veranstaltungsort und Anmeldung Warum wir die Co-Partner-Rolle übernommen haben Synergien über Branchengrenzen hinweg CTID & STID bringen Start-ups, Forschung, Technologieanbieter und Unternehmen unterschiedlichster Industrien zusammen. Wir bei Solar TAP sind überzeugt, dass echte Innovation dort entsteht, wo verschiedene Perspektiven aufeinandertreffen – wo sich Menschen treffen und austauschen. Emerging Photovoltaic Technologien – etwa organische und perowskitbasierte Solarzellen – eröffnen neue Möglichkeiten in Architektur, Mobilität oder Landwirtschaft. Diese Schnittstellen will Solar TAP stärken. Vom Labor in die Anwendung Unsere Mission bei Solar TAP ist es, Forschungsergebnisse schneller in industrielle Anwendungen zu überführen. CTID & STID bieten dafür die passende Bühne: Keynotes, Praxisbeispiele und Expert Sessions zeigen, wie Technologien aus dem Labor in reale Wertschöpfung überführt werden können. Netzwerk aktiv... - [Kommunikationsprofi mit Herz und Teamgeist](https://innovationlab.de/kommunikationsprofi-mit-herz-und-teamgeist) Das ist unser Team 18. März 2025 Joachim „Jogi“ Klaehn: Kommunikationsprofi mit Herz und Teamgeist Joachim „Jogi“ Klaehn: Ein leidenschaftlicher Teamplayer, der die Sprache liebt und lebt – ob im Beruf, beim Sport oder privat. Mit über fünf Jahrzehnten Erfahrung im Journalismus und einer großen Begeisterung für Kulturen und Reisen bringt Jogi Klaehn als Head of Communications am InnovationLab Menschen und Ideen zusammen. Sein Ziel: Komplexe Themen verständlich und spannend zu vermitteln. Wenn er nicht gerade Kommunikationsstrategien entwickelt, findet man ihn auf dem Basketballfeld oder in den Bergen – stets neugierig, aktiv und voller Tatendrang. Wer bist Du? Meiner Selbstwahrnehmung nach ein Teamplayer – im Berufs- und Privatleben sowie im Sport. Ich bin mitunter zu perfektionistisch veranlagt. Daran arbeite ich unverdrossen. Als gelernter Journalist und Ex-Leistungssportler sind gute Inhalte, Sprache, Erfolge und Teamspirit einfach mein Ding. Was macht Dir bei Deiner Arbeit am InnovationLab am meisten Spaß? Es sind eindeutig die verschiedenen Menschen, Typen und Charaktere, mit denen ich intern wie extern zu tun habe. Und es ist megaspannend, die Sprache der Wissenschaft und Wirtschaft runterzubrechen – und sich ständig neuen kommunikativen und inhaltlichen Herausforderungen zu stellen. Nostalgie und Innovation Head of Communications Jogi Klaehn am Arbeitsplatz: „Bauchgefühl ist enorm wichtig. Lösungen bzw. Antworten zu finden, nicht minder ...“ Bild: InnovationLab Dein Lieblingsplatz – und Dein Lieblingssatz? Kopenhagen und Lissabon (aus privaten wie emotionalen Gründen). Ich mag das Nostalgische wie Innovative, den jeweiligen Lebensrhythmus dort. Und: Gipfel, Berghütten sowie Stege ins Wasser – egal wo. Ich halte es schon länger mit Heraklit: „Panta rhei“ - alles fließt! Welche Erfindung der Menschheit feierst Du? Buchdruck, Glühlampe, Fotokamera, Laptop, Smartphone zum Beispiel. Bequeme Skistiefel würde ich sowas von abfeiern. Kurzbiografie Abitur am Max-Planck-Gymnasium Heidenheim; Studium (Magister Politik und Romanistik) an den Universitäten Freiburg, Heidelberg und Rennes. 32 Jahre lang Volontär, Redakteur und Sportchef bei der Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg; nebenberuflich: freier Autor beim Mannheimer Morgen und dem Wirtschaftsmagazin econo; Kommunikationsberater im Basketball. Seit 1. April 2023 als Kommunikationsleiter am InnovationLab tätig. (Text: Nick Kraft, Communications) Jogi in der Natur: „Aktiv, kreativ und lernfähig. An der Vielfalt von Interessen mangelt es nicht.“ Bild: Privat Wie erklärst Du denn jemandem Fachfremden Deine Tätigkeit in verständlicher Sprache? Es ist zugegeben nicht immer ganz leicht. Sagen wir so: Ich versuche in meinem Job nach und nach die iL-Außendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern. Menschen zu erklären, dass wir erstens eine Technologie-Transfer-Plattform sind und zweitens interdisziplinäre Zusammenarbeit und tolle Partner schätzen. Nach innen bin ich „Schleusenwärter“ von Infor... - [Grüne Politikerinnen zu besuch am iL](https://innovationlab.de/grune-politikerinnen-zu-besuch-am-il) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 16. Septeber 2022 Mehr Tempo bei der Energiewende Franziska Brantner, parlamentarische Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz war nach ihrer ersten Visite im Heidelberger innovationLab sichtlich begeistert: „Um die großen Krisen unserer Zeit anzugehen, sind Initiativen wie das InnovationLab unabdingbar“. Am Freitag, den 16. September 2022, besuchten die Bundestagsabgeordnete Dr. Franziska Brantner und die Landtagsabgeordnete Theresia Bauer die Forschungs- und Entwicklungsplattform InnovationLab GmbH in Heidelberg, um zusammen mit den Gesellschaftern der InnovationLab, BASF, HEIDELBERG, SAP, KIT und der Universität Heidelberg über neue industrielle Technologien zur Beschleunigung der Energiewende und im Bereich Engineering in Life Sciences zu sprechen. Die InnovationLab plant neben der Gedruckten Elektronik, diese zwei Themenbereiche künftig zu ihren Schwerpunkten zu machen, um so noch mehr zur Lösung drängener Zukunftsfragen beizutragen. Angesichts der aktuellen Situation „will das iL das erfolgreiche Innovationsmodell in den beiden Gebieten Energie, hier insbesondere in der Produktion von Grünem Wasserstoff, und Engineering in Life Sciences künftig einsetzen, da diese akut Lösungen benötigen und von hoher gesellschaftlicher Relevanz sind“, so Dr. Michael Kröger, Geschäftsführer der InnovationLab GmbH. - [Drug Screening neu denken](https://innovationlab.de/drug-screening-neu-denken) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 29. Januar 2026 Wie intelligente biologische Modelle das Drug Screening neu denken Die strategische Leitidee ist klar: der Übergang von isolierten Innovationen hin zu einer integrierten Screening-Plattform – einer Plattform, die biologische Systeme realistisch modelliert, ihren Zustand in Echtzeit versteht, Daten intelligent analysiert und robuste, handlungsrelevante Entscheidungen ableitet. „GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY“ ist daher weniger eine klassische Konferenz als vielmehr ein gemeinsamer Denkraum. Ein Raum, in dem Zukunftstechnologien zusammengeführt werden, um das Drug Screening neu zu definieren. Dieser Ansatz entspricht der Vision von InnovationLab: sich schrittweise als Technologietransfer-Plattform in den innovativen Feldern der Life Sciences und Clean Tech zu etablieren und als Motor für Innovation voranzutreiben und Partner daür zu finden. „GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY“ findet am 12. März statt. Geteiltes Wissen schafft Fortschritt. „Unser Ziel ist es, neue Werkzeuge im Kampf gegen Krebs zu entwickeln. Das ist aus meiner Sicht ein wichtiges Ziel, das uns jeden Tag motiviert, unser Bestes zu geben“, sagt Dr. Michael Kröger, Geschäftsführer von InnovationLab. Wie führen Lightning Talks und Diskussionen zu einer integrierten Screening-Plattform? „GENESIS 26“ setzt bewusst auf Lightning Talks – kurze, fokussierte Impulse statt fertiger Antworten. Sie beleuchten Schlüsselfragen, eröffnen neue Perspektiven und erzeugen produktive Reibung. Genau darin liegt ihre katalytische Wirkung für Diskussion und Zusammenarbeit. In der anschließenden Breakout-Session werden diese Impulse aufgegriffen, vertieft und kritisch diskutiert. Am Ende kristallisieren sich Antworten auf die übergeordnete Leitfrage des Workshops heraus: Wie lassen sich all diese Technologien sinnvoll miteinander verknüpfen? Entwicklung von Plattformen der nächsten Generation für Krankheitsmodellierung und Wirkstoffscreening: „GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY“ Seit Jahrzehnten wird die Wirkstoffforschung von Eroom’s Law ausgebremst: Forschung und Entwicklung werden exponentiell teurer, während sogenannte „translationale Lücken“ zwischen Tiermodellen und dem Menschen zu einer Ausfallquote von rund 90 Prozent führen. Mit dem Aufkommen intelligenter biologischer Modelle kann dieser Teufelskreis endlich durchbrochen werden. Getrieben durch den FDA Modernization Act 2.0 und die menschenzentrierten Roadmaps der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) bewegt sich die Branche weg von Tierversuchen hin zu patientenabgeleiteten Organoiden und Organ-on-Chip-Technologien. Die eigentliche Revolution liegt jedoch in der Übereinstimmung von Biologie, Ingenieurwissenschaften und Künstlicher Intelligenz. Die Herausforderung besteht heute nicht mehr nur darin, Zellen zu kultivieren, sondern die Lücke zwischen Nasslabor-Biologie und hochskalierbarer Datenwissenschaft zu schließen. Wie lassen sich zunehmend k... - [Kontakte sind extrem stimulierend und hilfreich](https://innovationlab.de/kontakte-sind-extrem-stimulierend-und-hilfreich) iL-AKTUELL 8. Oktober 2025 Fünf Fragen an ... Henning Richter Einer unserer Speaker am 15. Oktober (9.30 bis 17.30 Uhr) im Heidelberg Congress Center ist Henning Richter, Vice President für Forschung und Entwicklung bei Nano-C. An diesem Tag trifft sich die nationale und internationale Clean-Tech- und Solar-Community zum CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY 2025 in Heidelberg. Das Unternehmen Nano-C mit Sitz im amerikanischen Westwood/Massachusetts gilt als Pionier im Bereich von Fullerenen und Nanokohlenstoff-Materialien – Schlüsseltechnologien, die zunehmend an Bedeutung für nachhaltige Energielösungen gewinnen. In unserem iL-Experteninterview verrät Richter, welche Chancen er sieht, wo Kooperationen besonders spannend sind und wie Nanomaterialien die Zukunft der Clean-Tech-Branche mitgestalten können. Amerika, Belgien, Deutschland: Internationale Zusammenarbeit ist essenziell für Fortschritt. Bild: Nano-C Heidelberg Congress Center (HCC) 15. Oktober 2025 · ganztägig Jetzt anmelden: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket über unser Anmeldetool: 👉https://innovationlab.de/clean-tech-innovation-day-15-oktober-2025 Weitere Informationen: Auf unserer Webseite finden Sie fortlaufend Updates zum Programm, zu den Speakerinnen und Speakern und den geplanten Session-Inhalten. Schauen Sie also gerne regelmäßig vorbei! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – und auf einen inspirierenden Tag voller Ideen, Impulse und Innovationen im Zeichen der spannenden Clean Tech-Branche! Nano-C ist eine Ausgründung des Massachusetts Institute of Technology (MIT), die sich die Entwicklung und industrielle Herstellung von auf Kohlenstoff basierenden Nanomaterialien zum Ziel gesetzt hat. Eine große Bandbreite von Fullerenen, Fullerenderivaten wie auch Nanoröhrchen und deren Dispergierungen stehen für vielfaltige Anwendungen wie zum Beispiel Solarzellen und Batterien in allen notwendigen Mengen zur Verfügung. Das Interview führte Joachim Klaehn Veranstaltungsort und Anmeldung Über Nano-C Herr Richter, Sie sind als Speaker bei der zweiten Auflage dieses Events in Heidelberg dabei. Worauf freuen Sie sich denn am meisten? Henning Richter: Es ist mein erster Besuch beim CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY und ich freue mich insbesondere auf den Austausch mit den Kollegen in der Solar- und der Wasserstoff-Community, wobei ich mit der letzteren noch nicht so vertraut bin. Ich bin zuversichtich, dass das Zusammentreffen von Experten in Materialien und Bauelementen, mit Fokus auf technische, aber auch kommerzielle Fragen, zu Synergien führen wird. Als Materialhersteller hoffe ich auf ein besseres Verständnis der Materialien und deren Eigenschaften, die für die nächste Technologie-Generation benötigt werden. Nano-C ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Fulleren- und Nanokohlenstoff-Materialien. Welche Rolle spielen diese Materialien derzeit in der Clean-Tech- und Solarbranche? Richter: Die Verwendung von... - [Michael Kröger: „Wissen schaffen – Wert schöpfen“](https://innovationlab.de/michael-kroger-wissen-schaffen-wert-schopfen) iL-AKTUELL 1. Oktober 2025 Fünf Fragen an ... Michael Kröger Am 15. Oktober (9.30 bis 17.30 Uhr) dreht sich im Heidelberg Congress Center alles um die Zukunft von Clean Tech und Solar: Der Clean Tech Innovation Day & Solar TAP Industry Day 2025 bringt Forschung, Industrie und Start-ups zusammen. Eine zentrale Rolle hat bei diesem Event Dr. Michael Kröger, Geschäftsführer von InnovationLab und einer der Gründer von FLEXOO. In unserem iL-Experteninterview verrät er, warum das Branchentreffen im HCC so wichtig ist und Veranstalter und Organisator InnovationLab mehr als „nur“ ein mittelständisches Unternehmen darstellt, welche Chancen er für neue Technologien sieht – und wohin die Reise In Sachen erneuerbarer Energien und deren Speicherung in den nächsten Jahren führen kann. Das Heidelberg Congress Center - die ideale Location für Networking: mitten im zukunftsweisendenden Stadtteil Bahnstadt. Bild: Lukas Adler Heidelberg Congress Center (HCC) 15. Oktober 2025 · ganztägig Jetzt anmelden: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket über unser Anmeldetool: 👉https://innovationlab.de/clean-tech-innovation-day-15-oktober-2025 Weitere Informationen: Auf unserer Webseite finden Sie fortlaufend Updates zum Programm, zu den Speakerinnen und Speakern und den geplanten Session-Inhalten. Schauen Sie also gerne regelmäßig vorbei! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – und auf einen inspirierenden Tag voller Ideen, Impulse und Innovationen im Zeichen der spannenden Clean Tech-Branche! Die 2008 gegründete InnovationLab GmbH in der Heidelberger Bahnstadt ist ein Joint Venture von weltweit führenden Konzernen (HEIDELBERG, BASF und SAP) und von zwei deutschen Spitzenuniversitäten, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Universität Heidelberg. iL verfügt über ausgewiesene Expertise in gedruckter Elektronik und hat sich 2024 mit dem Spin-off FLEXOO neu aufgestellt. Das Plattform-Angebot der iL richtet sich neben den fünf Gesellschaftern insbesondere an innovative Start-ups und exzellente Forschung. Dies ermöglicht allen Partnern am Standort enge Kooperationen, zukunftsorientierten Technologie-Transfer und industrielle Umsetzungskraft. Die FLEXOO GmbH mit Hauptsitz in Heidelberg ist ein führender Anbieter von gedruckter Elektronik und Sensoren, der sich der Innovation verschrieben hat und seinen Kunden einen hohen Mehrwert bietet. Die einzigartige Fertigungsstruktur – geprägt von Flexibilität, Qualität und außergewöhnlicher Produktivität – hebt das Unternehmen von anderen ab und unterstreicht die Stärke als idealer Partner für die Massenproduktion von smarten Sensoren und Elektronik. Das Interview führte Joachim Klaehn Veranstaltungsort und Anmeldung Über InnovationLab und FLEXOO Herr Dr. Kröger, am 15. Oktober trifft sich die Clean-Tech-Community zum zweiten Mal nach 2024 im Heidelberg Congress Center. Was macht den Clean Tech Innovation Day & Solar TAP Industry Day für Sie als Organisator so spannend? Michael Kröger: Das Fe... - [Innovation ueber Branchengrenzen hinweg](https://innovationlab.de/innovation-ueber-branchengrenzen-hinweg) iL-AKTUELL 17. September 2025 Sebastian Gatz: „Innovation über Branchengrenzen hinweg“ Wenn am 15. Oktober in Heidelberg der CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY 2025 stattfindet, stehen Technologien im Mittelpunkt, die die Energiewende und nachhaltige Industrieprozesse beschleunigen können. Als Speaker mit dabei ist Dr. Sebastian Gatz, Vice President für Erneuerbare Energien und Strategische Partnerschaften beim Dresdner Familienunternehmen VON ARDENNE. Das Traditionsunternehmen entwickelt seit Jahrzehnten Hightech-Anlagen für die Beschichtung von Oberflächen – heute sind sie Schlüsseltechnologien für Solarmodule, Wasserstoffsysteme und Energiespeicher. In unserem iL-Experteninterview erklärt Sebastian Gatz, warum Kooperationen mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie entscheidend sind, welche Trends er für die nächsten Jahre sieht und welchen Beitrag VON ARDENNE zu einer verheißungsvollen Zukunft leisten will. Verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Photovoltaik- und Cleantech-Branche: Dr. Sebastian Gatz, Vice President für Erneuerbare Energien und Strategische Partnerschaften beim Unternehmen VON ARDENNE. Bild: VON ARDENNE Heidelberg Congress Center (HCC) 15. Oktober 2025 · ganztägig Jetzt anmelden: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket über unser Anmeldetool: 👉https://innovationlab.de/clean-tech-innovation-day-15-oktober-2025 Weitere Informationen: Auf unserer Webseite finden Sie fortlaufend Updates zum Programm, zu den Speakerinnen und Speakern und den geplanten Session-Inhalten. Schauen Sie also gerne regelmäßig vorbei! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – und auf einen inspirierenden Tag voller Ideen, Impulse und Innovationen im Zeichen der spannenden Clean Tech-Branche! Das Headquarter in Dresden: VON ARDENNE ist in insgesamt sieben Ländern mit Standorten vertreten. Bild: VON ARDENNE Herr Gatz, Sie haben an der Technischen Universität München studiert, promovierten zu Passivierungslayern. Nach Stationen bei SolarWorld, Manz und Meyer & Burger kamen Sie 2019 zu VON ARDENNE. Was unterscheidet VON ARDENNE technologisch oder strategisch von anderen Anbietern? Sebastian Gatz: VON ARDENNE ist technologisch tief in der Vakuumbeschichtung verwurzelt – insbesondere für Anwendungen, bei denen Präzision, Reproduzierbarkeit und Skalierbarkeit entscheidend sind. Was uns besonders auszeichnet, ist die Fähigkeit, unsere Technologieplattformen in unterschiedlichen Industrien gezielt einzusetzen. Photovoltaik ist sicher ein gutes Beispiel, wo unsere Kunden mittlerweile über 70 GW Produktionsequipment in Betrieb genommen haben. Aber auch in aufkommenden Bereichen wie der Wasserstoffwirtschaft setzen Kunden auf VON ARDENNE. Strategisch denken wir über einzelne Maschinen hinaus: Wir begleiten Kunden beim Übergang vom Labor über die Pilotierung bis hin zur industriellen Gigawatt-Produktion. In diesem Zusammenspiel aus Technologie, Prozess-Knowhow und kundennaher Umsetzung sehen wir unseren gr... - [Industrienetzwerk aufgebaut](https://innovationlab.de/industrienetzwerk-aufgebaut) iL-AKTUELL 10. September 2025 Jens A. Hauch von Solar TAP: „Industrienetzwerk aufgebaut“ Dr. Jens A. Hauch, promovierter Physiker und Leiter der Forschungseinheit Hochdurchsatzverfahren in der Photovoltaik am Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg (FZ Jülich), ist als Solar TAP Manager Impulsgeber für eine neue Ära der Photovoltaik (PV). Unter seiner Führung verbindet Solar TAP innovative Forschung mit Industrietransfer und treibt den Einsatz von druckbaren PV-Technologien für Anwendungen wie Agri-PV, BIPV, Mobilität und IoT voran. Hauch hebt hervor: „Wir haben ein Industrienetzwerk mit inzwischen über 50 Unternehmen aufgebaut“ – und macht damit Solar TAP zum Vorbild zukünftiger Technologieplattformen. Am 15. Oktober wird er beim CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY 2025 in Heidelberg seine Vision für die beschleunigte Marktreife flexibler PV-Technologien präsentieren und sich zugleich auf Partnersuche begeben. In der Rolle des Co-Organisators am 15. Oktober: Dr. Jens A. Hauch. Seit sieben Jahren leitet er als Manager Solar TAP, die Innovationsplattform der Helmholtz-Gemeinschaft. Bild: Solar TAP Heidelberg Congress Center (HCC) 15. Oktober 2025 · ganztägig Jetzt anmelden: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket über unser Anmeldetool: 👉https://innovationlab.de/clean-tech-innovation-day-15-oktober-2025 Weitere Informationen: Auf unserer Webseite finden Sie fortlaufend Updates zum Programm, zu den Speakerinnen und Speakern und den geplanten Session-Inhalten. Schauen Sie also gerne regelmäßig vorbei! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – und auf einen inspirierenden Tag voller Ideen, Impulse und Innovationen im Zeichen der spannenden Clean Tech-Branche! Jens A. Hauch über das Solar TAP Netzwerk: „Neue Technologien brauchen starke Partner, die unsere Vision teilen.“ Bild: Solar TAP Herr Hauch, was macht die Innovationsplattform Solar TAP, insbesondere in Verbindung mit der Helmholtz-Gemeinschaft, so einzigartig? Jens A. Hauch: In der Helmholtz-Gemeinschaft gibt es mit dem KIT, dem Helmholtz-Zentrum Berlin und dem Forschungszentrum Jülich drei Zentren, die weltweit führend an Photovoltaik-Technologien der nächsten Generation forschen. Sie arbeiten bereits seit Jahren eng in einem gemeinsamen Forschungsprogramm zusammen – von der Grundlagenforschung bis hin zu anwendungsnahen Entwicklungen. Mit Solar TAP bündeln diese Zentren nun auch ihre Kräfte im Technologietransfer, um neue Technologien schneller in die Anwendung zu bringen. Dafür haben wir ein Industrienetzwerk mit inzwischen über 50 Unternehmen aufgebaut, mit denen wir uns regelmäßig austauschen und in flexiblen Transferprojekten schnell und unkompliziert zusammenarbeiten. Sie sind Physiker, leiten die Forschungseinheit „Hochdurchsatzverfahren in der Photovoltaik“ und sind zugleich Manager bei Solar TAP. Wie können aus Ihrer Sicht die Branchen Photovoltaik und Wasserstoff ihre Marktfähigkeit gezielt weiterentwickeln? Hauch: Innovation bleibt der Schlü... - [Technologie allein reicht nicht](https://innovationlab.de/technologie-allein-reicht-nicht) iL-AKTUELL 3. September 2025 Keynote-Speaker Gunter Erfurt: „Technologie allein reicht nicht“ „Ohne aktive Industriepolitik und echte heimische Wertschöpfung verlieren wir volkswirtschaftliche Stärke und Souveränität. Europas Chance liegt darin, Innovation konsequent zu skalieren“, sagt Dr. Gunter Erfurt im iL-Experteninterview, mit dem wir unsere Serie „Fünf Fragen an …“ eröffnen. Er steht dafür, dass Europa die Energiewende selbst in die Hand nehmen muss. Der promovierte Physiker leitete bis 2024 den Schweizer Solarkonzern Meyer & Burger und trieb dort den radikalen Umbau vom Maschinenbauer zum Photovoltaik-Hersteller voran. Mit seiner Vision, die modernste Solarzellenfertigung zurück nach Europa zu holen, wurde er zu einer Schlüsselfigur der Branche – ausgezeichnet mit dem Becquerel-Preis 2023. Am 15. Oktober ist er Keynote-Speaker bei unserem CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY im Heidelberg Congress Center (HCC) – und spricht über Chancen und Risiken einer sauberen, unabhängigen Energiezukunft. Keynote-Speaker am 15. Oktober im Heidelberg Congress Center: Dr. Gunter Erfurt stimmt beim CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY die Expertinnen und Experten auf das Thema Wasserstoff- und Solartechnologie ein. Bild: Privat Heidelberg Congress Center (HCC) 15. Oktober 2025 · ganztägig Jetzt anmelden: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket über unser Anmeldetool: 👉https://innovationlab.de/clean-tech-innovation-day-15-oktober-2025 Weitere Informationen: Auf unserer Webseite finden Sie fortlaufend Updates zum Programm, zu den Speakerinnen und Speakern und den geplanten Session-Inhalten. Schauen Sie also gerne regelmäßig vorbei! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – und auf einen inspirierenden Tag voller Ideen, Impulse und Innovationen im Zeichen der spannenden Clean Tech-Branche! Verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Solar- und Energiewirtschaft: Gunter Erfurt. Bild: Privat Herr Erfurt, Sie haben Meyer & Burger strategisch neu ausgerichtet und konsequent auf europäische Solarproduktion umgestellt. Was waren aus Ihrer Sicht die entscheidenden Erfolgsfaktoren – und welche Lehren lassen sich daraus für andere Technologieunternehmen ziehen? Gunter Erfurt: Erfolg hatte vor allem drei Gründe: Erstens der Mut zum klaren Schnitt – weg vom Maschinenbau hin zum Solarhersteller mit Technologiefokus. Zweitens das Alleinstellungsmerkmal durch Hochleistungstechnologie, statt bloß günstiger zu produzieren. Und drittens starke Partnerschaften mit Politik, Forschung und Investoren. Die Lehre für andere: Manchmal braucht es eine radikale strategische Wette, konsequent umgesetzt, um ganze Branchen neu zu erfinden. Leider ist das Projekt final gescheitert, da der industriepolitische Wille fehlte und Europa sich ohne Gegenwehr der Abhängigkeit Chinas ausgeliefert hat. Der Aufbau einer europäischen Photovoltaik-Wertschöpfungskette gilt als essenziell für die Energie- und Versorgungssicherheit. Wo sehen Sie a... - [Wir beobachten eine starke Dynamik](https://innovationlab.de/wir-beobachten-eine-starke-dynamik) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 15. April 2025 Elena Kromidas vom 3R-Center: „Beobachten eine starke Dynamik“ Frau Kromidas, was motiviert Sie, die Keynote beim InnovationLab-Workshop „Organ-on-Chip“ in Heidelberg zu halten? Elena Kromidas: Ich freue mich sehr, die Keynote beim iL Life Science Tech Day zu halten, da diese Veranstaltung die wichtigsten Akteure zusammenbringt, die Innovationen in der Organ-on-Chip (OoC)-Technologie und der personalisierten Medizin vorantreiben. Die Kombination aus Wissenschaft, Industrie und Technologieanbietern ist genau das, was wir brauchen, um OoC-Technologien voranzutreiben. Dieses Feld entwickelt sich rasant, und Zusammenarbeit ist unerlässlich, um die aktuellen Herausforderungen wie Skalierbarkeit, Standardisierung und Technologietransfer zu meistern. Die Infrastruktur von iL bietet ein ideales Umfeld für solche Kooperationen, und ich freue mich auf den Austausch mit anderen Experten, um die Einführung von OoC in der Arzneimittelentwicklung und Krankheitsmodellierung zu beschleunigen. OoC hat sich in der Forschung als Ersatz und Ergänzung für Tierversuche erwiesen. Wann werden wir keine Experimente mit Mäusen und Ratten mehr benötigen? Kromidas: Obwohl OoC-Technologien erhebliche Fortschritte bei der Reduzierung des Bedarfs an Tierversuchen erzielt haben, ist die vollständige Eliminierung von In-vivo-Modellen weiterhin ein langfristiges Ziel. Der Übergang hängt von mehreren Faktoren ab, darunter der regulatorischen Akzeptanz, der Qualifizierung und Validierung von OoC-Modellen für ein breites Anwendungsspektrum sowie der Fähigkeit, komplexe Organinteraktionen zu replizieren. Wir beobachten eine starke Dynamik, da Initiativen wie der FDA Modernization Act 2.0 Alternativen zu Tierversuchen anerkennen. Für einen vollständigen Ersatz sind jedoch weitere Fortschritte bei Standardisierung, Skalierbarkeit und Multiorganintegration erforderlich. Wenn Forschung, Regulierungsbehörden und Industrie weiterhin zusammenarbeiten, könnten wir in den nächsten Jahrzehnten einen tiefgreifenden Wandel erleben. Es ist jedoch entscheidend zu verstehen, dass die Organ-on-Chip (OoC)-Technologie nicht nur Tierversuche ersetzen oder reduzieren soll, sondern auch ein erhebliches Potenzial als komplementärer Ansatz bietet. Sie kann Forschungsfragen beantworten, die mit Tiermodellen nicht beantwortet werden können. Beispielsweise können OoC-Systeme strategisch kombiniert werden, um komplexe Interaktionen zwischen Organen zu untersuchen, oder in Studien eingesetzt werden, die humanspezifische Reaktionen erfordern. Dies ist insbesondere bei der Untersuchung des Immunsystems relevant, welches sich bei Mensch und Tier deutlich unterscheidet. Darüber hinaus eröffnet die OoC-Technologie spannende Möglichkeiten in der personalisierten Medizin und ermöglicht die schnelle und skalierbare Entwicklung patientenspezifischer Modelle. Dies ermöglicht eine genauere Vorhersage individueller Reaktionen auf Behandlungen ... - [Wir müssen besser und schneller werden](https://innovationlab.de/wir-mussen-besser-und-schneller-werden) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 14. April 2025 Julia Schaft: „Wir müssen besser und schneller werden“ Der Austragungsort der German Biotech Days 2025 hatte Signalwirkung: Heidelberg und die Metropolregion sind ein Hotspot der Biotechnologie-Szene in Deutschland. InnovationLab war beim großen Branchentreffen im Heidelberg Congress Center dabei, hat Kontakte geknüpft, Veranstaltungsformate besucht und sich ein Bild über die Schlüssel- und Querschnittstechnologie verschafft. Spürbar war bei den German Biotech Days, die im Jahr 2010 ihre Premiere erlebt hatten, mehrerlei: Die Innovationskraft von etablierten Unternehmen wie Start-ups; die nach wie vor vorhandene Grundlagenforschung und das interdisziplinäre Potenzial von Wissenschaften; die Ausstrahlung des Life Science Clusters bioRN mit seinen rund 160 Mitgliedern; das Möglichkeitsspektrum von Start-ups, die ein wichtiger Faktor des „Bridgings“ sind; die Bedeutung von Investoren und Venture-Capital; aber eben auch die politische und globale Zeitenwende, die für einige Unwägbarkeiten sorgt und letztlich eine Zäsur darstellt. Ergo: Biotechnologie ist dabei, sich zu positionieren und sich ein Stück weit neu zu erfinden. Veranstalter BIO Deutschland e.V. und die gastgebende Partnerregion um das Netzwerk bioRN durften neue Rekordzahlen verkünden: 1.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 20 Nationen und 77 Aussteller – das gab’s in der 15-jährigen Historie der German Biotech Days noch nie. Die Übergabe an den nächsten Host erfolgte ebenfalls schon: Dr. Julia Schaft, Geschäftsführerin von bioRN, übergab symbolisch den Staffelstab an André Hofmann, Geschäftsführer von biosaxony, dem Cluster für Biotechnologie, Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft in Sachsen. 2026 werden die German Biotech Days in Leipzig ausgetragen. iL hat sich unter einigen Expertinnen und Experten in Heidelberg umgehört. „Wir sind die Biotech-Stadt Deutschlands, wenn nicht Europas. (…) Wir konzentrieren uns auf das, was wir haben. Und das ist Wissen. (…) Wenn wir aus dem Wissen keine systemrelevanten Produkte machen, dann haben unsere Kinder auch keine Perspektive. Wir müssen den Elfenbeinturm verlassen, mehr Translation wagen – Forschung, die in Wirtschaft übergeht und in der Region bleibt. In Heidelberg überlegen wir, einen Venture-Capital-Fonds aufzulegen.“ Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister von Heidelberg „In Deutschland haben wir in den letzten Jahren an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt. Wir müssen besser werden, wir müssen schneller werden. Mehr Forschung, weniger Bürokratie, mehr EU-weite Märkte, legale Zuwanderung von Fachkräften und mehr Handelsabkommen. Wir unterstützen außerdem in vollem Umfang die politischen Bemühungen von BIO Deutschland, die Biotechnologie in Deutschland ganz oben auf die Agenda (eine Biotech Agenda) zu setzen. Ein IPCAI Biotech muss kommen, nachdem wir den Zug beim IPCAI Health schon verpasst haben! (…) Im bioRN Life Science Cluster mit seiner internatio... - [Cocktail aus spannenden Zutaten](https://innovationlab.de/cocktail-aus-spannenden-zutaten) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 8. April 2025 Roman Zantl von ibidi: „Cocktail aus spannenden Zutaten“ Herr Zantl, welche Motivation haben Sie als Gründer und CEO der ibidi GmbH, am InnovationLab-Workshop „Organ-on-Chip“ als einer der Speaker in Heidelberg dabei zu sein? Roman Zantl: Ibidi basiert auf Begeisterung für Technologie und das Thema Organ-on-Chip ist ein Cocktail aus spannenden Zutaten: neuartige Biomaterialen, High-end Mikroskopietechniken, innovative Fluidiklösungen für Langzeitzellkulturen und entsprechende Probenträger. Das ist genau die Umgebung, in der wir uns technologisch zuhause fühlen. Warum Ibidi analysiert Zellen unter lebensnahen Bedingungen. Warum ist das Thema OoC aus der Perspektive eines gelernten Physikers und Biophysikers so aktuell und wichtig? Zantl: Eines unserer wichtigsten Ziele ist, biologische Experimente genauer quantifizierbar und reproduzierbarer zu machen. Damit verbunden ist die Frage, woher die zum Teil starke Streuung in biologischen Experimenten vor allem stammt: von ungenauem Verhalten der Zellen oder von zu ungenau definierten Umgebungsvariablen. Ich glaube, dass Biologen, Chemiker und Physiker gemeinsam daran arbeiten sollten, die Qualität und Reproduzierbarkeit biowissenschaftlicher Experimente zu verbessern. Dr. Roman Zantl gründete gemeinsam mit seinem Kompagnon Dr. Valentin Kahl bereits während seiner Promotionsphase ein Unternehmen in Kellerräumen der Universität München. Genau gesagt: 2001 war die ibidi GmbH als Ausgründung der TUM und des Center for Nanoscience der LMU München entstanden. Heute zählt die erfolgreiche Firma aus Gräfelfing zu den national wie international führenden Anbietern für Systeme, die es möglich machen, Zellen unter fast lebensnahen Bedingungen zu analysieren. Ibidi liefert also Handwerkzeug für Biotech-Lösungen. Beim LIFE SCIENCE TECH DAY am 29. April in Heidelberg beleuchtet Roman Zantl in seinem Vortrag die Rolle der Mikrofluidik bei Organ-on-Chip-Anwendungen. iL führte mit ihm im Vorfeld folgendes Experten-Interview. Welche technologischen Herausforderungen müssen im Forschungs- und Unternehmensbereich gelöst werden, um schwere Krankheiten besser zu verstehen und behandeln zu können? Zantl: Die Kombination von Bilderkennung mittels Machine-learning mit der Bandbreite an Mikroskopietechniken wird in den nächsten Jahren ermöglichen, unbegrenzt hochqualitative Daten von biologischen Proben zu erheben und quantitativ zu parametrisieren und auszuwerten. Aus meiner Sicht ist es eine der wesentlichen technischen Herausforderungen, die Proben relevant zu gestalten, in dem Sinne, dass die beobachteten Effekte tatsächlich typisch für die physiologische Umgebung sind. Gibt es handfeste Beispiele von OoC-Technologien in der Industrie? Wie entscheidend sind dabei denn verlässliche Marktanalysen? Zantl: Zerebrale Endothelzellen können als Organoid-Modell für die Blut-Hirn-Schranke aufgefasst werden. Auch sind mir konkrete Anwendungen mit Organo... - [Veränderungen bestmöglich begleiten](https://innovationlab.de/veranderungen-bestmoglich-begleiten) Das ist unser Team 2. April 2025 Marion Lohnert: „Veränderung bestmöglich begleiten“ Marion Lohnert kümmert sich darum, dass das Arbeitsumfeld und Betriebsklima bei InnovationLab und der vor über einem Jahr ausgegründeten FLEXOO GmbH stimmt. Human Resources ist das Steckenpferd der gebürtigen Hohenloherin – insbesondere den Prozess des Recruitings und Onboardings von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begleitet sie mit großer Hingabe. Außerhalb des Jobs ist die Naturliebhaberin äußerst vielseitig interessiert. Yoga ist absolut ihr Ding! Zuletzt war Marion gemeinsam mit ihrem Mann Klaus zwei Monate lang in Kolumbien unterwegs, um das Colegio Fervan Campestre in der Nähe von Bogota dabei zu unterstützen, das Thema Sonnenenergie und die Planung, den Betrieb und die Installation einer Photovoltaik-Anlage in den Lehrplan zu integrieren sowie die Planung und zeitnahe Installation einer eigener PV-Anlage dort vor Ort zu unterstützen. Initiativ zu werden, Innovatives auszuprobieren und umzusetzen, neuen Kulturen und Menschen zu begegnen, entspricht Marions Charakter. Wer bist Du? Wer bin ich? – die Antwort auf diese Frage, ist wohl das, was die allermeisten spirituell Suchenden ihr ganzes Leben versuchen herauszufinden (zwinkert). Was und wo arbeite ich? Ich bin HR-Managerin bei iL, seit 12/2023 zum größten Teil zuständig für die Personalarbeit von FLEXOO. Was macht Dir bei Deiner Arbeit am InnovationLab am meisten Spaß? Die Arbeit mit den Menschen, die beste Lösung für alle Beteiligten zu finden. Nutzung von Wind- und Sonnenenergie HR-Managerin bei iL und FLEXOO: Marion kümmert sich um das Thema Human Resources. Was braucht man dafür? Vor allem eine ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeit. Bild: InnovationLab Dein Lieblingsplatz – und Dein Lieblingssatz? Die Natur – am Meer. „Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen willst“ von Mahatma Gandhi Welche Erfindung der Menschheit feierst Du? Die Nutzung von Wind- und Sonnenenergie. Kurzbiografie Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel und danach ein weiteres Jahr im Einkauf der Ausbildungsfirma; ein Jahr als Kindermädchen in Toronto, Kanada; Elternzeit; Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin. Ein Jahr als kaufmännische Generalistin beim Verlag Marktlücke, Mannheim; zehn Jahre Knoell Germany – als Human Resources Generalistin; 2006-2007 Nebenberufliche Weiterbildung zur Personalfachkauffrau (IHK); ein Jahr Pitney Bowes – als Personalsachbearbeiterin und Recruiting. Neun Jahre Knoell Germany – als Recruiterin, BEM-Beauftragte, diverse Projekte im HR-Bereich sowie die Koordinatorin für Arbeitssicherheit über mehrere Firmenstandorte mit Unterweisungen und Erstellung der psychischen Gefährdungsbeurteilung. Seit 1. Februar 2023 bei iL und seit Dezember 2023 vorwiegend für das Spin-off FLEXOO tätig. Autor Joachim Klaehn Natur- und Reiseliebhaberin: Für Marion sind Begegnungen mit Menschen und neuen Kulturen besonders wertvoll. Bild: Privat Wie erklärst Du denn jemandem Fachfremden Dei... - [Zellumgebungen noch präziser nachbilden](https://innovationlab.de/zellumgebungen-noch-praziser-nachbilden) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 1. April 2025 Benjamin Richter: „Zellumgebungen noch präziser nachbilden“ Herr Richter, Sie sind Life Science Application Manager von Nanoscribe und promovierter Biophysiker. Welche Motivation haben Sie, als Speaker beim InnovationLab-Workshop „Organ-on-Chip“ dabei zu sein? Benjamin Richter: Als Biophysiker fasziniert mich besonders, wie Technologien das Potenzial haben, die Lebenswissenschaften verändern zu können. Organ-on-Chip ist dabei ein besonders spannendes Feld, weil damit biologische Prozesse direkt im Labor realitätsnah nachgebildet werden können. Bei Nanoscribe entwickeln wir innovative 3D-Druckverfahren, mit denen diese Chipsysteme noch präziser und vielseitiger hergestellt werden können. Als Referent beim InnovationLab-Workshop möchte ich unser Know-how weitergeben, zeigen, was fertigungstechnisch im Nano- und Mikrometerbereich möglich ist, neue Impulse geben und zugleich erfahren, welche Herausforderungen andere Forscher aus Wissenschaft und Industrie beschäftigen. Gemeinsam können wir so die Zukunft der personalisierten Medizin entscheidend mitgestalten. Warum ist das Thema OoC aus Ihrer fachlichen Perspektive der Mikrofabrikation, Biofunktionalisierung und der 3D-Mikrostrukturen gerade jetzt so relevant? Richter: Organ-on-Chip (OoC) ist derzeit ein besonders vielversprechendes Thema, da wir heute technisch in der Lage sind, biologische Systeme naturgetreuer als je zuvor nachzubilden. Mit Hilfe moderner 3D-Mikrofabrikation lassen sich feinste Strukturen fertigen, die exakt die Umgebung menschlicher Zellen und Gewebe simulieren. Zusätzlich können wir diese Strukturen gezielt biofunktionalisieren, um biologische Prozesse authentisch abzubilden. So lassen sich Arzneimittelwirkungen besser vorhersagen, Tierversuche reduzieren und die personalisierte Medizin vorantreiben. Diese Kombination aus Mikrofabrikation und Biofunktionalisierung macht OoC zu einem entscheidenden Baustein für zukünftige medizinische Innovationen. Einer unserer fünf Speaker beim LIFE SCIENCE TECH DAY am 29. April ist Dr. Benjamin Richter von Nanoscribe, dem weltweit agierenden Markt- und Technologieführer für den 3D-Druck im Nano- und Mikrometerbereich. In seinem Vortrag „3D-Bioprinting für Organ-on-Chip“ zeigt der promovierte Physiker des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) auf, wie präzise sich 3D-Mikrostrukturen direkt in mikrofluidische Chips integrieren lassen, so dass dadurch realitätsnahe Bedingungen für Zellen entstehen. Diese Methoden eröffnen neue Wege für Anwendungen in Biotechnologie, Wirkstoffentwicklung und Organ-on-Chip-Systemen. „Mich inspiriert vor allem, wie die Kombination von Biologie, Physik und Technologie ganz konkret dazu beitragen kann, Leben zu verbessern“, sagt Richter im iL-Experten-Interview. Welche technologischen Herausforderungen müssen im 3D-Bioprinting und im Kontext von OoC noch gemeistert werden? Richter: Eine zentrale Herausforderung im 3D-Bioprinting fü... - [Foerderung-der fruehen Arzneimittelforschung](https://innovationlab.de/foerderung-der-fruehen-arzneimittelforschung) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 25. März 2025 Rainer Wessel vom DKFZ: „Förderung der frühen Arzneimittelforschung“ Herr Wessel, welche Motivation haben Sie, am InnovationLab-Workshop „Organ-on-Chip“ als Panelist in Heidelberg das Thema zu analysieren? Rainer Wessel: Das DKFZ, als größtes Krebsforschungszentrum in Europa, fokussiert sich zunehmend auf die Förderung der frühen Arzneimittelforschung. In diesem Zusammenhang sehen wir die Notwendigkeit, frühzeitig Materialwissenschaftler und Biowissenschaftler zusammenzubringen, um hochentwickelte, patienten-nahe Modellsysteme zu entwickeln, die die Arzneimittelforschung verbessern können. Die Integration von KI-gesteuerten Ansätzen zielt auf eine Beschleunigung der Innovation in der Entdeckung von Krebsmedikamenten sowie auf eine gleichzeitige Sicherstellung erschwinglicher und zugänglicher neuer therapeutischer Lösungen ab. Die „Organ-on-chip“-Technologie sehen wir dabei als einen wichtigen Baustein in der Erarbeitung dieser Lösungen. Sie sind Chief Innovation Officer am DKFZ, verantworten das Innovation Management. Warum ist OoC aus Ihrer fachlichen Perspektive gerade jetzt so wichtig? Wessel: Wie bereits in der Beantwortung der ersten Frage angesprochen, ist die kontinuierliche Verbesserung präklinischer Modellsysteme von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung neuer und bessere Krebsmedikamente. Dies ermöglicht letztlich eine präzisere Vorhersage und Beurteilung der therapeutischen Effektivität neuer Substanzen in nachfolgenden klinischen Prüfungen. Die wissenschaftliche, translationale und transferorientierte Expertise, die am DKFZ vorhanden ist und kürzlich von einem internationalen Expertengremium mit der höchsten Kategorie als „outstanding“ beurteilt wurde, betrachte ich als einen wesentlichen Faktor, um diese Fragestellung zu adressieren. In Verbindung mit KI-Verfahren sehe ich OoC-Technologien als einen vielversprechenden Ansatz, um dem Ziel näher zu kommen, qualitativ bessere Technologien als einfache zelluläre in vitro-Systeme oder Tiermodelle in der Arzneimittelforschung einzusetzen. Dies beschleunigt nach unserer Einschätzung eine schnellere und zielgerichtete Entwicklung neuer Medikamente, was dann auch zu einer Kostenreduktion führen würde. Das Innovation Management (IM) am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat das strategische Ziel, exzellente Forschung in nachhaltige Anwendungen zu überführen, um Patienten zu helfen und der Gesellschaft zu nützen. Dr. Rainer Wessel ist der erfahrene Chief Innovation Manager am DKFZ. Beim LIFE SCIENCE TECH DAY am 29. April (Dienstag, 9 bis 17 Uhr) ist er Teilnehmer der Paneldiskussion, die Dr. Friedemann Loos vom bioRN Life Science Cluster als Moderator leitet. Mit Rainer Wessel führten wir von iL folgendes Experten-Interview. Welche technologischen, strukturellen und regulatorischen Herausforderungen müssen im Forschungs- und Unternehmensbereich dringend angegangen werden? Wessel: Die rasche Integration ... - [Loos: Genauere und schnellere Ergebnisse](https://innovationlab.de/loos-genauere-und-schnellere-ergebnisse) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 11. März 2025 Friedemann Loos über OoC: „Genauere und schnellere Ergebnisse“ Herr Loos, welche Motivation haben Sie, am InnovationLab-Workshop „Organ-on-Chip“ als Repräsentant des Life Science Clusters bioRN und Moderator der Paneldiskussion in Heidelberg dabei zu sein? Friedemann Loos: Meine Motivation liegt darin, die neuesten Entwicklungen und Anwendungen der Organ-on-Chip-Technologie zu diskutieren und zu fördern. Diese Technologie hat das Potenzial, die Art und Weise, wie wir Krankheiten modellieren und Medikamente entwickeln, zu revolutionieren. Sie sind Molekularbiologe, Experte in Life Sciences und Netzwerker. Warum ist das Thema OoC aus Ihrem umfassenden Blickwinkel gerade jetzt so relevant? Loos: Diese Technologie ermöglicht es, komplexe physiologische Prozesse auf Mikrochips nachzubilden, was zu genaueren und schnelleren Ergebnissen in der Arzneimittelentwicklung und Krankheitsmodellierung führt. Sie bietet auch eine ethische Alternative zu Tierversuchen und unterstützt personalisierte medizinische Ansätze. Einer der thematischen Schwerpunkte wird beim LIFE SCIENCE TECH DAY am 29. April eine Paneldiskussion (Thema: „Brücke zwischen Wissenschaft und Industrie: Innovationen in der personalisierten Medizin beschleunigen“) mit vier Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und Industrie sein, die Dr. Friedemann Loos vom bioRN Life Science Cluster aus Heidelberg leiten wird. Wir sprachen im Vorfeld mit dem Innovation Manager von bioRN. Loos verfügt über zahlreiche nationale wie internationale Kontakte in der personalisierten Medizin und ist seit Juli 2024 maßgeblich in das EU-Forschungsprojekt PRECISEU involviert, das 25 Projektpartner aus elf europäischen Ländern umfasst. Welche Überschneidungspunkte gibt es zwischen OoC, personalisierter Medizin, Mikrofluidik und 3D-Printing – welche technologischen Hürden sind dabei zu meistern? Loos: Mikrofluidik und 3D-Printing sind eng mit OoC verflochten, sie müssen zusammen gedacht und genutzt werden, um dann Lösungen für die personalisierte Medizin zu entwickeln. Das große Versprechen der Nachbildung physiologischer Bedingungen auf Zell-, Organ- oder gar Organismuslevel ist sicher die größte technologische Hürde. Können Sie uns Beispiele erfolgreicher Umsetzungen von OoC-Technologien in der Industrie und im Klinikalltag nennen? Loos: Das für mich klarste Zeichen der erfolgreichen Umsetzung ist die zunehmende Akzeptanz von OoC bei globalen Pharmafirmen, zum Beispiel Roche oder Bayer, in der ganzen Entwicklung von Target Identification über Pharmakokinetik und -dynamik bis hin zur präklinischen Sicherheit und auch klinischen Entwicklung. Netzwerker und Moderator der Paneldiskussion beim LIFE SCIENCE TECH DAY am 29. April: Dr. Friedemann Loos vom bioRN Life Science Cluster. Bild: bioRN Spannendes und gut besuchtes Veranstaltungsformat: Friedemann Loos beim bioRN Lounge im Urban Kitchen in Heidelberg. Das monatlich stattfindende Net... - [FLEXOO und Tekscan treiben Sensortechnologie voran](https://innovationlab.de/flexoo-und-tekscan-treiben-sensortechnologie-voran) Partner-News 28. Februar 2025 Strategische Partnerschaft: FLEXOO und Tekscan treiben Sensortechnologie voran Bedeutung für iL, Start-ups und Partner InnovationLab (iL) als Inkubator hat FLEXOO auf dem Weg zur Skalierung begleitet – und diese Partnerschaft zeigt, welchen Mehrwert am iL ansässige Start-ups für die Industrie leisten können. Die Kooperation mit Tekscan beweist, dass aus InnovationLab heraus Unternehmen entstehen, die internationale Partner gewinnen und globale Märkte erobern. Start-ups und Partner können aus diesem Beispiel lernen: Skalierbarkeit und Marktzugang: Die Kombination aus FLEXOOs flexibler Sensortechnologie und Tekscans Marktpräsenz eröffnet neue Chancen für die industrielle Serienfertigung. Schnellere Marktreife: Start-ups, die im iL-Ökosystem wachsen, haben frühzeitig Zugang zu Technologien, Testmöglichkeiten und industriellen Netzwerken. Internationale Expansion: Die Zusammenarbeit mit globalen Partnern wie Tekscan zeigt, wie europäische Deep-Tech-Innovationen internationale Marktführer überzeugen können. Tekscan-CEO: Partnerschaften sind der Schlüssel zur Zukunft Shakehands: John Jutila (l.), CEO von Tekscan, und Dr. Michael Kröger (r.), Geschäftsführer von InnovationLab und FLEXOO, beim Besiegeln der Partnerschaft in Norwood, südwestlich von Boston gelegen. Bild: FLEXOO Die Resonanz war groß – auch Rob Podoloff, Chief Technology Officer (CTO) von Tekscan, besuchte den FLEXOO-Stand, um sich persönlich von den neuen Lösungen zu überzeugen. Gemeinsam mit Michael Kröger verkündete er offiziell die Partnerschaft – exakt ein Jahr nach FLEXOOs erstem Auftritt an gleicher Stelle. Fazit: Ein weiterer Beweis für das Potenzial von InnovationLab! Diese Partnerschaft ist nicht nur ein Erfolg für FLEXOO, sondern auch ein starkes Signal für das Ökosystem von InnovationLab und für alle, die in Innovation investieren. FLEXOO ist ein Vorzeigebeispiel dafür, wie aus einer iL-Ausgründung ein internationaler Player wird. Autor Joachim Klaehn Überzeugte sich vor Ort bei der LOPEC von neuen Lösungen: Rob Podoloff, CTO von Tekscan, hier im Dialog mit Geschäftsführer Michael Kröger. Bild: ProFlextronics Doch die Kooperation geht noch weiter: Kunden, die zunächst testen, erhalten einen direkten Pfad zur Produktintegration mit höherer Skalierbarkeit und Effizienz – ein entscheidender Vorteil für den industriellen Einsatz. Ermöglicht durch die exzellenten Bedingungen für den Technologie-Transfer am InnovationLab. Große Resonanz am FLEXOO-Stand Vor einem Jahr präsentierte sich das iL-Spinoff FLEXOO GmbH erstmals auf der LOPEC 2024, der führenden Fachmesse für gedruckte Elektronik. Nun, exakt ein Jahr später, setzt das Heidelberger Unternehmen auf derselben Bühne den nächsten Meilenstein: Eine strategische Partnerschaft mit Tekscan, dem US-amerikanischen Marktführer für taktile Sensorik. Die Zusammenarbeit wurde bei der LOPEC 2025 in München offiziell bekannt gegeben – ein Ereignis, am FLEXOO-Stand mit einem Empfang stilecht bayerisch gefeiert wu... - [Mich motiviert, agil zu arbeiten](https://innovationlab.de/mich-motiviert-agil-zu-arbeiten) Das ist unser Team 26. Februar 2025 Nick Kraft: „Mich motiviert, agil zu arbeiten“ Nick Kraft kam, sah – und entschied sich für ein Praktikum und seit 1. Januar 2025 für das Werkstudenten-Dasein. Der 23-Jährige ist fleißig, schnell und in all seinem Wirken und Tun unaufgeregt. Noch studiert Nick an der SRH Hochschule Heidelberg – sein Master in „Strategic Communication & Leadership“ ist in Reichweite. Bei InnovationLab und FLEXOO zeigt er regelmäßig seine Kreativität, Kompetenz und Technologie-Affinität an der Schnittstelle zwischen Kommunikation und Marketing. Und? Solch einen „Studi“ hat jedes Unternehmen gerne … Privat ist Nick darüber hinaus ein angenehmer, vielseitig interessierter und sehr sportlicher Zeitgenosse. Entscheiden muss er sich zuweilen auch, was ihm nicht immer leichtfällt. Fitnessstudio, Parfümerie oder Bett – es gibt wesentlich Schlimmeres, oder!? Wer bist Du? Ich bin Nick, 23 und seit September 2024 bei iL im Team mit dabei. Aktuell bin ich in der Rolle des Werkstudenten und habe wöchentlich 20 Stunden Zeit, meine Kompetenzen und Ideen im Bereich Kommunikation und Marketing in die Realität umzusetzen. Da ich gleichermaßen für InnovationLab und FLEXOO arbeite, gibt es natürlich immer etwas zu tun und es wird definitiv nie langweilig! Was macht Dir bei Deiner Arbeit am InnovationLab am meisten Spaß? Ich bin von ewigen Routinen schnell gelangweilt, daher taugt für mich der abwechslungsreiche Alltag bei Innovationlab besonders gut. Neue Woche, neuer Rhythmus. Mich weiterzubilden und agil zu arbeiten, motiviert mich, daher fühle ich mich hier pudelwohl. Das Schwanken zwischen Hantel und Parfüm Werkstudent Nick Kraft: „Kommunizieren ist mehr als nur reden. Prinzipiell ist es aber ganz einfach. Kommunikation ist das Menschlichste überhaupt, daher funktioniert sie allgemein auch am besten von Mensch zu Mensch.“ Bild: InnovationLab Dein Lieblingsplatz – und Dein Lieblingssatz? Mein Lieblingsplatz ist vermutlich das Fitnessstudio, gelegentlich aber auch die Parfümerie oder das Bett. Dank meinen Beinen kann ich mich situativ zum Glück von Ort zu Ort bewegen – praktisch. Mein Lieblingssatz stammt aus dem Film „Absolute Giganten“: „Freundschaften sind wie Sehnsüchte. Toll, groß, absolut gigantisch. Und wenn sie dich erstmal gepackt haben, dann lassen sie dich nicht mehr los. Manchmal nie mehr.“ Welche Erfindung der Menschheit feierst Du? Ich schwanke zwischen der Hantel und Parfüm. Die Hantel sehe ich stellvertretend als Werkzeug, um an mir selbst zu feilen und mich stets weiterzuentwickeln. Parfüm betrachte ich neben dem olfaktorischen Erlebnis als künstlerisches Accessoire, das sowohl mein Outfit als auch meine Laune abrunden kann. Kurzbiografie Abitur am Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen (2019). Oktober 2020 – Oktober 2023: Studium: B.A. – Medien- und Kommunikationsmanagement. November 2023 – heute: M.A. – Strategic Communication & Leadership, beides an der SRH Hochschule Heidelberg. September 2024 – heute: Für InnovationLab un... - [Fasziniert von innovativen Technologien](https://innovationlab.de/fasziniert-von-innovativen-technologien) Das ist unser Team 12. Februar 2025 Reza Taale: Fasziniert von Menschen und innovativen Technologien Der gebürtige Iraner Dr. Reza Taale hat sich als verantwortlicher neuer Cluster-Manager schnell und unkompliziert in die iL-Mannschaft integriert. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn der 40-Jährige ist ein ausgesprochener Menschenfreund und Teamplayer, der auch bereits einige Erfahrungen im universitären Kontext vorweisen kann. Reza ist promovierter Materialwissenschaftler. Seit Juni 2024 baut er das Netzwerk insbesondere im Bereich der Life Science Technologies systematisch aus, analysiert und identifiziert Themen, Konsortialpartner, den Markt in der Biomedizin und Forschungszulagen wie Förderprogramme zur industriellen Umsetzung innovativer Ideen. Eines seiner aktuellen Projekte ist die Planung des „Life Science Tech Day“ am 29. April im „Turm“ des Bürogebäudes Speyerer Straße 4 - 6 in Heidelberg. Wer bist Du? Ich bin sehr neugierig darauf, neue Dinge zu lernen und Menschen kennenzulernen, was mich oft dazu bringt, Themen intensiv zu erkunden. Es macht mir Freude, Teil eines Teams zu sein – sei es im Beruf oder im Sport –, weil ich mich gerne selbst fordere und gleichzeitig mit anderen auf gemeinsame Ziele hinarbeite. Für mich dreht sich alles darum, Harmonie zu finden – zwischen Aktivitäten, Gedanken und den Menschen um mich herum –, denn ich glaube, dass dieser Ausgleich unseren Charakter widerspiegelt. Musik, mit ihrer natürlichen Harmonie, inspiriert mich sehr. Ich versuche, dieses Gefühl von Rhythmus und Ausgeglichenheit in meinen Alltag zu integrieren, sei es in meinen persönlichen Beziehungen oder beruflichen Aufgaben. Was macht Dir bei Deiner Arbeit am InnovationLab am meisten Spaß? Am InnovationLab gefällt mir am meisten, dass ich die Möglichkeit habe, Menschen mit innovativen Ideen kennenzulernen und mitzuerleben, wie sie ihre Träume verfolgen und mit welchem Engagement sie daran arbeiten. Gleichzeitig kann ich mich über die neuesten Technologien auf dem Laufenden halten, die es bis in den Markt schaffen. Diese Kombination aus kreativen Menschen und zukunftsweisenden Entwicklungen fasziniert mich und inspiriert mich, selbst immer weiter zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Das Internet bringt Menschen weltweit zusammen Clustermanager Dr. Reza Taale: „Im Grunde helfe ich dabei, Menschen und Unternehmen mit innovativen Ideen mit denjenigen zu verbinden, die diese Technologien auf den Markt bringen können.“ Bild: InnovationLab Dein Lieblingsplatz – und Dein Lieblingssatz? Am Strand, beim Wandern in schöner Natur oder beim Schlendern durch neue Städte. Manche Redewendung in der deutschen Sprache gefällt mir prima, zum Beispiel: „In alter Frische“. Dies strahlt Energie und Zuversicht aus. Im Persischen sagt man: Glücklich zu sein, ist die einzige Rache, die man dem Leben nehmen kann. Welche Erfindung der Menschheit feierst Du? Ich feiere das Internet. Es hat unsere Art zu kommunizieren, zu lernen und Wissen zu teilen grundlegend ... - [Meisterin der fixen Loesungen](https://innovationlab.de/meisterin-der-fixen-loesungen) Das ist unser Team 29. Januar 2025 Juliane Arenstorff: Meisterin der fixen, praktikablen Lösungen Sie ist für die gesamte iL-Mannschaft, teilweise auch für den Mitarbeiterstab der FLEXOO sowie vor allem für Partner, Kunden und User eine stets zuverlässige und zugewandte Ansprechpartnerin: Juliane Arenstorff besticht durch ihre Übersicht, Klarsicht und wohltuend pragmatische Herangehensweise im Büro. Niemand kennt den prallgefüllten Kalender von Geschäftsführer Dr. Michael Kröger besser als sie. Und die 55-Jährige, die gerne in Heidelberg und direkt am Neckar lebt, findet als sogenannte Executive Administrative Assistent - trotz aller Vor- und Nachteile eines Halbtagesjobs - immer gute, praktikable Lösungen. Direkt, zupackend, fix, freundlich und völlig unaufgeregt. Wer bist Du? Ich sehe mich selbst als eigenständig, verantwortungsbewusst und durchaus willensstark. Dennoch liebe ich den Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen. Gemeinsam erreicht man alles leichter - und hat mehr Spaß dabei. Was macht Dir bei Deiner Arbeit am InnovationLab am meisten Spaß? Da ich eher extrovertiert bin, brauche ich den Umgang mit Menschen wie die Luft zum Atmen. Homeoffice ist nicht mein Ding. Ich liebe es mitten im Geschehen zu sein und freue mich darüber, dass meine Position es mir ermöglicht, neben meinen Kolleginnen und Kollegen auch regen Kontakt mit den Usern unserer Plattform, Kunden und Geschäftspartnern zu haben. Von einem Ort zum anderen beamen … Juliane Arenstorff ist als Executive Administrative Assistant eine stets zuverlässige Ansprechpartnerin: „Da ich eher extrovertiert bin, brauche ich den Umgang mit Menschen wie die Luft zum Atmen." Bild: InnovationLab Dein Lieblingsplatz – und Dein Lieblingssatz? Eigentlich habe ich zwei Lieblingssätze: „Das Reisen führt uns zu uns zurück“ - Albert Camus (1913 - 1960) und „Plus est en vous“, zugleich das Motto meiner ehemaligen Schule Welche Erfindung der Menschheit feierst Du? Wenn man sich von einem Ort zum anderen beamen könnte, fände ich das wunderbar. Vielleicht erfindet das in absehbarer Zeit ein besonders kluger Mensch. Kurzbiografie Abitur: Internat, Schule Schloss Salem, Überlingen; Studium: Comparative Literature an der New York University (NYU) in New York, USA. 4/2005 – 9/2022 bei Volume Graphics GmbH (Softwareunternehmen). 6/2006 – 6/2023 eigenes Friseurgeschäft mit bis zu acht Angestellten – ohne selbst Haare schneiden zu können (lacht). Seit 1. November 2022 als Executive Administrative Assistent bei der iL GmbH beschäftigt. Autor Joachim Klaehn Juliane mag einen Satz des französischen Schriftstellers Albert Camus besonders gerne: „Das Reisen führt uns zu uns zurück." Bild: Privat Wie erklärst Du denn jemandem Fachfremden Deine Tätigkeit in verständlicher Sprache? (Lacht) Das muss ich gottlob nicht tun. Welche Fähigkeiten/Kernkompetenzen sind dazu erforderlich? Als Assistentin der Geschäftsleitung und Administration laufen bei mir viele Fäden zusammen. Das erfordert Übersicht, Organisations... - [Unsere Nutzer sollen sich aufgehoben fühlen](https://innovationlab.de/unsere-nutzer-sollen-sich-aufgehoben-fuhlen) Das ist unser Team 15. Januar 2025 Matthias Konop: „Ich möchte, dass sich unsere Nutzer gut aufgehoben fühlen“ Matthias Konop ist seit 1. Februar 2024 bei iL und verantwortet als Betriebsleiter und Ingenieur das reibungslose Funktionieren unserer Reinräume und Labore. Am InnovationLab schätzt er besonders die familiäre Unternehmenskultur. Der 37-jährige, gebürtige Heidelberger hat mehrere berufliche Erfahrungen gesammelt. Privat widmet sich der große Fußball-Fan (Lieblingsklub Borussia Dortmund) am liebsten seiner Familie und seinen Freunden. Von Frühling bis Spätherbst frönt Matthias außerdem im Neulußheimer Haus der Gartenpflege. Wer bist Du? Seit der Geburt meiner Tochter sehe ich mich verstärkt als Familienmensch. Diese neue Perspektive hat nicht nur mein persönliches Leben bereichert, sondern auch meine berufliche Haltung beeinflusst. Ich betrachte mich sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld als empathisch und zielgerichtet. Im Maschinenbau fühle ich mich zuhause und habe eine große Leidenschaft für diesen Bereich entwickelt. Ob es um technische Herausforderungen geht oder handwerkliche Projekte im privaten Bereich – ich bin begeistert von der Technologie und den praktischen Anwendungen. Es ist diese Leidenschaft, die mich antreibt, immer Neues zu lernen und innovative Lösungen zu finden. Was macht Dir bei Deiner Arbeit am InnovationLab am meisten Spaß? Am meisten freue ich mich über die inspirierende Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Es ist motivierend, gemeinsam an Projekten zu arbeiten und neue Ideen auszutauschen. Besonders gefällt mir, dass ich innovativen Ideen aus der Wissenschaft eine technische Plattform bieten kann. Das bringt oft neue und spannende Herausforderungen mit sich, die meine Arbeit abwechslungsreich und interessant machen. Das Internet verbindet Menschen weltweit in Echtzeit Matthias Konop, Betriebsleiter am InnovationLab seit 1. Februar 2024, über seine Motivation: „Besonders gefällt mir, dass ich innovativen Ideen aus der Wissenschaft eine technische Plattform bieten kann." Bild: InnovationLab Dein Lieblingsplatz – und Dein Lieblingssatz? Mein Lieblingsplatz ist weniger ein bestimmter Ort, sondern überall dort, wo ich Zeit mit Familie und Freunden verbringen kann. Für mich zählt die Gesellschaft mehr als der Ort selbst. „Grau is’ im Leben alle Theorie – aber entscheidend is’ auf’m Platz." – Alfred Preißler. Welche Erfindung der Menschheit feierst Du? Die Erfindung des Internets zählt für mich zu den beeindruckendsten Errungenschaften der Menschheit, deren Entwicklung ich von den frühen Anfängen im Alltag bis heute miterleben durfte. Es hat unsere Kommunikation, unser Lernen und Arbeiten grundlegend verändert und verbindet Menschen weltweit in Echtzeit. Kurzbiografie Berufsstart: Ausbildung zum Mechatroniker, danach rund zwei Jahre als Servicetechniker für Autoklaven gearbeitet. Weiterbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker mit Schwerpunkt auf der Konstruktionstechnik; im ... - [Tanja Benedict: Gib mir ein Problem](https://innovationlab.de/tanja-benedict-gib-mir-ein-problem) Das ist unser Team 17. Dezember 2024 Tanja Benedict: Gib‘ mir ein Problem, ich finde eine Lösung Die Medizin war ihr zu einsilbig, die Germanistik zu vielsilbig: Als Unternehmensjuristin und Prokuristin hat Dr. Tanja Benedict ihre Bestimmung bei iL gefunden. Die 56-jährige, gebürtige Heidelbergerin ist Integrationsfigur, Familienmensch und Sprachgenie in einem. „Sprachen transportieren die Kultur“, sagt Tanja, seit nunmehr 14 Jahren fester Bestandteil des zusammenhaltenden, „leidenschaftlichen“ InnovationLab-Teams. Wer bist Du? Ich bin in Heidelberg geboren, was mir lange zu klein war. Mit Familie und Kindern lebe ich gerne in dieser Stadt voller Menschen, die mit Neugier in die Welt blicken und die kulturell und geographisch viel zu bieten hat. Was macht Dir bei Deiner Arbeit am InnovationLab am meisten Spaß? Die Abwechslung, keine Langeweile durch Wiederholung, ein leidenschaftliches Team und die Begegnung mit inspirierenden Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Das Mikroskop als Beobachtungsinstanz Dr. Tanja Benedict, Unternehmensjuristin und Prokuristin bei iL: „Wir haben ein leidenschaftliches Team." Außerdem bereitet Tanja die Begegnung mit inspirierenden Menschen aus den verschiedensten Bereichen am meisten Freude. Bild: InnovationLab Dein Lieblingsplatz – und Dein Lieblingssatz? Unterm Apfelbaum in der Hängematte. Am Morgen nach dem Öffnen der Fenster: „Was für ein wunderbarer sonniger Tag!“ (wenn es sonnig ist) - „bin gespannt, was der Tag für mich heute bereitet hat!“ Welche Erfindung der Menschheit feierst Du? Das Mikroskop. Fast alles ist spannend, wenn man sich genauer damit beschäftigt. Das Mikroskop ermöglicht es, die Zellen des Menschen genauer zu beobachten. Kurzbiografie Schule in Heidelberg; Studium: Humanmedizin in Homburg/Saar, Germanistik (Grundstudium), Jura in Heidelberg, London School of Economics, London, Institut für Ostrecht Köln und Breslau. Institut für Ostrecht mit Aufträgen der EU-Kommission, Wahlbeobachtung, Legal Know How Transfer Demokratie; RA bei E&Y, Stuttgart mit Zuständigkeit für Polen, PostDoc Rechtsvergleichung; Deutsches Rechtswörterbuch an der Akademie der Wissenschaften, Heidelberg; Freie Übersetzerin am EuGH (Polnisch, Englisch, Deutsch), Luxemburg; Unternehmensjuristin Progroup, Landau/Pfalz. Seit 2010 bei InnovationLab tätig. Autor Joachim Klaehn Tanjas Lieblingssatz: „Was für ein wunderbarer sonniger Tag!" Bild: Privat Wie erklärst Du denn jemandem Fachfremden Deine Tätigkeit in verständlicher Sprache? Möglichmachen von Entwicklungen aus Ideen und Erfindungen. Meine Aufgabe ist es, bei der Entwicklung von Technologien so zu unterstützen, dass die einzelnen Entwicklungsphasen erfolgreich und zügig stattfinden können und sie eine Chance haben, als Produkt auf dem Markt zu überleben. Dafür braucht es die richtigen Verträge zum richtigen Zeitpunkt, manchmal eben auch keinen Vertrag, sondern andere Formen der Vernetzung. Welche Fähigkeiten/Kernkompetenzen sind dazu erforderlich? Vern... - [Den menschlichen Faktor berücksichtigen](https://innovationlab.de/den-menschlichen-faktor-berucksichtigen) Das ist unser Team 27. November 2024 Michaela Sauer: „Den menschlichen Faktor berücksichtigen“ Michaela Sauer ist die dienstälteste Mitarbeiterin am InnovationLab. Seit 2009 arbeitet die 45-Jährige an der Speyerer Straße, davor war sie mehrere Jahre beim Software-Unternehmen SAP in Walldorf tätig. Michaela ist unser Head of Internal Operations & Human Resources. Michaela kennt iL „mit all seinen Facetten“ aus dem Effeff. Und deshalb macht es Sinn, die neue Kampagne „Das ist unser Team“ mit ihr als integrative Persönlichkeit zu starten. Wer bist Du? Ich bin Michaela, bald 45 Jahre alt, lebe mit meiner Familie in Heidelberg (und das sehr gerne), fahre gerne Fahrrad und liebe alles Grüne und Wasser. Es gibt kein besseres Gefühl. Schaukeln vielleicht noch … Was macht Dir bei Deiner Arbeit am InnovationLab am meisten Spaß? Dass es immer wieder etwas Neues zu tun und zu lernen gibt - und es daher nicht langweilig wird. Ich habe schon etliche Bereiche fachlich kennenlernen können und habe daher auch keine Berührungsängste bei neuen Themen. Außerdem sind die Kollegen alle sehr nett und es gibt keine internen Querelen. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen mir, Privates und Berufliches gut in Einklang zu bekommen. Beste Erfindung: Der Fotoapparat Michaela Sauer, Head of Internal Operations & Human Resources: „Mir ist es wichtig, ein gutes Betriebsklima und gegenseitige Hilfsbereitschaft zu fördern." Bild: InnovationLab Dein Lieblingsplatz – und Dein Lieblingssatz? Lieblingsplatz: Bodensee und Berge; Lieblingssatz: Das Leben ist zu kurz, um schlechte Schokolade zu essen. Welche Erfindung der Menschheit feierst Du? Den Fotoapparat. Ich finde es wahnsinnig toll, dass man Momente festhalten kann, um besondere Erinnerungen aufleben zu lassen. Kurzbiografie Ausbildung und Stationen: Diplomstudium in Heidelberg: Volkswirtschaftslehre (VWL) und Soziologie; SAP: Globale Unternehmenskommunikation; SAP: Abteilung für Nachhaltigkeit; iL nun seit mehr als 15 Jahren mit all seinen Facetten. Autor Joachim Klaehn Michaelas Lieblingssatz: Das Leben ist zu kurz, um schlechte Schokolade zu essen. Bild: Privat Wie erklärst Du denn jemandem Fachfremden Deine Tätigkeit in verständlicher Sprache? Ich bin bei iL für Personalthemen und interne Abläufe zuständig. Mir ist es wichtig, ein gutes Betriebsklima und gegenseitige Hilfsbereitschaft zu fördern. Außerdem lege ich mein Augenmerk darauf, dass die Abläufe nicht nur vom Prozess her gedacht werden, sondern immer geschaut wird, dass der menschliche Faktor berücksichtigt wird. Welche Fähigkeiten/Kernkompetenzen sind dazu erforderlich? Analytisches Denken, Empathie und zielorientiertes, strukturiertes Arbeiten. Gibt es persönliche Ziele, die Du in nächster Zukunft anvisierst? Meinen Sohn gut in den Schulanfang zu begleiten. Was machst Du in Deiner Freizeit leidenschaftlich gerne – wofür brennst Du? Zeit mit meinem Sohn zu verbringen. Spielplatz, basteln, dekorieren, Spiele spielen und lesen. Ich treffe mich gerne mit Freunde... - [ „Technologie für die Industrie vorantreiben“](https://innovationlab.de/technologie-fur-die-industrie-vorantreiben) iL-AKTUELL 7. November 2024 Michael Kröger: „Grüner Wasserstoff: Technologie für die Industrie vorantreiben“ Nur noch wenige Tage – dann steigt die Premiere des Clean Tech Innovation Day am 11. November (9 bis 18 Uhr, Heidelberg Congress Center). Unser Geschäftsführer Dr. Michael Kröger beschreibt im vorliegenden Interview die Intentionen, mit denen InnovationLab als Technologie-Transfer-Plattform und „Gastgeber“ die Veranstaltung bestreiten möchte. Zentrale Aspekte sind dabei, das enorme Potenzial von H2-Technologien zu verdeutlichen und im Nachgang gemeinschaftlich Konsortialpartnerschaften zu beschleunigen. Michael, warum ist Wasserstoff das richtige Thema für InnovationLab? Michael Kröger: InnovationLab ist davon angetrieben, die Transformation hin zu einer nachhaltigen industriellen Wertschöpfung in Deutschland zu unterstützen. Grüner Wasserstoff spielt dann beispielsweise im Bereich der Chemie oder bei Stahl und Glas eine wesentliche Rolle. Dabei stehen wir alle gemeinsam vor einer systemischen Herausforderung. Man kann nicht nur an einer Stellschraube drehen und eine grundlegende Veränderung und positive Wirkung erwarten. Es bedarf vielmehr Änderungen an mehreren Stellschrauben. Mehrere Akteure müssen gleichzeitig an Lösungen arbeiten. Zusammengenommen ergibt sich dann ein funktionierendes System. Bei grünem Wasserstoff geht es generell um die Erzeugung, Distribution und Nutzung. Die verarbeitende Industrie, die Materialien, Systeme und Komponenten in diese Bereiche liefert, ist von zentraler Bedeutung. Für das Gelingen und für wirtschaftliche Wertschöpfung in Deutschland. Die Aufgabe von iL besteht darin, sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu bewegen. Als Nexus komplementäre Partner entlang der Wertschöpfungskette zusammenzubringen. Insbesondere sehe ich es als unsere Mission an, Vertrauen zwischen mehreren Partnern zu schaffen. So kann Innovation schneller und effizienter funktionieren. Beim Clean Tech Innovation Day am 11. November haben wir thematisch ein Panel sowie moderierte Sessions zu Start-ups, Anwendungen und Technologien zu bieten. Das passt einfach. Informationen zum „Clean Tech Innovation Day“ Hinweis: Weitere Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung gibt es auf unserer Webseite unter https://innovationlab.de/clean-tech-innovation-day-11-november-2024 Die Registrierung endet morgen, 8. November, drei Tage vor dem „Clean Tech Innovation Day“ (11. November). Für Catering ist am Martinstag im Heidelberg Congress Center in Bahnhofsnähe gesorgt. Angebot für Start-ups in der Früh- und Scale-up-Phase „Die gezielte Förderung von Start-ups ist ein Muss für uns als Gesellschaft“, sagt iL-Geschäftsführer Dr. Michael Kröger vor dem Clean Tech Innovation Day in Heidelberg, bei dem Start-ups als Beschleuniger thematisch beleuchtet werden. Bild: InnovationLab Apropos nachhaltige Wirkung: Welche versprechen Sie sich für iL und seine Partner? Kröger: Erstens eine Stärkung als Plattform im Bereich der H2-Technol... - [Emilio Manrique: „Mit den Besten zusammenarbeiten“](https://innovationlab.de/emilio-manrique-mit-den-besten-zusammenarbeiten) iL-AKTUELL 5. November 2024 Emilio Manrique vom Holst Centre: „Mit den Besten zusammenarbeiten“ Emilio Manrique ist Business Development Manager am TNO Holst Centre in Eindhoven und widmet sich der Schnittstelle zwischen Technologie, Politik und Industrie, um Innovationen aus dem Labor in die Gesellschaft zu übertragen. Sein Ziel ist es, Lösungen für zentrale gesellschaftliche Herausforderungen wie die Energiewende zu entwickeln. Vor dem Clean Tech Innovation Day am 11. November (9 bis 18 Uhr, Heidelberg Congress Center) sprachen wir von iL mit dem High Tech-Manager für Elektrolyseure und Batterien. Emilio, was ist Ihre Aufgabe als Business Development Manager beim Holst Centre in Eindhoven? Emilio Manrique: Meine Rolle besteht darin, unser Fachwissen in den Bereichen fortschrittliche Batterie-Technologie sowie hochtechnologische Elektrolyse-Technologie mit relevantem Wissen und Industriepartnern im In- und Ausland zu verknüpfen, um unsere Wissensportfolios aufzuwerten und sicherzustellen, dass die Innovationen in der Industrie ankommen und anschließend in die Gesellschaft vordringen. Informationen zum „Clean Tech Innovation Day“ Hinweis: Weitere Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung gibt es auf unserer Webseite unter https://innovationlab.de/clean-tech-innovation-day-11-november-2024 Die Registrierung endet am 7. November, vier Tage vor dem „Clean Tech Innovation Day“ (11. November). Für Catering ist am Martinstag im Heidelberg Congress Center in Bahnhofsnähe gesorgt. Die Kosten senken, die Leistung steigern Emilio Manrique vom Holst Centre über iL: „Ich sehe unsere größte Ähnlichkeit in der Art und Weise, wie wir Innovationen aus der Wissenschaft mit dem industriellen Sektor verbinden.“ Bild: Holst Centre Die Geschichte des Holst Centre und des InnovationLab ist im Bereich der gedruckten Elektronik eng miteinander verknüpft. Was macht diese Verbindung so besonders und welcher Mehrwert entsteht dadurch? Manrique: Beide Institutionen haben einen gemeinsamen technologischen Hintergrund im Bereich der gedruckten Elektronik, aber ich sehe unsere größte Ähnlichkeit in der Art und Weise, wie wir Innovationen aus der Wissenschaft mit dem industriellen Sektor verbinden. Der gemeinsame Hintergrund und die gemeinsame Arbeitsweise machen das InnovationLab zum besten Partner in Deutschland, um eine Zusammenarbeit in einem so komplexen Innovations-/Industrialisierungsmarkt wie der Elektrolyse auszuloten. Die Herausforderung bei der Elektrolyse-Technologie besteht nicht nur darin, technologisch optimale Lösungen zu entwickeln, sondern auch geschäftsoptimale Lösungen, die skalierbar sind und Materialien verwenden, die in unseren europäischen Ländern weithin verfügbar sein werden. Ihre technologischen Innovationen gelten als Highlights. Welche Art von Partnern suchen Sie denn in den TRLs 7 bis 9? Manrique: Unsere gewünschten Partner reichen von neuen Unternehmen, die neuartige Komponenten für Elektrolyseur-Technologien entwickeln möchten, bis hin zu OEM-... - [: „Attraktivität des Standortes weiter steigern“](https://innovationlab.de/attraktivitat-des-standortes-weiter-steigern) iL-AKTUELL 31. Oktober 2024 Doris Wittneben: „Attraktivität des Standortes weiter steigern“ Dr. Doris Wittneben leitet den Bereich Zukunftsfelder und Innovation bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (MRN GmbH). In ihrer Funktion treibt sie die Entwicklung und Umsetzung wegweisender Projekte und Kooperationen voran. Beim Clean Tech Innovation Day am 11. November (9 bis 18 Uhr, Heidelberg Congress Center) tritt Doris Wittneben beim Panel als Moderatorin auf, das sich dem Thema „tragfähige Demosysteme und Use Cases“ widmet. iL führte mit der promovierten Chemikerin und diplomierten Betriebswirtschaftlerin folgendes Interview. Frau Wittneben, was macht die Metropolregion in puncto Innovationskraft und Technologie-Transfer aus? Doris Wittneben: Die Metropolregion gehört zu den Top-Regionen in Deutschland und teils auch europaweit, was die Innovationskraft und den Erfolg beim Technologie-Transfer angeht, sei es im Bereich GreenTech, MedTech/BioTech, Digital Economy und Social Economy. Diese Innovationskraft, die sich letztlich in Wirtschaftskraft ausdrückt, stärken wir mit unserem systematischen regionalen Innovationsmanagement. Informationen zum „Clean Tech Innovation Day“ Zum Abschluss: Wie sind Sie in die hiesige Region gekommen und was schätzen Sie nach langen Jahren besonders an ihr? Wittneben: Ich lebe seit über 30 Jahren mit meiner Familie in der Region und schätze das sonnige Klima, die offenen Menschen, die Kulturangebote und die Möglichkeit, ländlich zu wohnen und gleichzeitig ein städtisches Umfeld in der Nähe zu haben. Frau Wittneben, dankeschön für dieses Interview. Hinweis: Weitere Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung gibt es auf unserer Webseite unter https://innovationlab.de/clean-tech-innovation-day-11-november-2024 Die Registrierung endet am 7. November, vier Tage vor dem „Clean Tech Innovation Day“ (11. November). Für Catering ist am Martinstag im Heidelberg Congress Center in Bahnhofsnähe gesorgt. MRN: Vernetzer, Sparringspartner und Anlaufstelle Dr. Doris Wittneben: „Die Metropolregion gehört zu den Top-Regionen in Deutschland und teils auch europaweit, was die Innovationskraft und den Erfolg beim Technologie-Transfer angeht.“ Bild: Metropolregion Rhein-Neckar Die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH vereint im Clusternetzwerk „Energie und Umwelt“ über 100 Schlüsselakteure. Wie sind Sie hier organisatorisch aufgestellt? Wittneben: Das Cluster Energie und Umwelt besteht seit über zehn Jahren und ist eine starke Allianz mit Partnern aus Wirtschaft, Kommunen und Forschungseinrichtungen. Wir informieren, vernetzen und unterstützen unsere Mitglieder in den Themenfeldern Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, Bioökonomie, nachhaltige Mobilität, innovatives Bauen und Sanieren sowie Wasserstoff. Wir haben aufgrund der hohen Nachfrage spezielle Fachgruppen für Wasserstoff und Bioökonomie gegründet. Als Schnittstelle von Ideen, der Forschung, Technologien und Anwendungen stellen wir auch einen geschützten Rahmen für vertrauliche ... - [Carl Dortmans: „Aus Fehlern lernt man am meisten“](https://innovationlab.de/carl-dortmans-aus-fehlern-lernt-man-am-meisten) iL-AKTUELL 29. Oktober 2024 Carl Dortmans über Innovationsfreude: „Aus Fehlern lernt man am meisten“ In Noord-Brabant ist man gewohnt, über den Tellerrand hinauszuschauen. Es ist eine niederländische High Tech-Region, die auf bahnbrechende Lösungen, unternehmerische Zusammenarbeit, Wissenstransfer und Innovation setzt. Seit einigen Jahren pflegen das Land Baden-Württemberg und die Provinz Noord-Brabant enge Beziehungen. Einer der Verantwortlichen ist Carl Dortmans, Referent für internationale Angelegenheiten. Vor dem Clean Tech Innovation Day am 11. November (9 bis 18 Uhr, Heidelberg Congress Center) sprach iL mit Netzwerker Dortmans über die Innovationskraft im Nachbarland und sein Mindset für die Stippvisite in der hiesigen Metropolregion Rhein-Neckar. Herr Dortmans, wie erhält eine Institution wie das TNO Holst Center Unterstützung von der Provinz Noord-Brabant? Carl Dortmans: Holst erhält von der Provinz Brabant auf verschiedene Weise Unterstützung, darunter Zuschüsse, Infrastruktur-Investitionen und Gemeinschaftsprojekte. Die Provinz kann auch bei der Entwicklung von Initiativen zu Innovation, Nachhaltigkeit und Wirtschaftswachstum helfen. Informationen zum „Clean Tech Innovation Day“ Welche Rolle kann eine Technologie-Transferplattform wie InnovationLab in den deutsch-niederländischen Beziehungen spielen? Dortmans: Das InnovationLab unterscheidet sich von anderen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, da die Zusammenarbeit zwischen Akademikern und Unternehmen in einem Laborumfeld stattfindet, in dem die beste Lösung frei erwogen werden kann. Darüber hinaus ist InnovationLab einzigartig, da hier Innovationen von der Idee bis zum Endprodukt entwickelt werden. Unsere Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Entwicklung anderer Produkte neben dem Elektrolyseur ist durchaus denkbar. Dadurch kann InnovationLab eine verbindende Rolle zwischen Wissenszentren, Regierungen und Unternehmen in unseren beiden Regionen spielen. Mit welchem Mindset kommen Sie als Verantwortlicher für internationale und wirtschaftliche Beziehungen zu der Veranstaltung nach Heidelberg? Dortmans: Ich komme unvoreingenommen und möchte gerne erfahren, wie innovativ Baden-Württemberg im Bereich Wasserstoff ist. Als nächstes möchte ich Wissen weitergeben, indem ich Unternehmen in Bereichen einsetze, in denen eine der Regionen führend ist. Ein wirksames Mittel hierfür ist der gegenseitige Besuch von Unternehmen und Institutionen. Darüber hinaus lege ich Wert auf die Zusammenarbeit im Rahmen eines europäischen Programms. Hand aufs Herz: Denken und handeln Ihre Landsleute schneller, um technologische Prozesse und Produkte umzusetzen? Oder gibt es einen anderen Grund, warum meine Kollegen immer voller Enthusiasmus aus Eindhoven zurückkehren? Dortmans: Die Art und Weise, wie Innovation Lab es schafft, von einer Idee zur Produktion zu gelangen, ist beeindruckend. Ob wir Innovationen schneller in Prozesse und Produkte umsetzen, kann ich nicht sagen. Die enge Zusammenarbeit zwischen Wisse... - [„Innovative Loesungen fuer gruenen Wasserstoff“ ](https://innovationlab.de/innovative-loesungen-fuer-gruenen-wasserstoff) iL-AKTUELL 16. Oktober 2024 Pit Podleschny: „Innovative Lösungen für grünen Wasserstoff“ Seit Januar 2024 gibt es das Start-up Hydrogenea aus Gelsenkirchen. Dessen Co-Founder und CEO ist Dr. Pit Podleschny (34). Vom Selbstverständnis her ist Hydrogenea ein Innovationstreiber und Partner bei der Energiewende – mit dem Hauptziel, die Entwicklung nachhaltiger Technologie-Lösungen für eine grüne Wasserstoff-Wirtschaft voranzutreiben. Beim Clean Tech Innovation Day am 11. November (9 bis 18 Uhr, Heidelberg Congress Center) wird Pit Podleschny als einer der Speaker in der Session mit dem Thema „Start-ups als Beschleuniger für Innovation im Bereich Clean Tech“ dabei sein. Knapp vier Wochen vor dem Highlight führten wir von iL mit dem Experten für Elektrolyseure und Brennstoffzellen ein ausführliches Interview. Herr Podleschny, bitte erklären Sie uns, inwiefern Hydrogenea wesentlich dazu beiträgt, um die Wende hin zum grünen Wasserstoff erfolgreich zu bestreiten? Pit Podleschny: Grüner Wasserstoff hat das Potenzial, eine Schlüsselrolle in der nachhaltigen Energiezukunft zu spielen, doch Herausforderungen wie niedrige Effizienz, hohe Kosten und begrenzte Langlebigkeit der Komponenten bestehen weiterhin. Bei Hydrogenea haben wir uns darauf spezialisiert, diese Hürden zu überwinden. Wir steigern die Effizienz von Brennstoff- und Elektrolysezellen durch zwei Innovationen. Erstens verwenden wir neuartige, korrosionsbeständige Katalysatorträger mit hoher elektrischer Leitfähigkeit, die die Haltbarkeit der Zellen um bis zu das Zehnfache erhöhen können. Zweitens haben wir einen patentierten elektrochemischen Ansatz für das Auftragen des aktiven Materials entwickelt, der einen kontinuierlichen Rolle-zu-Rolle-Prozess ermöglicht. Dies erhöht die Flexibilität bei der Individualisierung der Zellen und kann die Effizienz um bis zu 20 Prozent steigern. Mit diesen Fortschritten tragen wir entscheidend zur erfolgreichen Wende hin zu grünem Wasserstoff und einer nachhaltigen Zukunft bei. Informationen zum „Clean Tech Innovation Day“ Hat Hydrogenea einen besonderen Fokus auf Partner, Themen und Technologien aus dem H2-Ökosystem? Podleschny: Aktuell sind wir auf der Suche nach weiteren Pilotkunden, mit denen wir spannende Projekte realisieren können und demonstrieren, wie Hydrogeneas Technologie einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende beitragen kann. iL ist eine Technologie-Transfer-Plattform. Funktionales Drucken oder Rolle-zu-Rolle-Beschichtungen etwa gehören am Standort Heidelberg zum Portfolio. Gibt es aus Ihrer Perspektive Anknüpfungspunkte zu iL und seinen Partnern BASF, HEIDELBERG, KIT und FLEXOO? Podleschny: Absolut. Hydrogenea kooperiert mit Partnern aus Industrie und Forschung, um die jeweils beste Lösung für die unterschiedlichen Anwendungen zu entwickeln und anschließend am Markt zu platzieren. Zum Abschluss der Blick in die Zukunft: Wie wird die Welt für grünen Wasserstoff und Hydrogenea mutmaßlich in fünf Jahren aussehen? Podleschny: In fünf Jahren wird... - ["Ein dynamisches Ökosystem geschaffen"](https://innovationlab.de/ein-dynamisches-okosystem-geschaffen) iL-AKTUELL 7. Oktober 2024 Uwe Kerkmann: „Ein dynamisches Ökosystem geschaffen“ Seit November 2021 ist Uwe Kerkmann Geschäftsführer des H2UB aus Essen. Gemeinsam mit starken Partnern aus Industrie, Wissenschaft und Politik ist H2UB zur führenden Open-Innovation-Plattform für die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette geworden, mit einem europäischen Start-up-Netzwerk aus 150 Unternehmen. Beim Clean Tech Innovation Day am 11. November (9 bis 18 Uhr, Heidelberg Congress Center) wird Uwe Kerkmann die Session zum Thema „Start-ups als Beschleuniger für Innovation im Bereich Clean Tech“ moderieren. Im Vorfeld der Veranstaltung führten wir von iL mit unserem Co-Partner H2UB folgendes Interview. Herr Kerkmann, was verbinden Sie mit Heidelberg – wie sehr freuen Sie sich denn auf den Clean Tech Innovation Day? Uwe Kerkmann: Mit Heidelberg verbinde ich eine langjährige Tradition in Wissenschaft und Forschung, die hervorragend zur Innovationskraft des InnovationLab passt. Ich freue mich auf den Clean Tech Innovation Day, weil er für uns als europäische Innovationsplattform im Bereich Wasserstoff und für unsere Start-ups die ideale Gelegenheit bietet, um nachhaltige Technologien und Lösungen voranzutreiben und Kontakt zu wichtigen Netzwerken in Süddeutschland zu knüpfen. Welchen Impact braucht es – Ihrer persönlichen Meinung nach – beim Thema Wasserstoff für das Gelingen einer gesellschaftlichen und industriellen Transformation? Kerkmann: Für eine erfolgreiche Transformation braucht es meiner Meinung nach vor allem den massiven Ausbau der Infrastruktur, starke und verlässliche politische Unterstützung sowie klare regulatorische Rahmenbedingungen. Gleichzeitig müssen Wirtschaft und Gesellschaft für die Vorteile sensibilisiert und begeistert werden, die Wasserstoff als Schlüsseltechnologie für die Dekarbonisierung bietet. Informationen zum „Clean Tech Innovation Day“ Wie würden Sie das komplette Start-up-Netzwerk des 2021 gegründeten H2UB charakterisieren? Kerkmann: Unser europäisches Start-up-Netzwerk, bestehend aus 150 innovationsstarken Unternehmen, ist dynamisch und vielfältig. Es umfasst Start-ups entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette – von digitalen Lösungen zur Projektplanung über die Erzeugung und Speicherung bis hin zu Anwendungen in Industrie und Mobilität. Unsere Start-ups zeichnen sich durch hohe Innovationskraft und den Drang aus, nachhaltige Lösungen für das gemeinsame Ziel „Net Zero“ zu entwickeln. Durch unsere enge Vernetzung mit Industrie, Wissenschaft und Investoren bieten wir ihnen die passende Unterstützung für ihre technologischen und unternehmerischen Herausforderungen. Beim Symposium am 11. November steht Netzwerken mit im Vordergrund. Welche Partner und Themen aus dem Bereich der Wasserstoff-Technologie wecken Ihr besonderes bedarfsorientiertes Interesse? Kerkmann: Themen wie die Entwicklung effizienter Elektrolyse-Technologien, innovative Speicherlösungen und der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur wecken mein besonde... - [Dr. Marian Weiss "Neue Verbindungen knüpfen"](https://innovationlab.de/dr-marian-weiss-neue-verbindungen-knupfen) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 8. Februar 2024 Dr. Marian Weiss: „Neue Verbindungen knüpfen“ Marian Weiss, der letzte iL-Workshop 2023 hatte die Zusammenarbeit mit Christoph Stöver von Temicon Micronano Solutions zur Folge. Wie kam es dazu und inwiefern steht beiden Firmen dieser Kontakt gut zu Gesicht? Dr. Marian Weiss: Meine Teilnahme am letzten iL-Workshop 2023 hatte vorrangig das Ziel, mich über die aktuelle Ausrichtung der iL zu informieren. Direkt nach dem Empfang ergab sich die Gelegenheit zu einem Gespräch bei einem Kaffee mit Christoph Stöver. Dabei identifizierten wir sofort eine interessante Schnittstelle zwischen unseren Arbeitsbereichen. Temicon ist Teil des Microfluidic Innovation Hubs, die zu diesem Zeitpunkt eine Ausschreibung für die Kommerzialisierung von mikrofluidischen Chips durchführte. Genau diesen Schritt hatten wir bei uns bereits eingeplant, weshalb die Ausschreibung und die darauffolgende Förderung des Projekts perfekt zu unseren Plänen passte. Im Rahmen des Projekts wird Temicon uns bei der Herstellung von mikrofluidischen Formeinsätzen unterstützen. Screening und Antikörper-Engineering gehören zum Profil von VERAXA. Was versprechen Sie sich vom Workshop über Nano- und Mikrosystemtechnik? Weiss: In erster Linie freuen wir uns darauf, mit Experten und Forschern auf dem Gebiet der Nano- und Mikrosystemtechnik in Kontakt zu treten. Das Networking bietet die Möglichkeit, potenzielle Kooperationen zu erkunden und Wissen auszutauschen. Gleichzeitig liefert der Workshop vertiefte Einblicke in die neuesten Entwicklungen im Bereich Nano- und Mikrosystemtechnik. Dies kann uns helfen, unser Verständnis für innovative Technologien zu erweitern sowie neue Forschungs- und Entwicklungsrichtungen für VERAXA zu erkennen. Ein konkretes Beispiel könnte die Anwendung von künstlichen Tumoren sein, an denen wir unsere entwickelten Antikörperformate testen können. Zusammengefasst versprechen wir uns vom Workshop eine Horizonterweiterung, die nicht nur unser Wissen bereichert, sondern auch Potenziale für zukünftige Kooperationen und innovative Forschungsrichtungen aufzeigt. Wieso sind im weiten Feld der Life Science Technologies die gedruckte Elektronik und etwa die Mikrofluidik für Ihre Firma so relevant? Weiss: Mikrofluidik ermöglicht die genaue Steuerung von kleinen Flüssigkeitsmengen in mikroskopischen Kanälen. Für eine reibungslose Funktionalität ist die Herstellung von präzisen Chips von entscheidender Bedeutung und wir produzieren diese derzeit in den Reinräumen der iL. Die Automatisierung von Abläufen auf dem mikrofluidischen Chip und die Überwachung dieser Abläufe werden durch die Integration kostengünstiger Sensoren ermöglicht. Diese Sensoren können beispielsweise durch gedruckte Elektronik direkt auf dem Chip integriert werden. Durch die extrem kleine Größe und die kleinen Proben-Volumen können viele Assays präzise in einem Hochdurchsatzverfahren analysiert werden. Mithilfe dieser Technologie sind... - [FLEXOO-Premiere bei der LOPEC](https://innovationlab.de/flexoo-premiere-bei-der-lopec) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 24. April 2024 FLEXOO-Premiere bei der LOPEC LOPEC in Kürze Es ist die weltweit führende internationale Plattform für gedruckte Elektronik: Die LOPEC (Large-area, Organic & Printed Electronics Convention) lockt Jahr für Jahr Akteure, von der Anwendung bis hin zur Forschung, aus allen Kontinenten in die High-Tech-Metropole München an. In der Nachfolge der traditionellen Teilnahme der InnovationLab GmbH feierte in diesem Jahr unser Spin-off FLEXOO GmbH seine Premiere in der Isarmetropole. Nach den insgesamt drei Tagen im International Congress Center der Messe München (ICM), die insgesamt 176 Aussteller aus 28 Nationen beherbergte und über 2.400 Besucher aus 48 Ländern begeisterte, fuhr das FLEXOO-Team zufrieden nach Hause. Der erste öffentliche Auftritt des ausgegründeten Start-ups der iL darf als Erfolg verbucht werden. „Unser Stand war offen, einladend und farbenfroh“, berichtet Dr. Florian Ullrich, Head of Business Development bei FLEXOO, „wir haben sehr viele Gespräche geführt und konnten dank der Visualisierung der Anwendungen viele der Interessenten davon überzeugen, dass sich unsere Arbeiten durch Qualität, Flexibilität und Quantität in der Produktion auszeichnen.“ Ob der BaMoS-Demonstrator (Battery Monitoring Solution) oder die in Vitrinen thematisch sortierten Showcases wie Antennen, Flex-PCBs (flexible Leiterplatten), Large Area Sensors, Heizelemente und das Ausstellen von unterschiedlich bedruckten Rollen – unterm Strich erwiesen sich die Ausstellungsprodukte als Hingucker, so dass eine ordentliche Anzahl an Leads in München generiert werden konnte. FLEXOO war bei der LOPEC 2024 einer der 176 Aussteller im ICM gewesen. 60 Prozent davon stammten aus dem Ausland. Die Top-5-Ausstellerländer waren neben Deutschland dieses Mal die USA, Frankreich, Schweden und Spanien. Über 2.400 Besucher aus 48 Ländern und Regionen strömten vom 5. bis 7. März in die Messe München, der Auslandsanteil lag hier bei rund 55 Prozent. Die Top-5-Besucher-Länder neben Deutschland waren Österreich, Frankreich, Großbritannien, Nordirland und Finnland, wie die Organisatoren meldeten. Der Termin für die nächste LOPEC steht ebenfalls schon fest: Vom 25. bis 27. Februar 2025 (Messe: 26. und 27. Februar) wird München erneut Schauplatz für innovative Technologien und Wissenstransfer in der aufregenden Elektronik-Branche sein. Autor Joachim Klaehn „Alles hat reibungslos funktioniert. Mein Dank geht an alle Kolleginnen und Kollegen, die im Vorfeld, aber auch bei der Messe selbst exzellente Arbeit geleistet haben“, so Florian Ullrich. Gerade die letzten Wochen vor der LOPEC hatten sich zu einem regelrechten „Parforceritt“ entwickelt. Logo, Webseite, Visitenkarten, Präsentationen etc. mussten bis Anfang März fertiggestellt sein. Joanna Folberth, Head of Marketing, und Marketing-Werkstudentin Laura Scheffner kümmerten sich gemeinsam mit externen Agenturen um ein professionelles Erscheinungsbild. Janusz Schinke b... - [Ideen für Life Sciences](https://innovationlab.de/ideen-fur-life-sciences) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 12. Februar 2026 GENESIS 26: Ideen von heute für die Life Sciences von morgen! Wo Forschung auf Anwendung trifft: InnovationLab lädt am 12. März (Donnerstag, 9:00 bis 17:00 Uhr) zum Forum GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY alle Akteure aus Wissenschaft, Industrie und Start-ups ein, die die Zukunft der medizinischen Forschung nicht nur neu denken, sondern auch gleich in handfeste Projekte überführen wollen. Einen Tag lang stehen in Impulsvorträgen und Diskussionsrunden Innovationen im Zentrum, die den Transfer vom Labor in die Praxis beschleunigen – von neuen Plattformtechnologien bis hin zu skalierbaren Geschäftsmodellen In drei Sessions dreht sich alles um die Themenschwerpunkte: Verbindungselemente für automatisierte Biofabrikation, Sensorik lebender Gewebe und auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Bildanalyse. Alle drei sind unverzichtbare Schlüsseltechnologien auf dem Weg zu skalierbaren, integrierten Plattformen in der Wirkstoffforschung und Krankheitsmodellierung. Es geht um Gegenwartstrends in den Lebens- und Ingenieurwissenschaften, aber auch um Zukunftstrends in Biotechnologie, Biomedizin, Medizin und MedTech. Heißt: Ideen von heute für die Life Sciences von morgen! Gerade für Start-ups bietet GENESIS 26 einen direkten Zugang zu Industriepartnern und Forschungseinrichtungen. Gründerteams und Start-ups können somit für Sichtbarkeit ihrer eigenen Technologien und Ideen sorgen und den Austausch mit potenziellen Kooperations- und Finanzierungspartnern vorantreiben. Vor allem aber erhalten sie fundierte Einblicke in reale Bedarfe aus Industrie und Anwendung. GENESIS 26 öffnet Türen. Event-Details: GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY: Titel: „Entwicklung der nächsten Generation von Plattformen für Krankheitsmodellierung und Wirkstofftests“ (Engineering Next-Generation Platforms for Disease Modeling and Drug Screening) Wann? Donnerstag, 12. März 2026 (9.30 – 17.00 Uhr) Wo? FRAUENBAD im Alten Hallenbad von Heidelberg, Bergheimer Straße 45, 69115 Heidelberg Hinweis: GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY wird in englischer Sprache stattfinden Teilnahmegebühr: 70,00 Euro Ansprechpartner: Dr. Reza Taale, Cluster Manager, Tel.: +49 (0) 157 806 444 92, E-Mail: reza.taale@innovationlab.de Welche Themen stehen im Fokus? Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an Forschende aus den Life Sciences und verwandten Technologiefeldern wie an Expertinnen Experten aus der Industrie – insbesondere aus den Bereichen Innovation, Forschung und Entwicklung und Geschäftsfeldentwicklung –, Start-ups und Gründerteams sowie Studierende aus dem Bereich der Biowissenschaften. Also an all jene, die sich mit Technologietransfer, angewandter Forschung und deren Umsetzung in tragfähige Geschäftsmodelle beschäftigen. An wen richtet sich die Veranstaltung? Was unterscheidet GENESIS 26 von klassischen Fachkonferenzen? Beim Form GENESIS 26 ist der Name Programm: Es geht darum, Wissen umzusetzen... - [„2026 – Zukunft entsteht durch Zusammenarbeit“](https://innovationlab.de/2026-zukunft-entsteht-durch-zusammenarbeit) iL-AKTUELL 8. Januar 2026 Michael Kröger: „2026 – Zukunft entsteht durch Zusammenarbeit“ Nach einem Jahr 2025 voller prägender Meilensteine, technologischer Fortschritte und wachsender Resonanz richtet InnovationLab gemeinsam mit seinem Spin-off FLEXOO den Blick nach vorne. 2026 steht im Zeichen von Skalierung, neuer Partnerschaften und dem Anspruch, gerade in einem krisenhaften Umfeld konkrete Lösungen zu liefern – von Krebsdiagnostik und Precision Medicine bis hin zu Clean Tech und „Physical AI“. Dr. Michael Kröger, Geschäftsführer von iL und FLEXOO, erläutert in unserem Interview, warum die kommenden Monate richtungsweisend sind, wie Innovation auch unter schwierigen Rahmenbedingungen gelingt und welche Rolle vernetzte Ökosysteme dabei spielen. Herr Kröger, was waren 2025 aus Ihrem Blickwinkel die wichtigsten Highlights und Meilensteine für InnovationLab? Michael Kröger: Die Highlights in meinem iL-Kalender sind sicherlich die Flagship-Events LIFE SCIENCE TECH DAY und CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY. Das sind Tage, auf die das gesamte Team sich wochenlang fokussiert vorbereitet und wo wir von Sprechern und Teilnehmenden eine Super-Resonanz erhalten haben. Das freut mich dann umso mehr, weil sich hier Erfolg nicht nur messen, sondern im Team wahrnehmen lässt. Nachhaltige Highlights, die jeden Tag wirken, sind die Ansiedlung neuer wissenschaftlicher Nachwuchsgruppen der Universität Heidelberg, insbesondere das Projekt POEM geleitet von Dr. Ramsay Najim (gemeinsam mit DKFZ und Uni-Klinikum) und die Arbeitsgruppen von Dr. Simon Binder und Dr. Murat Karabas des KIT. Diese schaffen einen echten Mehrwert durch zusätzliche Kooperationsmöglichkeiten für die etablierten Wissenschaftler und Arbeitsgruppen, zum Beispiel von Prof. Gerardo Hernandez-Sosa, Prof. Christine Selhuber-Unkel und Prof. Yasmin Aghassi. Zusätzlich haben wir weitere Industrie-Partner und Start-ups für den Standort gewinnen können. Den Wandel aktiv gestalten Und für FLEXOO? Kröger: FLEXOO ist mutig vorangeschritten und hat sich in 2025 zu einem wichtigen Technologieanbieter im Bereich der Batteriespeichersysteme entwickelt. Führende Hersteller aus Asien und den USA haben die FLEXOO-Sensor-Systeme für mehr Sicherheit und Kosteneffizienz validiert und alle Teams bei FLEXOO haben sich richtig ins Zeug gelegt, damit sich FLEXOO im Marktumfeld etabliert, ja sogar internationale Preise gewinnt. Das Technologie-Team hat die verlässlichsten und genausten flexiblen Sensoren, die es weltweit zu kaufen gibt, entwickelt, das Operations-Team diese in Rekordzeit auf eine Rolle-zu-Rolle-Massenfertigung skaliert, und Marketing und Vertrieb sorgen jeden Tag dafür, dass internationale Kunden uns finden und unseren Sensoren vertrauen. Da ist viel Blut, Schweiß und Begeisterung reingeflossen. Gleichzeitig ist das nur die nach außen sichtbare Spitze eines Riesenpotenzials. Aber es macht Spaß, diese Spitze jeden Tag wachsen zu lassen. Und welches Alleinstellungsmerkmal hat FLEXOO als S... - [Reza Taale: „Wer kommt, kommt voran“](https://innovationlab.de/reza-taale-wer-kommt-kommt-voran) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 19. Dezember 2025 Cluster Manager Reza Taale: „Wer kommt, kommt voran“ Herr Taale, welche zentrale Idee verbirgt sich hinter dem LIFE SCIENCE TECH DAY 2026 – und was hat es speziell mit dem Label „Genesis 26“ auf sich? Reza Taale: Wir fokussieren uns auf ein konkretes Thema, das zum Bedarf unserer Partner passt – und schaffen dafür eine wirklich interaktive Umgebung. Start-ups und Wissenschaft kommen mit gemeinsamer Interessenslage eng zusammen, damit aus Gesprächen neue Ideen und Innovationen entstehen. „Genesis 26“ steht für den Anfang: Wir sehen den Tag nicht als einmaliges Event, sondern als Start einer Partnerschaftsreise – hin zu neuen Kollaborationen, Projekten und Lösungen, die wir mit Netzwerk, Plattform und Beratung aktiv begleiten. Kurz: Wer kommen will, kommt ins Gespräch – und kommt voran. Welche inhaltlichen Schwerpunkte wollen Sie als iL-Organisator setzen – also: Warum darf die Life-Science-Community das Event im FRAUENBAD unter keinen Umständen verpassen? Taale: Genesis 26 richtet den Blick auf engineerte Plattformen für Drug Screening und 3D-Zellmodelle/Organ-on-Chip – also auf Technologien, die diese Wissenschaft nach vorne bringen. Wir haben gezielt Top-Technologien gescoutet, die in Projekten unserer Partner spürbaren Impact haben können. Dabei habe ich viele kluge, leidenschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer kennengelernt – genau diese Energie holen wir ins FRAUENBAD. Als Teilnehmer würde ich diese Chance nicht verpassen: sehen, was entstanden ist, und direkt ins Gespräch kommen. Die nächste iL-Veranstaltung „GENESIS 26 ‒ The LIFE SCIENCE TECH DAY“ am 12. März 2026 (9 bis 17 Uhr) steht ganz im Zeichen des Ideenaustauschs, der Interaktion und Kollaboration. „Wir sehen den Tag nicht als einmaliges Event“, sagt Dr. Reza Taale, Cluster Manager von InnovationLab, „sondern als Start einer Partnerschaftsreise.“ In unserem Experteninterview der Serie „Fünf Fragen an …“ erklärt Reza Taale, warum der hochkarätige Workshop mit dem Zusatz „GENESIS 26“ versehen wird, was die Teilnehmenden im FRAUENBAD des Alten Hallenbads von Heidelberg an verschiedenen Highlights erwartet und weshalb in der inhaltlichen Vorbereitung ein gesunder Themenmix im Bereich von Drug Screening und 3D-Zellmodellen/Organ-on-Chip besondere Beachtung findet. Der Workshop bringt wissenschaftliche Exzellenz, Hightech-Industrie und spannende Start-ups an einen „Tisch“. Wie kann aus einem Networking-Ereignis mit Vorträgen, Lightning Talk, Panel etc. echte Zusammenarbeit entstehen? Taale: Weil wir den Tag konsequent auf Austausch designen: kompakte Vorträge, Lightning Talks, Zeit für Networking – und danach Breakout-Räume pro Session, in denen die Referentinnen und Referenten ansprechbar sind. Dort geht es gezielt um Fragen, Ideen und nächste Schritte. Aus Erfahrung funktioniert das: Wenn die richtigen Menschen am richtigen Ort zusammenkommen, wird aus Networking sehr schnell Zusammenarbeit. ... - [Publikationen retten keine Leben – Produkte tun es](https://innovationlab.de/publikationen-retten-keine-leben-produkte-tun-es) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 18. Februar 2026 Professor Haikun Liu vom DKFZ: „Publikationen retten keine Leben – Produkte tun es“ Glioblastome zählen zu den aggressivsten und therapieresistentesten Krebsarten – trotz jahrzehntelanger Forschung bleiben echte Durchbrüche selten. Professor Dr. Haikun Liu erklärt im iL-Experteninterview, warum prädiktive Modelle, patientenindividuelle Tumororganoide und KI-gestützte Analysen den entscheidenden Wendepunkt markieren könnten – und wie Translation, Unternehmertum und interdisziplinäre Zusammenarbeit die Hirnkrebstherapie grundlegend verändern sollen. Bei GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY am 12. März wird Haikun Liu, der am DKFZ die Abteilung Molekulare Neurogenetik leitet und im letzten Jahr das Spin-off AIPTO TechBio GmbH gegründet hat, einen Vortrag halten und eine Experten-Session moderieren. Fünf Fragen an … Haikun Liu Herr Liu, Glioblastome, hochgradig bösartige Hirntumore, gelten als eine der komplexesten und therapieresistentesten Krebserkrankungen. Was ist der entscheidende biologische Flaschenhals, den es zu überwinden gilt, um Heilung zu ermöglichen? Sie haben vor etwas mehr als einem Jahr mit AIPTO TechBio ein Unternehmen gegründet. Was war der Auslöser für diesen Schritt – welche Lücke zwischen Labor und klinischer Anwendung wollen Sie dadurch schließen? Liu: Ich habe AIPTO gegründet, weil wir diese Limitationen früh erkannt und beschlossen haben, sie mit einer technologiegetriebenen Lösung anzugehen. Wir haben eine individualisierte, patientenabgeleitete Tumororganoid-Plattform entwickelt, die die Tumorbiologie jedes einzelnen Patienten im Labor modelliert und dabei klinisch relevante Heterogenität bewahrt. Dadurch ist das Modell deutlich patientennäher und ermöglicht – entscheidend – eine klinisch sinnvolle Vorhersage des Therapieansprechens. Das Transformative an dieser Plattform ist, dass sie die gesamte F&E-Pipeline in einem kohärenten System verbinden kann – von der Target-Identifizierung und -Validierung über die Bewertung von Wirkstoffkandidaten bis hin zur Patientenselektion und einer intelligenteren Gestaltung klinischer Studien. Wir haben sie mit Blick auf den Patientennutzen entwickelt, und die Überführung aus der akademischen Forschung in ein industrielles Umfeld ist der direkteste Weg, sie in die reale Anwendung zu bringen und ihren Einfluss auf die Patientenversorgung zu maximieren. Wie ich oft sage: Publikationen retten keine Leben – Produkte tun es. Grundlegender Paradigmenwechsel in der Onkologie Als Chairman der ersten Workshop-Session und Speaker bei GENESIS 26 - the LIFE SCIENCE TECH DAY: Welche Impulse möchten Sie den Teilnehmenden in Ihrer Doppelfunktion mitgeben, und welche Art von Kooperationen hoffen Sie durch die Veranstaltung anzustoßen? Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist die größte biomedizinische Forschungseinrichtung Deutschlands, Teil der Helmholtz-Gemeinschaft und der Deutschen Zentren der ... - [QR Code Landingpage](https://innovationlab.de/linktree) Willkommen bei InnovationLab! Schön, dass Sie zu uns gefunden haben! Willkommen bei InnovationLab! Schön, dass Sie zu uns gefunden haben! - [günstigere Geräte durch miniaturisierte Fluidik ](https://innovationlab.de/das-reale-marktproblem-zu-verstehen-ist-kunst) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 25. Februar 2026 Dr. Hossein Eslami Amirabadi: „Das reale Marktproblem zu verstehen, ist eine Kunst“ In seinem Vortrag „Skalierbare Plattform für Zellkulturen unter physiologischen Flussbedingungen“ spricht Dr. Hossein Eslami Amirabadi auf dem Forum GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY am 12. März (über innovative Ansätze zur Weiterentwicklung präklinischer Zellmodelle. Im iL-Experteninterview gibt der Wissenschaftler und Unternehmer, Mitbegründer und Chief Technology Officer (CTO) des Start-ups und der Zellkultur-Plattform ARTIC Technologies aus Eindhoven/Niederlande, vielfältige Einblicke in seine Technologie, unternehmerische Entscheidungen und Herausforderungen an der Schnittstelle von Forschung und Markt. Dr. Hossein Eslami Amirabadi von ARTIC Technologies aus den Niederlanden. Bild: ARTIC Technologies Fünf Fragen an … Hossein Eslami Amirabadi Herr Amirabadi, ARTIC Technologies ist ein Spin-off der Eindhoven University of Technology. Was war der kritischste Schritt von der akademischen Forschung hin zu einem marktfähigen Life-Science-Produkt? Hossein Eslami Amirabadi: Eine Lizenzvereinbarung mit der Universität ist immer eine Herausforderung, aber für mich war die wichtigste Frage die Auswahl der ersten Anwendung und des Marktes für den Start eines technologiegetriebenen Unternehmens. Einerseits muss man das Potenzial der eigenen Technologie sehr gut kennen, andererseits muss man die Probleme in einem bestimmten Markt verstehen, die groß genug sind. Gleichzeitig muss man bewerten, ob die eigene Technologie diese Probleme tatsächlich lösen kann. Welche technologische Kerninnovation von ARTIC verschafft Ihnen aktuell den größten Wettbewerbsvorteil? Amirabadi: Ein skalierbares Modell zur Kultivierung und Testung verschiedener Zellmodelle unter physiologischem Fluss. Wir wissen, dass physiologischer Fluss in vielen Gewebemodellen relevant ist und die Vorhersagekraft dieser Modelle verbessert. Allerdings sind bestehende Systeme mit relevantem Fluss komplex in der Anwendung und nicht mit den alltäglichen Arbeitsabläufen in Industrie und Wissenschaft kompatibel. Das hat zu einer geringen Verbreitung von Organ-on-Chip-Systemen geführt. ARTIC erzeugt physiologischen Fluss in herkömmlichen Zellkultur-Mikrotiterplatten, ohne deren Format oder Handhabung zu verändern. Dies ermöglichen wir durch unsere proprietäre Technologie namens Magnetic Artificial Cilia. „Wir sind technologiegetrieben“ Sie verantworten sowohl die technologische Entwicklung als auch die Marktstrategie. Wo liegen denn die größten Spannungsfelder zwischen technologischer Exzellenz und erfolgreicher kommerzieller Umsetzbarkeit? Amirabadi: Sehr gute Frage! Wir sind technologiegetrieben, und als Wissenschaftler möchte man sich oft selbst davon überzeugen, dass bestimmte Probleme existieren – eine Art Bestätigungsbias, der dazu führen kann, dass man nicht die ganze Wahrheit hört. Kommerzielle Tragfähigkeit b... - [Das Marktproblem verstehen ist Kunst](https://innovationlab.de/miniaturisierter-fluidik-kostengunstigere-gerate) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 3. März 2026 Dr. Hinnerk Oßmer: „Miniaturisierte Fluidik ermöglicht kostengünstigere Geräte“ Auf dem Forum GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY wird Dr. Hinnerk Oßmer, Mitgründer und Geschäftsführer von memetis – 2017 aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ausgegründet – über „Schrumpfende Fluidik, wachsende Möglichkeiten: Integrierte Systeme für Zellkultur und Diagnostik“ sprechen. Damit adressiert Oßmer eine zentrale Frage der Life-Science-Technologien: Wie lassen sich leistungsfähige Laborfunktionen kompakt, energieeffizient und direkt am Point of Need verfügbar machen? Im gemeinsamen Vortrag mit memetis-Kollegin Dr. Anna Vidina wird aufgezeigt, wie extreme Miniaturisierung und intelligente Materialien die Automatisierung komplexer mikrofluidischer Prozesse ermöglichen – von stabilen Zellkulturen bis hin zu integrierten Diagnostiksystemen. Mikrofluidische Systeme sind von großem Nutzen bei medizinischen Tests. Bild: memetis Fünf Fragen an … Hinnerk Oßmer Herr Oßmer, Technologie auf engstem Raum. Welche konkreten Probleme in den Life Sciences kann die memetis GmbH durch die extreme Miniaturisierung tatsächlich lösen? Hinnerk Oßmer: Wir ermöglichen die Automatisierung komplexer mikrofluidischer Aufgaben wie die Aufrechterhaltung stabiler Zellkulturbedingungen, die Steuerung der Perfusion in Organ-on-Chip-Systemen oder die Durchführung mehrstufiger Probenaufbereitung und -analyse innerhalb von Einwegkartuschen. Dank extremer Miniaturisierung passen komplette Fluidiksysteme in Inkubatoren, Mikroskopie-Setups oder kompakte Tisch- und Handgeräte. Dadurch wird Funktionalität direkt an den Point of Need gebracht, während Totvolumina, Reagenzienverbrauch und der gesamte System-Footprint deutlich reduziert werden. Das Deep-Tech-Unternehmen memetis ist eine Ausgründung des KIT. Was waren die größten technischen wie unternehmerischen Herausforderungen für Ihr Start-up auf dem Weg vom Prototypen hin zur industrialisierbaren Technologie? Oßmer: Formgedächtnislegierungs-(FGL)-Aktoren – das Rückgrat unserer kompakten Fluidiklösungen – basieren auf einer unkonventionellen Smart-Material-Technologie. Technisch bestand eine unserer größten Herausforderungen darin, eine zuverlässige Lieferkette für hochwertige FGL-Materialien aufzubauen und Laborprototypen in industriell robuste Komponenten zu überführen, die Millionen von Schaltzyklen zuverlässig bewältigen können. Unternehmerisch mussten wir den Markt von den besonderen Vorteilen FGL-basierter Ventile gegenüber konventionellen Magnetventilen überzeugen: extrem kompakte Bauweise, geringer Energieverbrauch, geräuschloser Betrieb und pulsationsfreie Durchflussregelung – allesamt hochrelevant für Life-Science-Instrumentierung. „Experimente drastisch beschleunigen“ Was ist an der Schnittstelle von Mikroengineering, Biologie und Medizin für ambitionierte Gründerinnen und Gründer alles in Sachen Innovation möglich? O... - [Die Zukunft beginnt jetzt](https://innovationlab.de/die-zukunft-beginnt-jetzt) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: PRESSEMITTEILUNG 13. März 2026 GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY: „Die Zukunft beginnt jetzt“ „Wir stehen an einem Wendepunkt in der Forschung. Das hat der Tag einmal mehr gezeigt. Nicht nur im Bereich Biofabrikation, -elektronik, integrierte mikrophysiologische Systeme und Sensortechnologie für lebendes Gewebe. Bildgebung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz bieten uns heute Möglichkeiten, von denen wir vor ein paar Jahren noch geträumt haben. Mit unserer Netzwerkveranstaltung haben wir einen Nerv getroffen. Diese Zukunft beginnt jetzt. Dessen waren sich die Teilnehmer mehr als bewusst. Und ich denke, viele nutzen die Chance dazu, brillante Ideen in die Tat umzusetzen“, fasst Dr. Michael Kröger, Geschäftsführer der InnovationLab GmbH, die Ergebnisse des Tages zusammen. Marc Massoth, Leiter des Heidelberger Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, lobte zu Beginn der Veranstaltung das große Engagement von InnovationLab im Bereich Forschung, Entwicklung und Technologie-Transfer: „Heidelberg steht für drei wichtige Ideen: Wissen, Verantwortung und Anwendung. Ideen in Lösungen zu verwandeln – genau dafür steht InnovationLab. Es unterstützt Forschende von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt. Es bietet Raum, Technologie, Netzwerke und Zugang zu Investoren. Das ist besonders wichtig im Bereich der Life Sciences, wo die Gründung eines Unternehmens teuer und komplex sein kann. Als ein Repräsentant der ökonomischen Entwicklung kann ich nur sagen: Events wie diese sind essenziell.” Dr. Sylvia Boj von Merck/HUB Organoids betonte in ihrer Keynote die Notwendigkeit einer patientenabgeleiteten Organoid-Technologie, um die Lücke zwischen Labor und Klinik zu schließen und die Entwicklung erfolgreicher Therapien grundlegend neu zu konfigurieren. „Die Einblicke in Organoide und Organ-on-Chip waren außergewöhnlich und zeigten, wie stark sich dieses Forschungsfeld weiterentwickelt. Besonders beeindruckt hat mich auch die Stärke des Innovationsökosystems in Heidelberg”, sagte Sylvia Boj nach dem hochkarätigen Tagesprogramm. GENESIS 26 erhielt mit seiner Mischung aus Impulsvorträgen und wissenschaftlich-wirtschaftlichem Austausch durchweg eine positive Resonanz. „Zwei Aspekte waren herausragend. Zum einen lag der Fokus klar auf den Patientinnen und Patienten, zum anderen geht es uns allen um die Frage, wie wir Technologie standardisieren und menschliches Gewebe abbilden können“, bilanzierte Speakerin Dr. Hafsa Munir vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Als einer der Industrievertreter betonte Dr. Jasper Van Hoorick, Mitbegründer und CEO des Biotech-Materialspezialisten BIOINX, einem Spin-off der Universität Gent und der Freien Universität Brüssel: „Diese Veranstaltung bot Überraschungsmomente und war sehr interdisziplinär ausgerichtet. Die Zusammenführung verschiedener Expertisen wird der Schlüssel dafür sein, um den gemeinsamen Kampf gegen Krebs voranzubringen.” A... - [GENESIS 26 - Der Name ist Programm](https://innovationlab.de/genesis-26-der-name-ist-programm) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: PRESSEMITTEILUNG 5. März 2026 GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY: Der Name ist Programm Für die rund einhundert Teilnehmer wird sich einen Tag lang auf der ausverkauften Veranstaltung im Alten Hallenbad im Heidelberger Stadtteil Bergheim alles um die Frage drehen: Wie lassen sich Krankheitsprozesse realistischer simulieren und Wirkstoffe schneller, sicherer und reproduzierbarer testen? „Wir wollen bei unserem Forum nicht nur innovative Antworten auf diese Frage vorstellen, sondern gemeinsam neue Antworten finden. Die Entwicklung neuer Werkzeuge im Kampf gegen Krebs steht für uns im Mittelpunkt. Dafür bringen wir Forscher und Firmen zusammen, damit sie die Zukunft jenseits eingetretener Pfade neu denken“, sagt Dr. Michael Kröger, Geschäftsführer von InnovationLab. In einem Grußwort unterstreicht Heidelbergs Oberbürgermeister Professor Dr. Eckart Würzner die herausragende Arbeit der InnovationLab GmbH: „Mit InnovationLab verfügt Heidelberg über eine einzigartige Plattform im Life Sciences- und Biotech-Cluster. Hier werden exzellente Forschung, internationale Industriepartner und mutige Start-ups entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammengebracht – von der ersten Idee bis zur marktreifen Anwendung. Dass mit BASF, HEIDELBERG, dem Karlsruher Institut für Technologie und der Universität Heidelberg weltweit führende Akteure gemeinsam Verantwortung übernehmen, zeigt die besondere Stärke unseres Standorts. InnovationLab steht für kooperative Forschung, erfolgreichen Technologietransfer und die Förderung junger Talente – mitten im Herzen unserer Universitätsstadt Heidelberg. GENESIS 26 unterstreicht nachhaltig, wie innovativ und zukunftsgerichtet Heidelberg als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort aufgestellt ist.“ Die Hauptthemen des Tages sind: • Biofabrikation & integrierte mikrophysiologische Systeme • Bioelektronik & Sensortechnologie für lebendes Gewebe • Bildgebung, Automatisierung & KI Heidelberg, 5. März 2026 – Am kommenden Donnerstag, 12. März 2026, veranstaltet die InnovationLab GmbH mit führenden Wissenschaftlern und Unternehmern aus dem Bereich Biotechnologie die exklusive Netzwerkveranstaltung GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY. - [Neuer Partner DKFZ](https://innovationlab.de/neuer-partner-dkfz) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: PRESSEMITTEILUNG 18. März 2026 InnovationLab GmbH: Deutsches Krebsforschungszentrum erweitert Gesellschafterkreis „Das DKFZ ist für uns ein idealer Partner und ich denke, auch wir können der renommierten Forschungseinrichtung sehr viel bieten. Mit unseren interdisziplinären Forschungsgruppen, Wirtschaftspartnern, Start-Ups und High-Tech-Laboren bieten wir einen geschützten Raum, um Krebsforschung schnell und nachhaltig in anwenderfreundliche und marktfähige Lösungen zu überführen“, sagt Dr. Michael Kröger, Geschäftsführer InnovationLab GmbH. Heidelberg, 18. März 2026 – Auf der gestrigen Sitzung des Kuratoriums des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat das Gremium beschlossen, als fünfter Gesellschafter der InnovationLab GmbH (iL) beizutreten. Neben BASF SE und HEIDELBERG (Heidelberger Druckmaschinen AG) gehören das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Ruprecht-Karls Universität Heidelberg dem Gesellschafterkreis an. Idealer Partner Bisher vier Gesellschafter Die vier bisherigen Gesellschafter – BASF SE, HEIDELBERG (Heidelberger Druckmaschinen AG), Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Ruprecht-Karls Universität Heidelberg – engagieren sich bereits seit der Gründung im Jahr 2008 bei InnovationLab. Aus der Verbindung von weltweit führenden Konzernen und Spitzenuniversitäten sind zahlreiche erfolgreiche Spin-Offs hervorgegangen. Ein Beispiel dafür ist die FLEXOO GmbH, eine Ausgründung der InnovationLab, die kürzlich über das Closing eines 11 Millionen Euro Finanzierungsdeals berichtete und heute zu den weltweit führenden Anbietern für gedruckte Elektronik und Sensoren gehört. Transferlücke schließen Genau dieses Potential, die Transferlücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter zu schließen, ist der Vorteil, den nun auch das DKFZ nutzen möchte. „InnovationLab ermöglicht es uns, unser Netzwerk zu erweitern und Synergien zu schaffen. Unser Ziel ist es, den Transfer unserer Forschungsergebnisse zum Wohle von Patientinnen und Patienten noch effektiver voranzutreiben“, sagt Dr. Rainer Wessel, Chief Innovation Officer am DKFZ und Initiator der Partnerschaft. Exklusiv-Interview mit Dr. Rainer Wessel (DKFZ) Im Exklusiv-Interview erläutert Dr. Rainer Wessel die Bedeutung von 3D-Zellmodellen und Organ-on-Chip-Systemen in der aktuellen Krebsforschung am DKFZ – und welche technologischen Lücken geschlossen werden müssen, um ihr translationales Potenzial voll auszuschöpfen. - [Wir befinden uns an einem klaren Wendepunk](https://innovationlab.de/wir-befinden-uns-an-einem-klaren-wendepunk) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 4. März 2026 Dr. Ramsey Najm: „Wir befinden uns an einem klaren Wendepunkt“ Zu den Sprechern auf GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY gehört unter anderem auch Dr. Ramsey Najm, Wissenschaftlicher Leiter des Organoid Engineering Lab an der Universität Heidelberg und Kernmitglied von POEM. In seinem zukunftsweisenden Beitrag „Organoide ingenieurwissenschaftlich weiterdenken: Von der Analyse der Konnektivität zu integrierten Multi-Organ-Systemen“ spricht er über die nächste Entwicklungsstufe der Organoid-Forschung. Aus humanen Stammzellen gewonnene Organoide begannen als Werkzeuge zur Erforschung grundlegender Entwicklungsprozesse. Heute entwickeln sie sich rasant zu skalierbaren experimentellen Systemen, mit denen sich untersuchen lässt, wie komplexe biologische Netzwerke entstehen, interagieren und versagen. In seinem Vortrag erläutert Najm, wie die Integration von Organoiden mit Ingenieurwissenschaften, Automatisierung und datengetriebenen Technologien sie zu Plattformen der Systembiologie weiterentwickelt – und damit eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und translationalen Anwendungen schlägt. Seine Botschaft ist klar: Die Zukunft der Humanbiologie liegt in der Verbindung biologischer Komplexität mit technologischer Präzision. Arbeitet seit August 2025 mit seinem Team am InnovationLab: Dr. Ramsey Najm, hier beim letztjährigen LIFE SCIENCE TECH DAY. Bild: Lukas Adler Fünf Fragen an … Ramsey Najm Herr Najm, sie arbeiten bei POEM mit hochkomplexen zerebralen Organoiden, Einzelzell-Transkriptomik und barcodierten Tracing-Ansätzen. Was lernen wir heute über neuronale Netzwerke, die vor Kurzem schlicht noch nicht zugänglich waren? Ramsey Najm: Meine Forschung konzentriert sich darauf, neuronale Identität, transkriptionellen Zustand und Konnektivität direkt innerhalb humaner neuronaler Netzwerke miteinander zu verknüpfen. Dadurch können wir untersuchen, wie spezifische Zelltypen miteinander verschaltet sind, wie sich Netzwerke über die Zeit selbst organisieren und wie genetische Perturbationen die Konnektivität verändern – Fragestellungen, die beim Menschen bislang nicht direkt zugänglich waren. Innerhalb von POEM verfolgen wir das Ziel, diese Ansätze auf komplexere Systeme auszuweiten, die höherstufige Organfunktionen besser abbilden und reichhaltigere, systemische Einblicke in die menschliche Biologie ermöglichen. Organoide werden zunehmend nicht mehr nur als Modelle einzelner Organe verstanden. Wo stehen wir aktuell beim Übergang von isolierten Organoiden hin zu Assembloiden und Multi-Organ-Systemen? Najm: Wir befinden uns an einem klaren Wendepunkt. Derzeit werden Assembloide – also Gruppen von Organoiden, die mehrere Organe oder unterschiedliche Regionen eines Organs repräsentieren – häufig lediglich räumlich zusammengebracht und zur Fusion gebracht. Das Feld erreicht nun jedoch eine Phase, in der Expertise aus Disziplinen wie Materialwissenschaften und... - [Menschliche Biologie modellieren](https://innovationlab.de/menschliche-biologie-modellieren) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: 25. März 2026 Dr. Sylvia Boj: „Menschliche Biologie lässt sich mit bislang unerreichter Präzision modellieren“ Organoide stehen an der Schnittstelle von Innovation, Standardisierung, Automatisierung und Validierung – und greifen zugleich die wachsende Dynamik auf, Tierversuche zu reduzieren und frühzeitig bessere Entscheidungen in der Arzneimittelentwicklung zu ermöglichen. Dr. Bojs Perspektive beleuchtet sowohl die Chancen als auch die noch bevorstehenden Aufgaben und motiviert die Teilnehmenden rund um eine gemeinsame Mission: den Aufbau der nächsten Generation prädiktiver, menschenzentrierter F&E. Die Keynote von Dr. Sylvia Boj “From Bench to Bedside: Patient-Derived Organoids as Predictive Preclinical Systems“ („Von der Laborbank ans Krankenbett: Patientenabgeleitete Organoide als prädiktive präklinische Systeme“) bei GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY steht für einen grundlegenden Wandel in den Life Sciences: weg von vereinfachten Modellen hin zu humanrelevanten Systemen, die Patientenergebnisse verlässlicher vorhersagen können. Aufbauend auf ihrer Erfahrung bei der Etablierung erwachsener stammzellbasierter Organoide im Labor von Hans Clevers, der Weiterentwicklung der Technologie zu einer industriefähigen Plattform bei HUB Organoids sowie der aktuellen Integration in das Ökosystem Forschung & Entwicklung von Merck, verbindet Dr. Sylvia Boj wissenschaftlichen Durchbruch mit praktischer Umsetzung. „Tierversuche reduzieren“ Über HUB Organoids Sylvia Boj: Ich erinnere mich noch gut, wie begeistert Hans war, als er mir das erste Maus-Darmorganoid-Modell zeigte, das Toshiro im Labor etabliert hatte – eine 3D-Struktur, in der die Krypten klar erkennbar waren. In diesem Moment habe ich ehrlich gesagt noch nicht vollständig erfasst, wie transformativ diese Modelle einmal sein würden. Beeindruckend war, wie erwachsene Stammzellen zu stabilen, sich selbst organisierenden Strukturen heranwachsen konnten, die Genetik und funktionelles Verhalten des ursprünglichen Gewebes beibehielten. Zunächst schien die offensichtlichste Anwendung im Bereich der regenerativen Medizin zu liegen. Der eigentliche „Eureka“-Moment kam jedoch, als wir erkannten, wie prädiktiv diese Kulturen für das Ansprechen von Patientinnen und Patienten waren. Da wurde klar: Das war nicht nur ein weiteres Zellmodell – es war ein völlig neues konzeptionelles Rahmenwerk für die präklinische Forschung. Zum ersten Mal konnten wir die Lücke zwischen einfachen Zellkultursystemen und der Komplexität der menschlichen Biologie auf experimentell handhabbare und zugleich skalierbare Weise überbrücken. HUB Organoids ist weltweit führend in der patientenabgeleiteten Organoid-Technologie. Die patentierte Plattform ermöglicht es Arzneimittelentwicklern, klinische Kandidaten in patientenrelevanten In-vitro-Systemen zu identifizieren und zu validieren. Das Unternehmen überbrückt die Lücke zwischen Labor und Klinik und trägt dazu bei, e... - [Reaktionen auf GENESIS 26](https://innovationlab.de/reaktionen-auf-genesis-26) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: 26. März 2026 Reaktionen auf GENESIS 26: „Es geht um Verbindungen“ Rund 130 Teilnehmende aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden und der Türkei waren Mitte März zu GENESIS 26, dem LIFE SCIENCE TECH DAY der InnovationLab (iL), nach Heidelberg gekommen. Das einhellige Feedback: Eine außergewöhnliche Veranstaltung, die führende Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich Drug Screening und 3D-Zellmodelle und Organ-on-Chip-Technologien zusammenbrachte. „Und genau das ist das Ziel von Veranstaltungen wie GENESIS 26: Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammenzubringen, die normalerweise vielleicht nicht im selben Raum sitzen würden. Denn Innovation entsteht selten im Alleingang. Sie entsteht, wenn Forschende, Ingenieurinnen und Ingenieure, Start-ups und Industriepartner Ideen austauschen, Annahmen hinterfragen und unerwartete Verbindungen entdecken. Denn letztlich geht es bei solchen Konferenzen nicht nur um Präsentationen. Es geht um Verbindungen“, sagt Dr. Reza Taale, Cluster Manager bei InnovationLab und Organisator von GENESIS 26. Das Feedback der Teilnehmenden wurde in bare Münze umgewandelt: Für jeden eingegangenen Feedbackbogen spendet das iL-Team an das Heidelberger Waldpiraten-Camp der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Im Folgenden haben wir eine Auswahl an Reaktionen zu GENESIS 26 zusammengestellt: „Die Einblicke in Organoide und Organ-on-Chip waren außergewöhnlich und zeigten, wie stark sich dieses Forschungsfeld weiterentwickelt. Besonders beeindruckt hat mich auch die Stärke des Innovationsökosystems in Heidelberg.” Dr. Jens Hansen, Speaker und Mitbegründer des Göttinger Start-ups Histomography GmbH: „Zwei Aspekte waren herausragend. Zum einen lag der Fokus klar auf den Patientinnen und Patienten, zum anderen geht es uns allen um die Frage, wie wir Technologie standardisieren und menschliches Gewebe abbilden können. Alle Teilnehmenden waren sehr interessiert an den Themen, die deutlich zeigten: Wir können das Feld nicht alleine beackern. Die Auswahl der Vorträge hat mir hervorragend gefallen.“ „Mit GENESIS 26 bringt InnovationLab Forschende, Gründerinnen und Gründer sowie Unternehmen zusammen. Als Vertreter der Wirtschaftsförderung kann ich sagen: Veranstaltungen wie diese sind essenziell. Wir brauchen starke Unternehmen und neue Ideen, um nicht nur Heidelberg, sondern auch Deutschland und Europa auch in Zukunft erfolgreich zu gestalten. Wissen, Verantwortung und Anwendung – diese drei Leitgedanken machen Heidelberg zu einem der führenden Life-Science-Standorte in Europa.“ Oliver Tress: „Außergewöhnliches Format“ Dr. Sylvia Boj, Keynotespeakerin, Chief Scientific Officer von Merck/HUB Organoids: Dr. Hafsa Munir, Speakerin und Leiterin der Nachwuchsgruppe für stromale Immunologie am DKFZ: Dr. Kurt Glöckler, Teilnehmer, Account Manager RMS von ZEISS Research Microscopy Solutions: „Der LIFE SCIENCE TECH DAY GENESIS 26 eignet sich sehr gut für die Vernetzung ... - [Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zu Besuch am iL](https://innovationlab.de/dr-nicole-hoffmeister-kraut-zu-besuch-am-il) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 29. September 2023 Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zu Besuch am iL Es bedarf an Leuchtturm- und Vorzeigeprojekten Michael Kröger: „Innovationsbooster für die Industrie“ Dass sich iL als traditionell erfahrener Cluster-Manager und Brückenbauer weiterentwickelt hat, ergibt sich aus ihrer Historie und DNA. Längst werden neben dem Bereich der gedruckten Elektronik weitere Themenfelder wie beispielsweise Energietransformation und Life Science Technologies mit personellen Ressourcen besetzt. Herausforderung, Themensetting, Formatentwicklung und interdisziplinärer Austausch mit Partnern aus universitärem wie wirtschaftlichem Umfeld dienen dem übergeordneten Ziel, Technologie für die Menschen und deren Zukunft zu nutzen. Diesen zentralen Aspekt nahm die zugewandte baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut mit auf die Rückreise in die Landeshauptstadt. Führung durch den Reinraum: Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (r.) im Dialog mit iL-Geschäftsführer Dr. Michael Kröger und Achim Mergenthaler (l.), Head of Operations, von der Heidelberger Druckmaschinen AG. Bild: InnovationLab Forschung, Entwicklung, Innovation und industrielle Produktion – das ist der Rahmen, in dem sich unsere InnovationLab GmbH seit rund eineinhalb Jahrzehnten bewegt. Bei einem Informationsbesuch in Heidelberg konnte sich Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, einen eigenen Eindruck zum Themenspektrum und zur Arbeitsweise des iL verschaffen, zumal auch die Landesregierung an komplexen Innovationsthemen dran ist. Hoffmeister-Kraut: „Eine bundesweit einzigartige Plattform“ „Das InnovationLab ist eine bundesweit einzigartige Plattform für Wissenstransfer, Forschung und Entwicklung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie, um flexible und maßgeschneiderte Druckinnovationen zu realisieren, die an den spezifischen Anforderungen neuer Märkte ausgerichtet sind“, so Hoffmeister-Kraut über ihren Abstecher in die Bahnstadt und Speyerer Straße 4, „mit seiner exzellenten Expertise, einer leistungsfähigen Infrastruktur und einem klasse Netzwerk von starken Partnern schafft die Einrichtung einen herausragenden Rahmen für die multilaterale Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette von der ersten Idee bis zur Skalierung in die industrielle Produktion.“ Kommunikativ und konstruktiv: Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (4.v.r.) mit hochrangigen Vertretern beim Spaziergang über das Gelände an der Speyerer Straße. Bild: InnovationLab Mit hochrangigen Vertretern der iL-Gesellschafter wie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Heidelberger Druckmaschinen, von Freudenberg sowie der Stadt Heidelberg diskutierte die CDU-Politikern aus Balingen (Zollernalbkreis) Möglichkeiten, wie gerade Baden-Württemberg noch mehr zu einer Innovationsregion und zum wirtschaftlichen wie technologischen Motor Deutschlands werden kann. Dazu bedarf es i... - [Das iL Team ist bei Fachkonferenz Life vor Ort](https://innovationlab.de/das-il-team-ist-bei-fachkonferenz-life-vor-ort) Partner-News 21. Januar 2026 Das iL-Team ist bei der Fachkonferenz „life“ vor Ort Synthetic Biology for Life Science Applications Dieser Track beleuchtet neue Ansätze der synthetischen Biologie – von RNA-Design über molekulare Architekturen bis hin zu neuen Klassen von Biologika. Die Keynote hält Kerstin Göpfrich von der Heidelberg University, eine international führende Wissenschaftlerin im Bereich RNA-Nanotechnologie und Sprecherin des 2025 gegründeten Exzellenzclusters „SynthImmune“. Regional Innovation Spotlights Vier kuratierte Impulsvorträge geben Einblicke in herausragende Forschungs- und Innovationsprojekte aus dem bioRN-Ökosystem – von alternativen Gründungs- und Finanzierungsmodellen über skalierbare Plattformtechnologien bis hin zu neuen Formen der Industrie-Forschungs-Kooperation. International Investors Panel: Smart Capital for Biotech Innovations Diskutiert wird, wie Finanzierung, strategische Partnerschaften und starke Ökosysteme zusammenspielen müssen, um biomedizinische Innovationen erfolgreich in die Anwendung zu bringen. Dual Use Research to Ensure Societal Resilience Ein hochaktuelles Panel zur verantwortungsvollen Nutzung biomedizinischer Forschung im Spannungsfeld von medizinischem Fortschritt, Versorgungssicherheit und gesellschaftlicher Resilienz. Ergänzt wird das abwechslungsreiche Programm Anfang Februar durch eine Young Scientists’ Pitch Competition, vielfältige Networking-Formate und eine begleitende Ausstellung. Am 4. Februar 2026 lädt das Life Science Cluster bioRN zur „life – the biomedical convention“ in das Heidelberg Congress Center ein. Die internationale Fachkonferenz markiert zugleich ein besonderes Jubiläum: 30 Jahre bioRN Life Science Cluster – drei Jahrzehnte exzellente Forschung, erfolgreiche Translation und unternehmerische Dynamik im Herzen von Europa. Rund 400 Teilnehmende sowie über 30 Aussteller aus Deutschland und dem europäischen Ausland werden erwartet. Die hochkarätige Veranstaltung bringt Wissenschaft, Industrie, Start-ups und Innovationsakteure zusammen und unterstreicht, warum die Metropolregion Rhein-Neckar zu den leistungsfähigsten Life-Science-Ökosystemen zählt. In zwei Wochen wird ein Teil unseres InnovationLab-Teams mit dabei sein, angeführt durch die Geschäftsführung und das Cluster Management. Auf einen Blick In Nachbarschaft von InnovationLab: Bei der Fachkonferenz „life – the biomedical convention“ am 4. Februar im Heidelberg Congress Center werden rund 400 Teilnehmende und 30 Aussteller erwartet. Hier eine Impression von der bioRN-Jahreskonferenz aus dem Jahr 2024. Bild: bioRN 📅 Datum: 4. Februar 2026, 9.00 – 20.00 Uhr 📍 Ort: Heidelberg Congress Center 🔗 Agenda & Registrierung: www.biorn.org Als Partner von bioRN macht InnovationLab, durch Geschäftsführer Dr. Michael Kröger, Unternehmensjuristin und Prokuristin Dr. Tanja Benedict und Cluster Manager Dr. Reza Taale im HCC am 4. Februar vertreten, hiermit gerne auf diese zentrale Veranstaltung der Life-Science-Branche aufmerksa... - [GENESIS 26: Modellierung der nächsten Generation](https://innovationlab.de/genesis-26-modellierung-der-nachsten-generation) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 9. Dezember 2025 „GENESIS 26“: Krankheitsmodellierung der nächsten Generation Dr. Rainer Wessel, Chief Innovation Officer vom renommierten Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), freut sich auf eine weitere Auflage des LSTD im Frühling: „Ich war bereits 2025 Teilnehmer der Panel-Diskussion und habe vom Austausch über die automatisierte Anwendung von Organoidmodellen in Forschung und Entwicklung profitiert. Gerade die Verbindung von Lebens- und Ingenieurwissenschaften mit der Dynamik von Start-ups, Entrepreneuren und Industrie eröffnet enorme Chancen, etwa bei der schnellen Umsetzung neuer Technologien in die Praxis. Der LSTD ist eine hochwertige Veranstaltungsreihe und ich freue mich wieder auf spannende Technologien. Unterm Strich geht es für mich darum, wissenschaftliche und technische Exzellenz in die Anwendung zu überführen, zum Nutzen von Patientinnen und Patienten“, sagt Rainer Wessel über das erprobte iL-Konzept für Translation. Wie lassen sich Krankheitsprozesse realistischer nachbilden und Wirkstoffe schneller, sicherer und reproduzierbarer testen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des kommenden iL-Workshops „Entwicklung der nächsten Generation von Plattformen für Krankheitsmodellierung und Wirkstofftests“ (Engineering Next-Generation Platforms for Disease Modeling and Drug Screening), der am Donnerstag, 12. März 2026, zwischen 9 und 17 Uhr im FRAUENBAD des Alten Hallenbads von Heidelberg stattfinden wird. „GENESIS 26 - The LIFE SCIENCE TECH DAY“ von iL ist im Bereich der Lebenswissenschaften insgesamt der dritte dieser Art. Wir erinnern gerne daran: Am 29. April 2025 tauschten sich letztmalig rund 60 Teilnehmende aus dem Inland und Ausland in der sogenannten „iL.Connect.Space“ intensiv aus. Das Thema lautete: „Weiterentwicklung der personalisierten Medizin: Ein Spotlight auf Organ-on-Chip“. Diesmal bringt die Veranstaltung Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Industrie und Technologieentwicklung zusammen, um den aktuellen Stand und die Zukunftsperspektiven von 3D-Organmodellen und Organ-on-Chip-Systemen zu diskutieren. Der Fokus wird auf der Verbindungskette von automatisierter Biofabrikation, Sensorik lebender Gewebe und von Künstlicher Intelligenz (KI) gestützter Bildanalyse liegen – gleichzeitig sind dies drei unverzichtbare Schlüsseltechnologien auf dem Weg zu skalierbaren, integrierten Plattformen für Wirkstoff-Forschung und Krankheitsmodellierung. Dr. Reza Taale ist seit Anfang Juni 2024 Cluster Manager am InnovationLab und treibt insbesondere den Life-Science-Technologietransfer voran. Sein Fachwissen in den Bereichen Mikrofabrikation, Materialwissenschaft und Biomaterialien hilft ihm dabei enorm, die Nutzer am iL-Standort, die Gewinnung von neuen Kollaborationen und Partnern, die Analyse des Marktes und die Realisierung von Projekten zwischen Wissenschaft und Wirtschaft stets im Blick zu behalten. „Unser Ziel bei ‚GENESIS 26 – The LIFE SCIENCE TECH DAY‘ ist ... - [„Hier wurde Zukunft gemacht!“](https://innovationlab.de/hier-wurde-zukunft-gemacht) iL-AKTUELL 23. Oktober 2025 Carl Dortmans: Notwendigkeit, schnell zu handeln Der Rückblick auf den CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY 2025 zeigt dem InnovationLab-Organisationsteam, dass für die über 70 Gäste im Heidelberg Congress Center Themenmix und Inhalte passten. In der vorliegenden Umfrage lieferten uns Speakerinnen, Speaker und Teilnehmende Reaktionen und Referenznoten, die iL im Hinblick auf künftige Events weiterhelfen werden. „Clean Tech trifft Zukunft – ein Event voller Energie!“, schrieb Professor Ulrich Paetzold als Vertreter des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Dr. Jens Hauch vom Co-Veranstalter Solar TAP fasste das facettenreiche Forum für Wasserstoff- und Solarenergie wie folgt zusammen: „Die Veranstaltung hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig der enge Schulterschluss zwischen Forschung und Industrie ist.“ Formate wie der CTID & STID seien deshalb so wertvoll, weil „sie wissenschaftliche Ideen mit der Realität der Fertigung verbinden“, wie Dr. Sebastian Gatz (VON ARDENNE) inspirierend anmerkte. Hoher Diskussionsbedarf im HCC: Vor allem die geopolitische Lage beschäftigt die Expertenwelt aus dem Wasserstoff- und Solarenergiebereich. Wie sieht die nahe Zukunft in Europa und in Deutschland konkret aus? Welche Rolle spielen dabei Politik und Industrie? Bild: Lukas Adler Dr. Gunter Erfurt, Keynotespeaker, Unternehmer und Start-up-Förderer: „‎Mir hat der CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY ausgesprochen gut gefallen. Fokussiert und klar - ein schöner Mix aus Präsentation des Standes der Technik und Business. Ganz klar im Fokus: Clean Tech müssen wir jetzt vor allem aus ökonomischen Gründen und Resilienzgründen voranbringen! Sonst verliert Europa den Anschluss. Das Forum könnte aus meiner Sicht noch „europäischer“ sein und gerne auch größer. Das Heidelberg Congress Center hat sicher auch große Säle … (schmunzelt). Ich habe technologisch viel gelernt, zu OPV, H2- und PVD-Verfahren und viele neue, tolle Kontakte ins Netzwerk bekommen.“ Lin Zheng, Keynotespeakerin, Fraunhofer ISI: „Der CTID hat mir sehr gut gefallen – es war eine bunte Mischung aus Industrievertretern, Start-ups und Forschungseinrichtungen. Durch das abwechslungsreiche Programm und das nette Catering ergaben sich zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch und zur weiteren Vernetzung. Es war sehr inspirierend, mit so vielen technischen Expertinnen und Experten zusammenzukommen und sich über aktuelle Forschung und Entwicklungen im Bereich innovativer Materialien und Prozesse auszutauschen. Diese neuen Marktentwicklungen sind für Fraunhofer ISI äußerst wichtig, um up-to-date zu bleiben, und die gewonnenen Erkenntnisse werden unserer eigenen Forschung neuen Schwung verleihen.“ Dr. Jens Hauch, Co-Organisator und Manager von Solar TAP: „Die heutige Veranstaltung hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig der enge Schulterschluss zwischen Forschung und Industrie ist. Nur so können wir innovative Photovoltaiklösungen schnell aus dem Labor in mar... - [Hebel für bahnbrechende Innovationen](https://innovationlab.de/hebel-fur-bahnbrechende-innovationen) iL-AKTUELL 21. Oktober 2025 Kleine Messe im HCC: Sechs Aussteller Der CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY hatte den Charakter einer Fachtagung und eines Netzwerktreffens. Über 70 Teilnehmende im Heidelberg Congress Center wussten die thematische Bandbreite und den offenen Austausch im Clean-Tech-Bereich sehr zu schätzen. iL fasst an dieser Stelle die verschiedenartigen Highlights des Events, drei Sessions und die flankierende Ausstellung im zweiten Obergeschoss des HCC zusammen. Dr. Gunter Erfurt stimmte die Teilnehmenden in seiner Keynote auf die Veranstaltung ein. Der Vortragstitel: „Wie man sich in der Clean-Tech-Branche zurechtfindet, Innovation schafft und inmitten der heutigen geopolitischen Lage erfolgreich ist“. Erfurt gab dabei einen Überblick auf den Status quo und die greifenden Mechanismen in der globalen Wirtschaft und Politik. Europa und damit auch Deutschland habe „den Zug verpasst“, überlasse China und den USA in Sachen Souveränität, Resilienz, Wachstum und Innovation die Dominanz, Abhängigkeiten bei den Rohstoffen und in den Lieferketten würden zudem die Ausgangssituation erheblich erschweren. Erfurt: „Chinas Fokus ist es, die Lieferketten zu kontrollieren. Europa wirkt dagegen wie ein zahnloser Tiger und findet keine Antworten darauf.“ Gelöste Stimmung: Professor Uli Lemmer, Wissenschaftlicher Geschäftsführer am InnovationLab und renommierter Wissenschaftler des KIT. Links neben ihm sitzt Dr. Helge Eggers, der sich für die inhaltliche Gestaltung der drei Sessions verantwortlich zeichnete. Bild: Lukas Adler Trotz des eingeführten Net-Zero Industry Acts (NZIA) der Europäischen Union und des wirtschaftspolitischen Strategiepapiers „Wachstumsagenda für Deutschland“ gäbe es keinen hinreichenden Schutz unserer Märkte. Dabei seien Tarife ein gutes Instrument, um steigende Defizite einzudämmen. „Wir brauchen faire Marktbedingungen – und zwar global“, so Erfurt. Er skizzierte das Bild einer strategischen Marktverzerrung. „Während sich China und die USA zweckorientiert auf Zukunftstechnologien fokussieren“, appellierte Erfurt an Mut und Kreativität auf der Lösungsebene, „führen wir in Deutschland eine vermeintliche Diskussion über Technologieoffenheit. Dabei haben wir Forschungsinstitute von Weltklasseformat, verharren aber bei der Umsetzung als Bummelletzter.“ Europa müsse dringend klarer werden in seiner Vision – und die Umsetzung von Ideen beschleunigen. Unterm Strich gehe es darum, Wissen in die Industrie zu bringen und eine einheitliche wissenschaftliche Sichtweise wirksam in die politische Debatte einzuführen, um Fortschritte bei den Erneuerbaren Energien zu erzielen. Erfurt unterstützt als Unternehmer, Investor, Business Angel und Mentor gleich mehrere Unternehmen und Start-ups: SpikelyAI, e/Hy elementarhy, PinPoint, SwiftSolar, Agnostic Industries und Clearvolt. Lin Zheng von Fraunhofer ISI ergänzte Erfurts Gesamtbild um die deutsche Perspektive. „Die Rolle von Wasserstoff im Energiesystem: Szenarien für Deutschlan... - [Grußbotschaft von OB Wuerzner](https://innovationlab.de/grussbotschaft-von-ob-wuerzner) iL-AKTUELL 23. September 2025 Grußbotschaft von OB Würzner zum Event am 15. Oktober Zum zweiten Mal nach dem 11. November 2024 wird der diesjährige CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY am 15. Oktober im Heidelberg Congress Center (HCC) ausgetragen. Bei diesem Branchentreffen für Industrie, Wissenschaft und Start-ups geht es heuer nicht nur um das Thema Wasserstoff, sondern dank des hinzugewonnenen Veranstaltungs-Co-Partners Solar TAP auch um den Bereich der Solarenergie. Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner: „Heidelberg ist der ideale Standort, um beim CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY über die neuesten Innovationen im Bereich der nachhaltigen Energien zu sprechen.“ Bild: Stadt Heidelberg Heidelberg Congress Center (HCC) 15. Oktober 2025 · ganztägig Jetzt anmelden: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket über unser Anmeldetool: 👉https://innovationlab.de/clean-tech-innovation-day-15-oktober-2025 Weitere Informationen: Auf unserer Webseite finden Sie fortlaufend Updates zum Programm, zu den Speakerinnen und Speakern und den geplanten Session-Inhalten. Schauen Sie also gerne regelmäßig vorbei! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – und auf einen inspirierenden Tag voller Ideen, Impulse und Innovationen im Zeichen der spannenden Clean Tech-Branche! Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner kann am 15. Oktober (9.30 Uhr bis 17.30 Uhr) wegen einer anderweitigen Dienstreise nicht dabei sein. Dennoch verfolgt er den innovationsgetriebenen Clean-Tech-Austausch in der Universitätsstadt mit großem Interesse. In einer Grußbotschaft an InnovationLab wendet sich Würzner im Vorfeld an alle Teilnehmenden und Interessierten des Events: „Die Energiewende gelingt nur, wenn wir Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien mit voller Kraft vorantreiben. Heidelberg geht hier voran: Wir setzen auf einen starken Ausbau von Photovoltaik im Stadtgebiet. Durch die PV-Anlagen in Heidelberg werden bereits heute rund 14.000 Vier-Personen-Haushalte mit Strom versorgt. Neubauten der Stadt und städtischer Gesellschaften werden seit vielen Jahren ganz selbstverständlich mit Solarmodulen ausgestattet. Zusammen mit Wasserkraft, Windkraft, einer geplanten Flusswärme-Pumpe und umweltfreundlicher Fernwärme durch ein Holz-Heizkraftwerk und Biogas gelingt uns ein erfolgreicher Energie-Mix. Sichtbares Zeichen ist der neue Energiespeicher im Pfaffengrund. Heidelberg ist daher der ideale Standort, um beim CLEAN TECH INNOVATION DAY & SOLAR TAP INDUSTRY DAY über die neuesten Innovationen im Bereich der nachhaltigen Energien zu sprechen.“ Unsere Technologie-Transfer-Plattform InnovationLab schafft dafür erneut den passenden professionellen wie atmosphärischen Rahmen im 2024 eröffneten, architektonisch markanten Sandstein-Gebäude HCC. Keynotespeaker Dr. Gunter Erfurt, früherer CEO des Schweizer Unternehmens Meyer Burger Technology AG, wird die Expertinnen und Experten auf die Fachtagung einstimmen. In drei Sessi... - [Regen, Langsamkeit und Harmonie](https://innovationlab.de/regen-langsamkeit-und-harmonie) iL-Inside 11. September 2025 iL-Betriebsausflug: Regen, Langsamkeit und Harmonie Und plötzlich riss der Himmel auf – optimales Timing für die Rückfahrt nach Heidelberg. Auf dem Oberdeck des 48 Meter langen, neun Meter breiten, 600 Personen fassenden Galerieschiffs „Alt Heidelberg“ (die Servicekräfte kamen uns bekannt vor!) wurden bei einer Tasse Kaffee prompt Sonnenbrillen ausgepackt. Und je nach Windverhältnissen, Wolkenformationen und Temperaturschwankungen Anpassungen in der Wahl der Klamotten vollzogen. Aus der Altstadt von Neckargemünd winkte uns sogar - freudig erregt - ein modernes „Burgfräulein“ (der Name ist der Redaktion bekannt) vom Balkon aus zu. Das Mobiltelefon begünstigte eine verständlichere Kommunikation … Durch zwei Schleusen – und die Altstadt von Heidelberg mitsamt der Schlossruine und anderer Prachtbauten links und rechts vom Neckar rücken im Zeitlupentempo näher. Das iL-Team ist sich vor dem Landgang am Pier IV komplett einig: Neckarsteinach, die Flusswindungen des Neckars, die Wiederentdeckung der Langsamkeit auf der geräumigen „MS Alt Heidelberg“, das Ensemble Schloss, Alte Brücke und Altstadt, Ruderer, Schwäne und Enten, Paraglider über dem Hausberg Königstuhl etc. – es ist eine besondere Gegend und Heimat, in der wir alle leben und arbeiten dürfen. Man vergisst dies mitunter. Insofern schärfte der Betriebsausflug die Sinne gleich in mehrerlei Hinsicht. Und die tiefer stehende Sonne am Spätnachmittag lenkte zum geselligen Abschied die zehn iL-Augenpaare auf spätsommerliche Farbentöne - auf dem Wasser wie an Land! Betriebsausflug und Weihnachtsfeier sind traditionell fester Bestandteil des Jahreskalenders vom InnovationLab-Team: Diesmal führte der Trip mit der „Weißen Flotte“ vom Startpunkt Heidelberger Stadthalle aus den Neckar flussaufwärts nach Neckarsteinach. Entspannt, gemütlich, kommunikativ und harmonisch ging es im Freizeit-Look auf dem Ausflugsschiff „MS Alt Heidelberg“ zu. Die Sinne werden geschärft Mit dem Schiff nach Neckarsteinach und wieder zurück nach Heidelberg: Das InnovationLab-Team genießt den diesjährigen Betriebsausflug. Bilder: InnovationLab Rückfahrt und Wiederankunft am Pier IV: Die Stimmungslage passt bei der iL-Mannschaft auf dem Oberdeck. Und die altehrwürdige Universitätsstadt wird zur Belohnung am späten Nachmittag angestrahlt - auf dem Wasser wie an Land. Bilder: InnovationLab Blick von den Burgen Auf dem Hinweg goss es wie aus Kübeln. Doch gemeinsam mit vielen Heidelberg-Touristen ließ sich die iL-Truppe die gute Laune nicht verderben. Nach eineinhalb Stunden war die malerisch gelegene Vierburgenstadt, die an der Südspitze von Hessen liegt, bequem erreicht. Nach kurzer Überlegung wurde im Kollektiv beschlossen, der Witterung zu trotzen und die Mittelburg, Vorderburg (jeweils nur von außen zu erspähen), Hinterburg und die Burg Schadeck (Schwalbennest) zu besichtigen. Der Ausblick vom Turm der Hinterburg und dem in die Felslandschaft integrierten Schwalbennest ist immer wieder aufs Neue beein... - [Die Zukunft der Laborinnovation gestalten](https://innovationlab.de/die-zukunft-der-laborinnovation-gestalten) Partner-News 25. Juli 2025 Initiator bioRN: Die Zukunft der Laborinnovation gestalten • 35 wegweisende Aussteller präsentieren neueste Services und Technologien • Expertenvorträge vermitteln aktuelles Wissen und praxisnahe Ansätze zur Workflow-Optimierung, stellen neueste Technologien vor und werfen auch einen Blick in die Zukunft Seien Sie dabei – bei einem dynamischen Nachmittag voller Austausch, Entdeckungen und neuer Impulse – und werden Sie Teil der smartLab-Revolution. Jetzt anmelden: Die Plätze sind begrenzt – die Tickets gibt es kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldung hier: https://biorn.org/news-events/smartlabs-summit-2025/ Der smartLabs Summit 2025 öffnet zum ersten Mal am Mittwoch, 24. September, seine Türen bei BioLabs Heidelberg – im Herzen des Life-Science-Ökosystems Rhein-Neckar. Initiiert vom bioRN Life Science Cluster Rhein-Neckar in enger Zusammenarbeit mit BioLabs Heidelberg, ist diese brandneue Fachmesse mit Networking-Charakter einem klaren Ziel gewidmet: der Beschleunigung smarter Labor-Workflows, die die Reproduzierbarkeit verbessern, Innovationen vorantreiben und nachhaltige Wissenschaft unterstützen. Der smartLabs Summit ist nicht einfach nur ein weiteres Branchentreffen – er ist eine Premium-Plattform, die führende Köpfe und Technologien aus Forschung, Biotechnologie, Diagnostik, Labororganisation, Automatisierung und Datenwissenschaft zusammenbringt. Am 24. September erwartet die Teilnehmenden von 13 bis 19 Uhr ein vollgepacktes Programm aus Einblicken, Interaktion und Inspiration. Was wird geboten: In Nachbarschaft von InnovationLab gelegen: BioLabs, Bestandteil des Heidelberg Innovation Parks (hip), öffnet am 24. September die Türen zum smartLabs Summit 2025. Die erstmals stattfindende Premium-Plattform bringt führende Köpfe und Technologien zusammen. Bild: Joachim Klaehn/InnovationLab - [Innovation Day als Joint Event](https://innovationlab.de/innovation-day-als-joint-event) iL-AKTUELL 22. Juli 2025 CLEAN TECH INNOVATION DAY als Joint-Event mit Solar TAP Der CLEAN TECH INNOVATION DAY Day 2025 geht in die zweite Runde – nach der Premiere am 11. November 2024 in diesem Jahr als Joint-Event mit dem Solar TAP Industry Day. Am 15. Oktober 2025 lädt die InnovationLab GmbH gemeinsam mit Solar TAP zu einem ganztägigen Symposium ins Heidelberg Congress Center (HCC) in die Heidelberger Bahnstadt ein. Solar TAP wird vom Helmholtz-Institut Erlangen Nürnberg, einem Institut des Forschungszentrums Jülich, koordiniert. Die Veranstaltung bringt erneut über 100 Teilnehmende aus Wissenschaft, Wirtschaft und Start-ups zusammen, die eines eint: das Interesse an zukunftsweisenden Technologien und der gemeinsamen Weiterentwicklung von Clean Tech-Lösungen. Partner bei der Veranstaltung am 15. Oktober im Heidelberg Congress Center: Die Technologietransfer-Experten InnovationLab und Solar TAP. Grafiken: InnovationLab/Solar TAP Heidelberg Congress Center (HCC) 15. Oktober 2025 · ganztägig Jetzt anmelden: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket über unser Anmeldetool: 👉https://innovationlab.de/clean-tech-innovation-day-15-oktober-2025 Weitere Informationen: Auf unserer Webseite finden Sie fortlaufend Updates zum Programm, zu den Speakerinnen und Speakern und den geplanten Session-Inhalten. Schauen Sie also gerne regelmäßig vorbei! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – und auf einen inspirierenden Tag voller Ideen, Impulse und Innovationen im Zeichen der spannenden Clean Tech-Branche! Impression von der letztjährigen Premiere: Innovative Start-ups präsentieren sich dem Fachpublikum. Bild: Lukas Adler • Eine hochkarätige Keynote von Dr. Gunter Erfurt, ehemaliger CEO der Meyer Burger Technology AG • Fachvorträge und Diskussionen zu den zentralen Themen Wasserstofftechnologien und Solartechnologie – die Speaker Dr. Sebastian Gatz (VON ARDENNE), Dr. Senol Öz (Solaveni GmbH) und Kevin Stojanovski (hte GmbH) stehen fest • Exklusive Einblicke in innovative Materialien, Anwendungen, Prozesse und Technologien für eine nachhaltige Energiezukunft • Praxisnahe Beiträge aus Forschung und Industrie – mit Impulsen, die neue Perspektiven eröffnen • Eine interaktive Networking-Plattform zum Austausch mit Partnern und Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen • Start-ups und Unternehmen präsentieren ihre technologischen Innovationen vor einem interdisziplinären Fachpublikum Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr, von dem die Teilnehmenden im neuen Kongresszentrum der Universitätsstadt sehr angetan waren, präsentiert sich der CLEAN TECH INNOVATION DAY noch größer, vernetzter und inspirierender. Das Event richtet sich insbesondere an Vordenkerinnen und Vordenker, Innovatorinnen und Innovatoren und Entscheiderinnen und Entscheider, die gemeinsam an der nachhaltigen Transformation unserer Energieversorgung arbeiten wollen. Was Sie am 15. Oktober erwartet: Veranstaltungsort und Anmeldung Anlaufpunkt für die Clean Tech-Commun... - [Vorreiter fuer erfolgreichen Technologie-Transfer](https://innovationlab.de/vorreiter-fuer-erfolgreichen-technologie-transfer) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 13. Mai 2025 iL-Workshop: „Vorreiter für erfolgreichen Technologie-Transfer“ Dr. Rainer Wessel, Chief Innovation Officer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ): „In angenehmer und konstruktiver Atmosphäre durfte ich an einem sehr guten Austausch zwischen Experten aus den Lebens- und den Ingenieurwissenschaften mit Entrepreneuren und Investoren zum Thema Organ-on-Chip teilhaben. Der Workshop hat mir einmal mehr bestätigt, wie wichtig interdisziplinäre Veranstaltungen sind und mein Verständnis für die Bedeutung der automatisierten Anwendung von Organoidmodellen in Forschung und Entwicklung im Pharma- und Biotechnologiebereich substanziell vertieft.“ Dr. Julia Schaft, Geschäftsführerin des Life Science Clusters bioRN: „Unser Mitglied InnovationLab ist ein Vorreiter in der Region für erfolgreichen Technologie-Transfer. Der LIFE SCIENCE TECH DAY beweist, wie Innovationen direkt vor Ort entstehen und in die Anwendung gebracht werden.“ Dr. Friedemann Loos, Innovation Manager von bioRN: „Der LIFE SCIENCE TECH DAY war ein voller Erfolg mit spannenden Gesprächen und neuen Erkenntnissen zum technologischen Fortschritt im Bereich Organ-on-Chip. Toll, was im Netzwerk von InnovationLab und bioRN entsteht!“ Wir blicken gerne auf den LIFE SCIENCE TECH DAY zurück: Die Veranstaltung im InnovationLab wurde von insgesamt 60 Teilnehmern aus dem Inland und Ausland besucht, die sich zum Thema „Weiterentwicklung der personalisierten Medizin: Ein Spotlight auf Organ-on-Chip“ intensiv austauschten. In einer Review lassen wir verschiedene Speaker und Teilnehmer zu Wort kommen. Prof. Dr. Jasmin Aghassi-Hagmann, Institut für Nanotechnologie (INT) vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT): „Beim LIFE SCIENCE TEC DAY wurden eine extrem gute Mischung aus innovativen Ideen von Start-ups gepaart mit exzellenten Beispielen aus der Forschung präsentiert. Außerdem gab es viel Freiraum für die Diskussion erster Projektideen und eine großartige Atmosphäre für gemeinsame Visionen auch mit Anwendern in der Klinik. Ganz offen wurden Erfahrungen zu konkreten Herausforderungen in der Materialforschung, beim Drucken verschiedener Tinten und der Zellkultivierung ausgetauscht.“ Dr. Benjamin Richter, Application Manager Life Science von Nanoscribe: „Der Life Science Tech Day 2025 war für mich ein inspirierendes Erlebnis. Die Veranstaltung bot eine hervorragende Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft, Industrie und Start-ups im Bereich der Organ-on-Chip-Technologie. Besonders beeindruckt hat mich die Vielfalt der vorgestellten Ansätze und die Offenheit für interdisziplinäre Zusammenarbeit. Für Nanoscribe nehme ich mit, dass die Integration von 3D-Mikrofabrikation und Bioprinting in OoC-Systeme zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Gespräche und Präsentationen haben neue Perspektiven eröffnet, wie wir unsere Technologien noch gezielter in der personalisierten Medizin einsetzen können.“ Dr. Roman Zantl, CEO von... - [Das bioRN HR Breakfast bei iL](https://innovationlab.de/biorn-hr-breakfast-bei-il-zu-gast) Partner-News 5. Mai 2025 Das „bioRN HR Breakfast“ ist am 15. Mai bei iL zu Gast Marlene Konrad erläutert beim „bioRN HR-Breakfast“ Transformation Mapping – einen strukturierten Ansatz zur Abstimmung der Kompetenzentwicklung auf die Geschäftsanforderungen. Gemeinsam wird erkundet, wie Future Skills Ihre Mitarbeiter dabei unterstützen, agil, innovativ und widerstandsfähig zu bleiben. Ergo: Sie erhalten Einblicke in die 17 für die Transformation unverzichtbaren Zukunftskompetenzen; Sie erfahren, wie Transformation Mapping Führungskräften und HR-Experten hilft, Teams strategisch weiterzubilden; Sie besprechen in der Gruppe Best Practices und Praxisbeispiele. Wer sich mit HR-Kolleginnen und -Kollegen beim Frühstück austauschen möchte, ist am 15. Mai dazu eingeladen. Die Anmeldung erfolgt unter: Über das bioRN Frühstück: Das Life Science-Cluster bioRN fördert das ganze Jahr über mit verschiedenen Veranstaltungsformaten das Netzwerken. Am Donnerstag, 15. Mai (9 bis 11 Uhr) ist bioRN am InnovationLab zu Gast. In der „iL.Connect.Space“ wird das „bioRN HR Breakfast“ stattfinden, das diesmal den thematischen Schwerpunkt Human Resources (HR) behandelt. Der Workshop trägt den Titel „bioRN HR Breakfast: Future Skillis & Transformation Mapping“ und wird von Marlene Konrad, Trainerin für Future Skills, von COMMHA Consulting Heidelberg geleitet. Da sich gerade die Biotechnologie-Branche immer schneller entwickelt, geht es auch maßgeblich darum, dass die Belegschaft Schritt hält. Wichtige Zukunftskompetenzen sind entscheidend, angesichts der beschleunigten Transformation, der Entstehung neuer Technologien und einer sich ständig verändernden Dynamik am Arbeitsplatz ist das strenggenommen ein Muss. In diesem Workshop werden für interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgende Fragen gestellt und beantwortet: Wie kann HR nachhaltige Veränderungen vorantreiben? Verfügen Ihre Teams über die richtigen Kompetenzen, um die Nase vorn zu behalten? Kreativität und eine praxisorientierte Mentalität sind manchmal unerlässlich, um den Kampf um Talente zu meistern. Tauschen wir Erfahrungen aus und profitieren voneinander! Gemeinsam entwickeln wir Ideen, um bekannte Hürden besser zu überwinden. Mit dem HR-Frühstück möchte bioRN den Dialog zwischen HR-Managern im Netzwerk fördern. Jedes HR-Frühstück hat ein Schwerpunktthema, das die Teilnehmer im Vorfeld festlegen. Der Dialog findet in entspannter Atmosphäre bei Kaffee, Tee und kleinen Frühstücksleckereien statt. Impression vom letzten Breakfast am 5. Dezember: Das Thema lautete „Employer Branding" in den Konferenzräumen des Heidelberger Technologieparks. Bild: bioRN Agil, innovativ und widerstandsfähig bleiben - [Quantum X bio: Erfahrungsaustausch](https://innovationlab.de/quantum-x-bio-erfahrungsaustausch) Partner-News 12. März 2025 Quantum X bio: Regelmäßiger Erfahrungsaustausch „Durch diese regelmäßigen Treffen bleiben die Nutzer miteinander verbunden und die Zusammenarbeit wird gefördert. Darüber hinaus ist geplant, externe Nutzer anderer Institute einzuladen, um die Vernetzungsmöglichkeiten zu erweitern und das Benutzererlebnis weiter zu verbessern“, sagt Dr. Reza Taale, Cluster Manager am iL. Im Rahmen des Kickoff-Meetings animierte Taale die User, die sich bietenden Chancen zum Netzwerken und interdisziplinären Austausch in Heidelberg vor Ort zu nutzen. Das Unternehmen Nanoscribe war zum Auftakt der Meetingserie durch Dr. Mina Yesilyurt, Sales Representative des Marktführers für den 3D-Druck im Nano- und Mikrometerbereich aus Eggenstein-Leopoldshafen, vertreten. Mina Yesilyurt hielt einen interessanten Vortrag über die potenziellen Anwendungen der Quantum X bio in verschiedenen wissenschaftlichen und technologischen Bereichen. Im Moment: 13 User aus sechs verschiedenen Gruppen Kickoff: Das erste Meeting für User der Quantum X bio wird im 4. OG durchgeführt. Hier hält Dr. Mina Yesilyurt, Sales Representative von Nanoscribe, ihren Vortrag über potenzielle Anwendungsgebiete des hochwertigen 3D-Druckers. Bild: InnovationLab Die Quantum X bio von Nanoscribe wird seit einem guten halben Jahr in unserem iL-Reinraum getestet. Nun hat das „Kickoff User Meeting“ stattgefunden. Zu Gast war Dr. Simon Binder, der während seiner Zeit am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) maßgeblich bei ersten Versuchen an der Nanoscribe-Anlage beteiligt war und das Zugangskonzept entwickelte. Vor kurzem hat er nun die Leitung einer eigenen wissenschaftlichen Arbeitsgruppe an der Universität Freiburg übernommen und ist am dortigen Zentrum BrainLinks-BrainTools tätig. Ein solches Quantum-X-Nutzertreffen soll nun ab sofort alle drei Monate entweder persönlich oder in einem hybriden Format stattfinden. Hauptziel ist dabei der regelmäßige Erfahrungsaustausch von Nutzern, welche mit 3D-Druckern von NanoScribe arbeiten. Auch die Bedienung an der Quantum X bio, die sich durch ihre blitzschnelle Präzision, sensiblen Anwendungen im Biotech-Bereich und ihre flexiblen Einsatzmöglichkeiten von biokompatiblen Materialien auszeichnet, soll hierbei stetig verbessert und letztendlich die Nutzungseffizienz gesteigert werden. Außerdem bieten diese Treffen die Möglichkeit, das seit Beginn der Testphase bestehende Nutzungsprotokoll zu verfeinern und zu optimieren. Im Moment zählt die Quantum-X-User-Gruppe 13 Nutzer aus sechs verschiedenen Gruppen der Universität Heidelberg und des KIT, darunter Studenten, Doktoranden und Postdocs des Institute for Molecular Systems Engineering and Advanced Materials (IMSEAM), Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung (beide Heidelberg), Institute for Nanotechnology (INT) und des Lichttechnischen Instituts (LTI), beide am KIT in Karlsruhe angesiedelt. Für Forschungs- und Industriepartner ist es möglich, sich von den Anwendungsmöglichkeiten der Quan... - [Menschliche Organe auf dem Chip](https://innovationlab.de/menschliche-organe-auf-dem-chip) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 25. Februar 2025 LIFE SCIENCE TECH DAY: Menschliche Organe auf dem Chip Gerade personalisierte Medizin und Organ-on-Chip (OoC)-Technologien verändern unsere Herangehensweise an die Biowissenschaften. Auf daumengroßen Chips beziehungsweise maximal in Smartphone-Dimensionen bieten Spezialisten präzisere, skalierbarere und ethischere Möglichkeiten, um neue Medikamente zu entwickeln und Krankheiten zu modellieren. OoC-Systeme sind mittlerweile enorm ausgefeilt und beinhalten Mikrofluidik, 3D-Zellkulturen und teilweise auch Sensorik für Echtzeitmessungen. Wechselwirkungen werden dabei simuliert und durch die unübersehbaren Fortschritte in 3D-Printing und personalisierten Zellquellen lassen sich Präzisionsmethoden stetig verbessern und OoC-Modelle für präklinische Prüfungen effizienter testen. In der Tat: All diese Innovationen haben das Potenzial, Leben zu verändern – sie können Therapien auf einzelne Patienten zuschneiden, die Arzneimittelforschung beschleunigen und – mittel- bis langfristig - unsere Abhängigkeit von Tierversuchen verringern. Organ-on-Chip-Technologie (OoC) simuliert menschliche Organe auf einem mikroskopischen Level – und sorgt dafür, Medikamententests zu revolutionieren, Kosten und Tierversuche zu reduzieren und Menschenleben zu retten. InnovationLab wird das Thema „Weiterentwicklung der personalisierten Medizin: Ein Spotlight auf Organ-on-Chip“ am Dienstag, 29. April (9 – 17 Uhr) in einem Workshop ausgiebig behandeln. Zum LIFE SCIENCE TECH DAY erwarten wir Experten aus Wissenschaft, Industrie und innovativen Institutionen. „In diesem Workshop geht es darum, das unglaubliche Potenzial der personalisierten Medizin zu demonstrieren und dabei zu beleuchten, wie Organ-on-Chip-Technologien – wie Mikrofluidik, 3D-Bioprinting, Biosensoren und Automatisierung etc. - dies ermöglichen“, sagt Dr. Reza Taale, Cluster-Manager am iL und Organisator des Workshops, „unser Ziel ist es, InnovationLab als frischen und dynamischen Akteur in diesem Bereich zu etablieren und Experten aus Wissenschaft, Industrie und Innovationszentren zusammenzubringen, um neue Ideen und Kooperationen anzuregen.“ Zielgruppe für diese interdisziplinäre Veranstaltung Ende April sind Forscher aus dem Bereich der OoC-Systeme, der Mikrofluidik, des 3D-Bioprintings, der räumlichen Biologie und der personalisierten Medizin, aber auch Vertreter von pharmazeutischen Unternehmen, Industriebranchen, die sich auf Biotech und Anwendungstechnologien spezialisiert haben, Start-ups und Entrepreneure, Risikokapitalgeber, Gründungsratgeber und öffentliche Institutionen, die Innovationen und Fördermittel in den Life Sciences gezielt unterstützen wollen. OoC-Systeme sind mittlerweile ausgefeilt Idealer Ort zum Netzwerken: Im Turm der Speyerer Straße 4 wird der Workshop stattfinden. Es ist am 29. April 2025 der dritte im Bereich der Life-Science-Technologies, den InnovationLab seit dem Jahr 2023 veranstaltet. Bild: Innovatio... - [Green-Industry-Cluster-waechst](https://innovationlab.de/green-industry-cluster-waechst) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 11. Februar 2025 Green Industry Cluster wächst nach innen wie nach außen Connect Green und KONGRESS BW als Höhepunkte Doppelt „genäht“ hält meist besser – und so fanden sich 25 Personen zur obligatorischen Jahresversammlung und anschließend erfreulicherweise 50 Personen zur kurzweiligen Vorstellungsrunde ein. Die gute Nachricht: 2024 konnten sieben neue Mitglieder (darunter iL-Gesellschafter Universität Heidelberg sowie die MVV Energie AG, UniCredit, RBC GmbH, Rixius GmbH, Heidelberg Materials und die Universität Mannheim) gewonnen werden, dagegen galt es mit der Lean Knowledge Base UG lediglich einen Austritt zu verschmerzen. Die aktuelle Mitgliederzahl liegt also bei 23. Weitere Kennzahlen für das Jahr 2024: 13 Veranstaltungen zog das Green Industry Cluster durch, elf Projekte und Kooperationen wurden im Rahmen von „Crossclustering“ gestemmt und es bildeten sich zwei Arbeitsgruppen, die den Expertenaustausch zu den Themenfeldern „Sekundärrohstoffe“ und „Sichtbarkeit“ pflegen. Und das „GIC“ hat auf dem Linkedin-Kanal die erste Schallmauer von 1.000 Followern durchbrochen. Das Anfang 2024 gegründete Green Industry Cluster, zu dem InnovationLab als Gründungsmitglied zählt, entwickelt sich zusehends zu einem schlagkräftigen Netzwerk in der GreenTech-Branche der Metropolregion. Das wurde im Mafinex Technologiezentrum Mannheim dieser Tage deutlich. Zum Startschuss 2025 gehörte die offizielle Mitgliederversammlung sowie ein Lounge-Treffen mit potenziellen neuen Mitwirkenden. Neue Webseite demnächst online Der Aufwärtstrend soll sich 2025 fortsetzen. Im März wird die Webseite des Clusters online gehen. „Wir halten den Auftritt schlicht und verzichten auf Animation, um möglichst wenig CO2 damit zu verbrauchen“, sagt Geschäftsführerin Anna Schmidt. Gemeinsam mit der Vorsitzenden Christiane Ram, Leiterin des Fachbereichs für Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim, blickte die Organisatorin im HUB 2 des Mafinex in die nahe Zukunft und dabei auf eine vielfältige, gehaltvolle Agenda. Events mit den Höhepunkten Connect Green (5. Juni, Spinelli-Gelände Mannheim) und KONGRESS BW (22./23. Oktober, Liederhalle Stuttgart), Workshops, Arbeitsgruppen, Unternehmensbesuche und die Unterstützung des Projekts „BioCyclesRN“, das das Green Industry Cluster gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Partner ab dem 13. Februar in Angriff nimmt, spiegeln die Bandbreite der Aktivitäten wider. Ferner werden clusterinterne Lösungen vorangetrieben. Der Ausschuss „Strategie- und Clusterentwicklung“ konnte auf nunmehr 14 kompetente Mitglieder aufgestockt werden. Das „GIC“ wächst also nach innen wie nach außen. Das wird nötig sein. Denn das Ziel, die Metropolregion gemeinsam zu einem Hotspot des GreenTech-Fortschritts zu entwickeln und Innovationen praktisch wie effizient umzusetzen, ist rund ein Jahr nach der Gründung am 7. Februar 2024 ambitionierter denn je. Dies ist für die ... - [Innovationsspirit beim Wasserstoff-Forum](https://innovationlab.de/innovationsspirit-beim-wasserstoff-forum) iL-AKTUELL 18. November 2024 Die Mischung macht’s: Innovationsspirit und Realitätscheck beim H2-Forum Die Premiere des Clean Tech Innovation Day zeigte deutlich, dass die Vielschichtigkeit des Themas Wasserstoff ein ganz zentraler Punkt ist und es genauestens abzuwägen gilt, wann, wie und wo die industrielle Herstellung von H2 idealtypisch erfolgen soll und Lücken in der Wertschöpfungskette geschlossen werden können. Knapp 60 Branchen-Experten aus dem In- und Ausland beschäftigten sich im Heidelberg Congress Center ausgiebig mit zeitlichen wie räumlichen Zusammenhängen der Zukunftstechnologie grüner Wasserstoff, insbesondere mit den Chancen und Herausforderungen der Elektrolyse. Eines vorweg: Die guten Inhalte von Keynotespeaker, Speaker, Moderatoren und Teilnehmenden trugen zum Gelingen einer mit großem Aufwand betriebenen Veranstaltung in der Heidelberger Bahnstadt bei, die vom InnovationLab gemeinsam mit seinen beiden Co-Partnern Metropolregion Rhein-Neckar und H2UB aus Essen synergetisch und komplementär ausgerichtet wurde. Es herrschte durchweg eine angenehme, konstruktive und professionelle Atmosphäre – dazu trug die Location Kongresszentrum mit ihrer State-of-the-Art-Technik und dem einladend gestalteten Foyer mit Stehtischen, Kaffee-Ecke und Theke fürs Catering wesentlich bei. Die Metropolregion als Hotspot für Wasserstoff Blick ins Podium: Dr. Doris Wittneben (vorne M.) von der Metropolregion Rhein-Neckar und iL-Geschäftsführer Dr. Michael Kröger hören mit dem Fachpublikum der Keynote von Dr. Gunther Kegel (nicht im Bild) von Pepperl & Fuchs aufmerksam zu. Bild: Lukas Adler Aus Ausrichter-Perspektive hat sich die Tagung in unmittelbarer Nachbarschaft sowohl für die Teilnehmenden als auch für InnovationLab selbst gelohnt. Erste Ergebnisse? „Konkret für iL und die Konsortienbildung hier am Standort in Heidelberg werden wir jetzt als Folge die Zusammenarbeit mit Noord-Brabant intensivieren“, erklärt Michael Kröger, „dabei geht es uns darum, Unternehmen aus Baden-Württemberg und Noord-Brabant über iL als Plattform zu verbinden. Das Interesse aus Noord-Brabant ist riesengroß – und sie fördern bereits niederländische Partner in der Kooperation mit iL. Jetzt geht es in der weiteren Abstimmung darum, die Partner auf baden-württembergischer Seite gleichermaßen zu unterstützen.“ Die deutsch-niederländische Kooperation wird bereits in mehreren Segmenten vorangetrieben, etwa auch in der Gesundheitsversorgung und datengetriebenen Gesundheitsinnovation. Das „Musterländle“ ist genauso wie die „Provincie Noord-Brabant“ mit dem Brainport Industries Campus rund um Eindhoven und dem dortigen Holst Centre buchstäblich prädestiniert dafür, gemeinsame Projekte zu realisieren. Carl Dortmans als Vertreter der Provinzregierung und Repräsentanten der Innovationsschmiede Holst Centre haben sich zu länderübergreifenden Kooperationen in Sachen Elektrolyseuren bekannt. Da die hiesige Metropolregion seit mehreren Jahren als Wasserstoff-Modellregion, vor allem im Mo... - [Wasserstoff im industriellen Einsatz](https://innovationlab.de/wasserstoff-im-industriellen-einsatz) iL-AKTUELL 30. September 2024 „Clean Tech Innovation Day“: Wasserstoff im industriellen Einsatz Für unsere InnovationLab GmbH ist es eine mit Spannung erwartete Premiere: Der „Clean Tech Innovation Day“ wird am 11. November über die Bühne gehen. Von 9 Uhr bis 18 Uhr wird das Level 2 im schicken und benachbarten Heidelberg Congress Center Schauplatz des ganztägigen Wasserstoff-Symposiums sein. „Ich freue mich riesig auf das Symposium. Denn zum einen treffen und vernetzen sich renommierte Experten aus mehreren Teilen Deutschlands bei dieser Veranstaltung. Zum anderen freue ich mich, dass wir das HCC -als architektonisch wie atmosphärisch besondere Location - erstmalig mit einer Wasserstoff-Veranstaltung in Heidelberg bespielen werden“, sagt Dr. Michael Kröger, seit 1. April 2022 Geschäftsführer der iL. Ziel des Expertentreffens ist insbesondere die Vernetzung von Partnern unterschiedlichster Couleur, die der Wissensstand, die Technologie und das Interesse an Innovation und Industrialisierung an Clean Tech sowie an ökologischen und ökonomischen Kriterien eines nachhaltigen, ressourcenschonenden Wirtschaftens verbindet. Informationen zum „Clean Tech Innovation Day“ Maßgeblich unterstützt wird der „Clean Tech Innovation Day“ von der europaweit angesehenen Innovations-Plattform H2UB aus Essen. H2UB ist im Oktober 2021 an den Start gegangen, vernetzt seitdem Unternehmen der Wasserstoffwirtschaft mit Start-ups, Spin-offs und Forschungsinstituten, um ein Ökosystem aufzubauen und den Markthochlauf der Wasserstoffwirtschaft zu beschleunigen. Die Essener haben sich binnen knapp drei Jahren als Cluster-Initiative etabliert. Inzwischen zählen mehr als 100 Start-ups zum kompetenten Netzwerk des Inkubators und Beschleunigers. Der zweite Co-Partner von Organisator und Ausrichter iL ist die Metropolregion Rhein-Neckar, die sich seit vielen Jahren für den Aufbau einer sektorenübergreifenden Wasserstoffwirtschaft stark macht. Die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH schlüpft bei der Umsetzung nationaler und internationaler Vorgaben gerne in die Rolle des Vermittlers zwischen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Bevölkerung. Durch ihre umfassende Netzwerkarbeit entstehen konkrete Projekte, beispielsweise das sogenannte HyPerformer-Projekt „H2Rivers“ und das vom Land Baden-Württemberg geförderte Projekt „H2Rhein-Neckar“, das die Umstellung des öffentlichen Personennahverkehrs in emissionsfreie Fahrzeuge forciert. Hinweis: Weitere Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung gibt es auf unserer Webseite unter https://innovationlab.de/clean-tech-innovation-day-11-november-2024 Die Registrierung endet am 30. Oktober, knapp zwei Wochen vor dem „Clean Tech Innovation Day“ (11. November). Für Catering ist am Martinstag im Heidelberg Congress Center in Bahnhofsnähe gesorgt. H2UB und Metropolregion als Co-Partner Direkt in Bahnhofsnähe und mit Blick auf den neuen Europaplatz: Das Heidelberg Congress Center. Bild: InnovationLab Der „Clean Tech Innovation Day“ richtet sich an e... - [SRH-Besuch am iL: Facetten der Kommunikation](https://innovationlab.de/srh-besuch-am-il-facetten-der-kommunikation) iL-AKTUELL 12. Juli 2024 SRH-Besuch am iL: Facetten der Kommunikation Zehn Studentinnen und Studenten, Professorin Jutta Milde und Studiengangskoordinatorin Lisa Richter von der SRH Hochschule Heidelberg besuchten erstmals InnovationLab, um über unsere Technologie-Transfer-Plattform mehr zu erfahren. Schwerpunktmäßig ging es neben einer Besichtigungstour durch die neuen Labore und die Reinräume der Halle L um das spannende Thema Kommunikation. Das lag quasi auf der Hand, denn die Studierenden sind im zweiten Semester des Master-Studiums im Fach „Strategic Communication & Leadership“. Hierbei lernen sie „alle Facetten der strategischen Kommunikation“ kennen, wie Jutta Milde, Professorin an der Fakultät für Information, Medien und Design sagt. Zu den Studieninhalten zählen auch Exkursionen. Die erste führte die Gruppe zum Chemieriesen BASF in Ludwigshafen, die zweite in die Heidelberger Bahnstadt zu iL. Wie stellen sich die kommunikativen Herausforderungen im Tagesgeschäft eines technologisch ausgerichteten, kleineren Unternehmens, an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und industrieller Umsetzungskraft, konkret dar? Woraus besteht das Storytelling, gerade im Bereich der Wissenschaftskommunikation? Welche Rolle spielen dabei Rezipienten- und Zielgruppendiskussionen, Social Media und medienpsychologische Faktoren? Wie werden die Inhalte auf verschiedenen Kanälen mit welchem Rüst- und Handwerkszeug vermittelt? Menschliches Haar ist 500 mal so dick „Im Hochschulalltag wird pro Modul der Fokus auf einen Teil des strategischen Kommunikationsprozesses gelegt, der Fokus liegt hierbei vornehmlich auf den digitalen Medien“, skizziert Jutta Milde den Status quo im Master, „jetzt haben sie am InnovationLab vermittelt bekommen, dass die Kommunikationselemente im Praxisalltag sehr dynamisch, unterschiedlich und feinfühlig Anwendung finden. Gerade Wissenschaftskommunikation bedarf einer strategischen und wohl überlegten Herangehensweise, um Medien und Menschen mit vertrauensbildenden Informationen zu überzeugen.“ Beeindruckt zeigten sie sich beim Inspizieren der neuen Labore im vierten Obergeschoss und der großen, benachbarten Halle L. „Ich kann mir nun vorstellen, wie in einem Labor oder in einem Reinraum gearbeitet wird. Das mit den Geräuschen und den Lichtverhältnissen ist schon sehr gewöhnungsbedürftig“, meint eine Studentin. iL-Betriebsleiter Matthias Konop führte informativ wie kurzweilig durch die vorhandene Forschungsinfrastruktur, die das hiesige Kompetenzzentrum auszeichnet. Vor dem Cluster-Tool-Raum, in dem seit einigen Wochen der neue, hochwertige 3D-Drucker Quantum X Shape steht, erklärt Matthias den SRH-Besuchern: „Dieser Drucker kann Nanobeschichtungen erfassen. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist ungefähr 500 mal dicker als die hier aufgezeichneten, allerkleinsten Strukturen.“ Mit einer intensiven Diskussion über die moderne Mediennutzung sowie den Vor- und Nachteilen der externen wie internen Kommunikation in Unternehme... - [„Woche des Wasserstoffs“: Gigafabrik kann kommen](https://innovationlab.de/woche-des-wasserstoffs-gigafabrik-kann-kommen) „Woche des Wasserstoffs“: Gigafabrik kann kommen 18. Juni 2024 Die illustre Expertenrunde bestand zu Wochenbeginn aus Vertretern der Stadtwerke, der SGS-TÜV Saar und des Heidelberger Spezialisten für die Blechbearbeitung Autz & Herrmann. Ferner machten sich Julian Thüning, Werkstudent der MRN, und Zichu Li, Mathematik- und Physikstudent der Universität Heidelberg, mit der Thematik vertraut. „Ich interessiere mich für Werkstofftechnik“, sagte Li, „doch über solche Dinge wie Elektrolyseur-Fertigung erfahre ich an der Uni so gut wie nichts. Ich fand das richtig spannend.“ Ähnlich reagierte Julian Thüning, der sich angetan von den Möglichkeiten und Räumlichkeiten der iL zeigte. „In der großen Halle steht schon sehr viel Technik“, konstatierte er nach dem Rundgang durch die Reinräume, „ich habe verstanden, dass für eine Elektrolyse-Pilotfabrik noch viele Prozesse optimiert und Konsortialpartner vereint werden müssen.“ Noch ist der „Kostendruck“ das Problem Dr. Philip Scharfer vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Leiter der Forschungsgruppe Thin Film Technology (TFT) und seit 2011 mit den iL-Besonderheiten vertraut, hielt in verständlicher Sprache einen Impulsvortrag. Er und seine wissenschaftlichen Mitarbeiter am KIT seien Verfahrenstechniker, es gehe primär um die Themenfelder Beschichtung und Trocknung. „Das Herzstück unserer Forschung sind katalysatorbeschichtete Membrane – damit beschäftigen wir uns vornehmlich“, so Scharfer. Die Industrie benötigt heute schon eine große Menge Wasserstoff. Derzeit ist dies nahezu vollständig grauer Wasserstoff, das heißt Wasserstoff aus fossilen Energieträgern. Doch der künftige Fokus liegt darauf, die Voraussetzungen für die Herstellung von grünem Wasserstoff zu schaffen. „Dafür eignet sich der Einsatz von PEM-Elektrolyseuren, weil sie einen sehr hohen Wirkungsgrad haben“, berichtete Philip Scharfer. Er verbreitete Optimismus: „Wir befinden uns in einer starken Metropolregion mit potenten Playern. Ziel ist eine richtige Gigafabrik.“ Nach den Vorstellungen des KIT und der iL sollen am Standort Heidelberg möglichst bald Elektrolyseure vom Band laufen. Ein derartiges „Leuchtturmprojekt“ braucht große Unternehmen, deren Know-how für die Materialbeschaffung, Technologie-Kompetenz und Marktkenntnisse für eine schnelle industrielle Fertigung von Elektrolyseuren. Außerdem beinhaltet der Aufbau einer Elektrolyse-Pilotfabrik Chancen für Mittelständler und Start-ups, an einem Kompetenzzentrum mit guten Standortfaktoren mitzuwirken. Nahm die Wasserstoff-Interessierten während seines Vortrags in klar verständlicher Sprache mit: Dr. Philip Scharfer vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Bild: InnovationLab Delikatestes Problem in den beiden Prozessrouten (Decalfolie, die auf die Membran laminiert wird oder Direktbeschichtung) sei neben einem möglichst rissfreien, homogenen Gesamterscheinungsbild der Membranen generell ein „enormer Kostendruck. Momentan sind die Verfahren und Materialien noch zu teuer“, erk... - [iL als Partner in der Woche des Wasserstoffs](https://innovationlab.de/il-als-partner-in-der-woche-des-wasserstoffs) iL ist motivierter Partner in der „Woche des Wasserstoffs“ 11. Juni 2024 „Say Hi to Hy“, so lautet das offizielle Motto, das die bundesweite „Woche des Wasserstoffs“ vom 15. bis 23. Juni begleiten wird. Dabei öffnen Unternehmen, Hochschulen und diverse Organisationen in der Metropolregion Rhein-Neckar ihre Türen. Daran teil nimmt als einer der Veranstalter auch unser InnovationLab, das technologie-affine Gäste am Montag, 17. Juni (14 bis 16 Uhr) in der Speyerer Straße 4 in Heidelberg empfängt. Wesentlicher Grundpfeiler für die Energiewende Austausch mit den Experten Zielgruppe für spannende Einblicke in Projekte und Themen rund um den vielseitig einsetzbaren Energieträger Wasserstoff ist dabei die breite Öffentlichkeit. Gerade Schüler, Studenten, Handwerker und andere Fachgruppen sollen in den Austausch mit Experten kommen. In fußläufiger Nähe zum Heidelberger Hauptbahnhof möchte iL den Interessierten zeigen, was die bereits 2008/2009 gegründete Firma gemeinsam mit ihren Gesellschaftern und Partnern, insbesondere dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dazu beitragen kann, um die Industrialisierung der Elektrolyseur-Fertigung zu beschleunigen. Geplant ist in der Universitätsstadt eine Pilotfabrik, die in naher Zukunft Elektrolyseure vom Band liefern soll. Erklärtes Ziel ist es am kommenden Montag, dass die Teilnehmer ein Verständnis für die verschiedenen Elektrolyse-Verfahren mit all ihren Vor- und Nachteilen vermittelt bekommen. Das Programm der iL umfasst Gruppenführungen à 45 Minuten sowie eine interaktive Vorstellung der Pilotfabrik im Plenum von ebenfalls 45 Minuten. Die zu beantwortende Kernfrage drängt sich buchstäblich auf: Wie kann mit der vorhandenen Technologie-Kompetenz in der gebotenen Eile die industrielle Produktion von Elektrolyseuren realisiert werden? Welcher Prozesse, Produkte und Komponenten bedarf es hierbei? Welche Systeminnovationen sind unabdingbar? Welches Netzwerk an hochqualifizierten Partnern gilt es als Brückenbauer und Inkubator entlang der gesamten Wertschöpfungskette in einem Ökosystem zusammenzubringen? Weitere Informationen finden sich auf der Webseite: www.h2rivers.de Die InnovationLab GmbH will im Rahmen der „Woche des Wasserstoffs“ das Bewusstsein und die Akzeptanz der Besucher für die Energiegewinnung durch Wasserstoff verstärken. Denn ausreichend grünen Wasserstoff herzustellen ist ein wesentlicher Grundpfeiler für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland und anderswo. Die EU sieht bis 2030 eine Elektrolysekapazität von 100 Gigawatt vor. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Titelbild und Logo: Metropolregion Rhein-Neckar iL-AKTUELL - [Kooperationsvertrag mit dem TNO-Holst Centre](https://innovationlab.de/kooperationsvertrag-mit-dem-tno-holst-centre) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 9. Mai 2023 Kooperationsvertrag mit dem TNO-Holst Centre Gemeinsam noch stärker und noch innovativer Projektleiter Provinz Noord-Brabant Coean de Graaf, Senior Business Development Manager des TNO-Holst Centre Emilio Manrique Ambriz, iL-Geschäftsführer Dr. Michael Kröger und Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut nach der Vertragsunterzeichnung in Eindhoven Die Zusammenarbeit ist perfekt: Die InnovationLab GmbH und das TNO-Holst Centre haben in Eindhoven einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und iL-Geschäftsführer Dr. Michael Kröger nehmen an einer spannenden Delegationsreise im Nachbarland teil. Zwei Innovationsstandorte wie InnovationLab und das TNO-Holst Centre miteinander zu verknüpfen, liegt tatsächlich nahe, um die Definition von Materialien, Kernprozesse für die Herstellung von Katalysator-beschichteten Membranen, Großserienfertigung oder einen grenzüberschreitenden Personenaustausch mit vereinten Kräften zu forcieren. Darüber hinaus sollen auch Möglichkeiten der Finanzierung und Förderung auf nationaler wie internationaler Ebene austariert werden. „Vom Rotterdamer Hafen bis zum ,Brainport‘ Noord-Brabant: Es ließ sich bei allen Stationen der Reise eine klare vorwärtsgerichtete Strategie erkennen: Innovation vorantreiben, Partnerschaften etablieren und günstige Rahmenbedingungen für Privat-Investitionen schaffen. Die Reise bot einen idealen Rahmen zur Vernetzung mit holländischen Partnern und ist für uns der Startschuss für die Zusammenarbeit mit TNO-Holst Centre“, ist Michael Kröger mit den Resultaten zufrieden. Die Kollaboration zwischen den beiden genannten Partnern ist erst einmal auf drei Jahre fixiert. Doch wenn zusammenwächst, was inhaltlich und projektbezogen zusammengehört, ist bestimmt nichts gegen eine Verlängerung einzuwenden. Erst recht, weil weitere Türen über Landesgrenzen hinweg oder gar im multilateralen europäischen Zusammenhang aufgehen sollen. Die Eingangspforte hat sich geöffnet: Dieser Tage verständigten sich die Heidelberger InnovationLab GmbH und das TNO-Holst Centre in Eindhoven auf die Unterzeichnung einer Absichtserklärung (Memorandum of Understanding), um eine enge, grenzüberschreitende wissenschaftliche und wirtschaftliche Zusammenarbeit künftig zu etablieren. Der formale Akt fand im Beisein der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sowie Regierungsvertretern der Provinz Noord-Brabant auf dem High-Tech-Campus der Niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung (kurz TNO) in einem würdigen Rahmen statt. „Wir verknüpfen mit der Zusammenarbeit zwei herausragende Innovations-Regionen in Europa – Noord-Brabant und Baden-Württemberg – auf technologischer und wirtschaftlicher Ebene. InnovationLab unterstützt Holst darin, innovative Elektrolyseur-Technologie in die industrielle Fertigun... - [Alexander Föhr: InnovationLab ist eine Topadresse](https://innovationlab.de/alexander-fohr-innovationlab-ist-eine-topadresse) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 14. September 2023 Alexander Föhr: "InnovationLab ist eine Topadresse" Michael Kröger: „Technologietransfer ist garantiert“ Wir bedanken uns für den Abstecher zum iL von Alexander Föhr, dessen Wissenschaftlichem Mitarbeiter Benedict Bechtel und Aline Moser von der Stadt Heidelberg. Unser iL freut sich auf die kommende Aufgabe „Pilotfabrik“, die möglichst zeitnah zum Erfolg geführt werden soll. Gemeinsam mit vielen Partnern und Nutzern. Premiere für den CDU-Bundestagsabgeordneten Alexander Föhr: Der Politiker besuchte unlängst unsere InnovationLab GmbH, um sich ein präzises Bild unseres Heidelberger Standortes und des benachbarten Reinraumes zu verschaffen. Er habe viel gelernt und schaue nun mit anderen Augen auf dieses Unternehmen, signalisierte Föhr. Nach einer Einführung von unserem Geschäftsführer Dr. Michael Kröger über die Ziele und Visionen des iL stellte Föhr einige Nachfragen und zeigte dabei großes Interesse an der Installierung der geplanten Elektrolyse-Pilotfabrik in Heidelberg. „Das InnovationLab ist eine Top-Adresse für Wissenschaft und Unternehmen. Es bringt alle Voraussetzungen mit, um am Standort Heidelberg weiterhin Pionierarbeit an der Schnittstelle zwischen Forschung und Industrie leisten zu können. Ich unterstütze das Vorhaben einer Elektrolyse-Pilotfabrik und bin mir sicher, dass dies eine wirtschafts- und industriepolitische Chance ist, die wir ergreifen sollten“, sagte Alexander Föhr. Darin wurde der 43-jährige Bundestagsabgeordnete, der sein Wahlkreisbüro in Dossenheim hat, von Aline Moser, der Persönlichen Referentin von OB Professor Eckart Würzner bestärkt, denn die Stadt hat bereits angekündigt, sich für geeignete Gewerbeflächen einzusetzen. Alexander Föhr: „Alle Voraussetzungen“ Michael Kröger (r.) erklärt unsere Gallus RCS 330 anhand einer Infografik. Die 17 Meter lange Druckmaschine steht in den iL-Reinraumlaboren. Bild: InnovationLab Gedankenaustausch zur geplanten Elektrolyse-Pilotfabrik in Heidelberg: CDU-Bundestagsabgeordneter Alexander Föhr (l.) und iL-Geschäftsführer Dr. Michael Kröger (r.). Bild: InnovationLab Michael Kröger betonte unsere Rolle als Problemlöser, Beschleuniger und Brückenbauer. „Der Technologietransfer ist aufgrund unserer Erfahrung garantiert, weil wir auch in anderen Themenfeldern wie etwa der gedruckten Elektronik die bewährte Schnittstelle zur Industrie bilden. Dank der vorhandenen Infrastruktur können wir uns auf die Kernaufgaben konzentrieren und mit starken Partnern eine multilaterale Zusammenarbeit steuern“, konstatiert unser Geschäftsführer. Alexander Föhr, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags, hob hervor, dass Heidelberg eben nicht nur Universitätsstadt, sondern auch ein wichtiger Produktionsstandort sei, hier könne also Innovation und Produktion idealerweise verbunden werden. - [Innovative und mutige Start-ups gesucht](https://innovationlab.de/innovative-und-mutige-start-ups-gesucht) iL-AKTUELL 16. September 2024 Innovative und mutige Start-ups gesucht Der Heidelberger Gründungspreis steht vor seiner zweiten Auflage: Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr können sich erneut Unternehmen für den begehrten Preis bewerben, der von der Stadt Heidelberg verliehen wird. Das Ende der Bewerbungsfrist ist für den 30. September um 23.59 Uhr terminiert. InnovationLab unterstützt diese Aktion aus Überzeugung und ist mit Dr. Tanja Benedict als Jurymitglied im Bereich Innovation vertreten. Zwei Bewerbungsrunden und getrennte Fachjury Die Ausrichtung des Heidelberger Gründungspreises ist folgende: Es werden Unternehmen prämiert, die sich durch Innovation oder Mut bei ihrer Gründung hervortun. Drei Voraussetzungen gilt es zu berücksichtigen. Die Gründung der Bewerber muss nach dem 1. Januar 2019 stattgefunden haben, ihre Geschäftstätigkeit im Haupterwerb erfolgen und als Unternehmenssitz muss Heidelberg ausgewiesen werden. Die Auszeichnung des Gründungspreises beinhaltet die beiden Kategorien „Innovation“ und „Mut“. Das erstplatzierte Unternehmen jeder Kategorie erhält einen Preis in Höhe von 10.000 Euro. Während sich in der Kategorie „Innovation“ technologie- und wissensbasierte Unternehmen bewerben können, die wissenschaftlich-technologische Erkenntnisse ins Unternehmertum überführt haben, werden in der Kategorie „Mut“ Unternehmen prämiert, die bewährte Wege verlassen, Widrigkeiten getrotzt, schwierige Herausforderungen angenommen, bei der Gründung durchgesetzt oder eben erfolgreich Neues ausprobiert haben. Nach Einreichung der Unterlagen werden die Gewinner in zwei Bewerbungsrunden ermittelt. Eine getrennte Fachjury für die beiden Kategorien entscheidet anhand der online eingereichten Bewerbungen, wer die zweite Runde erreicht, sich in einem Pitch vor der Jury präsentieren darf und in die Sechser-Finalrunde einzieht. Die feierliche Preisverleihung wird am 15. November im Alten Hallenbad über die Bühne gehen. Bei der letztjährigen Premiere entschieden die Start-ups Onuava und Codefy den Wettbewerb. Mehr als 50 Unternehmen hatten sich 2023 für den Gründungspreis beworben. Mehr Informationen zum Heidelberger Gründungspreis gibt es auf der Webseite der Stadt Heidelberg unter https://www.heidelberg.de/HD/Arbeiten+in+Heidelberg/heidelberger+gruendungspreis.html Tanja Benedict: „Wir wollen Start-ups fördern“ Ansprechendes Bühnenszenario: Im Alten Hallenbad von Heidelberg wird am 15. November zum zweiten Mal nach 2023 der Heidelberger Gründungspreis verliehen. Prämiert werden dabei Unternehmen, die sich durch Innovation und Mut bei ihrer Gründung hervortun. Bild: Stadt Heidelberg/Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft „Für uns ist das eine Selbstverständlichkeit“, sagt Tanja Benedict, verantwortlich für Legal Services & IP Management bei iL, „denn wir haben als Technologie-Transfer-Plattform schon lange mit unterschiedlichen Start-ups zu tun. Wir vom InnovationLab wollen diese fördern und dahingehend beraten, wie sie an finanz... - [Uli Lemmer ist neuer iL-Geschäftsführer](https://innovationlab.de/uli-lemmer-ist-neuer-il-geschaftsfuhrer) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 31. Oktober 2023 Uli Lemmer ist neuer iL-Geschäftsführer Michael Kröger: „Forschungs- und Transferplattform neu aufsetzen“ Uli Lemmer: „Chance, enger mit den Unis zusammenzuarbeiten“ Erdung durch Stadionbesuche beim KSC „Wir werden bei iL die Forschungs- und Transferplattform erweitern und neu aufsetzen und weitere Nutzer und Mieter gewinnen wollen. Mit dem Reinraum und den S2-Laboren, den Büros und einem Servicebetrieb bieten wir eine attraktive Infrastruktur und letztlich eine funktionierende Betriebsstätte für unsere Partner“, sagte Kröger zur nahen, hoffnungsvollen Zukunft nach Fertigstellung der Umbauarbeiten. Uli Lemmer sprach darüber, wie er die Aufgabe als wissenschaftlicher Geschäftsführer angehen möchte. „Ich freue mich sehr darauf, die Nachfolge von Wolfgang Kowalsky anzutreten und Dinge anzustoßen“, berichtete Lemmer, „durch die Vernetzung in die akademische Welt versuche ich, neue Akzente zu setzen. Ich sehe mich als jemand, der Brücken bauen wird.“ Dafür ist der im oberbergischen Gummersbach aufgewachsene 59-Jährige geradezu prädestiniert. Zum einen bildet da seine akademische Laufbahn eine adäquate Grundlage: Physikstudium an den Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH), Promotion an der Philipps-Universität Marburg, Postdoc-Stelle an der University of California in Santa Barbara, Gruppenleiter im Fachbereich organische Elektronik an der Universität München. 2002 folgte für Lemmer die Berufung zum Professor in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik und Direktor des Lichttechnischen Instituts nach Karlsruhe. Seitdem ist er ein vielfältig in Erscheinung tretender KIT-Protagonist und renommierter Forscher mit zahlreichen Publikationen. Zum anderen ist es von großem Vorteil, dass Lemmer seit 15 Jahren mit iL verbandelt ist und bereits bei der Antragstellung dabei gewesen war. Lemmer kennt die Historie, aber auch die verschiedenen Etappen und Ausrichtungen mit jeweiliger Schwerpunktsetzung aus dem Effeff. Für einige Kolleginnen und Kollegen am InnovationLab ist er ohnehin ein Begriff, jetzt ist es amtlich: Uli Lemmer, Professor und Leiter der Abteilung Optoelektronik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), ist zum wissenschaftlichen Geschäftsführer der iL bestellt worden und tritt somit die Nachfolge des zum 1. April 2023 ausgeschiedenen Vorgängers Professor Wolfgang Kowalsky (Technische Universität Braunschweig) an. Gemeinsam mit dem operativen Geschäftsführer Dr. Michael Kröger bildet Lemmer ab sofort die Führungsspitze. Das musste dringend gefeiert werden – und so traf sich in diesen Tagen unsere iL-Belegschaft gemeinsam mit zahlreichen universitären Vertreterinnen und Vertretern im vierten Obergeschoss des Gebäudes an der Speyerer Straße 4, um intern den Einstand des neuen verantwortlichen Gespanns in entspannter Atmosphäre (bei Wein, Bier, Pizza sowie einigen selbst zubereiteten, mitgebrachten Leckereien) zu zelebrieren. „U... - [Living Lab: Plattform für Experten und Bürger](https://innovationlab.de/living-lab-plattform-fur-experten-und-burger) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 29. Januar 2024 Living Lab: Plattform für Experten und Bürger Lightning Talk des KIT-Professors Gerardo Hernandez-Sosa über das Thema „Inkjet-gedruckte Dünnschichtsensoren für Wearables“. Bild: InnovationLab Dr. Johannes Zimmermann (iL) rückt in seinem Vortrag das vom BMBF unterstützte Drei-Jahres-Projekt „PreMoo – Kleine Patienten, großer Bedarf“ in den Vordergrund. Bild: InnovationLab Gemeinsam stark: iL-Plattform-Managerin Maren Heusser (v.l.n.r.), Daniel Bumiller, iL-Prokuristin Dr. Tanja Benedict und Dr. Claudia Sandoval-López, wie ihr Kollege Bumiller vom Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft der Stadt Heidelberg. Bild: InnovationLab Dr. Claudia Sandoval-López und Daniel Bumiller vom Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft machten den Teilnehmern im zweiten Treffen des Do Tank Netzwerks, bestehend aus Universitäten, deren Kliniken, Schulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Start-ups, das bevorstehende Projekt „Summer of Wearable Technologies“ schmackhaft, das insgesamt vier Veranstaltungen in der wissenschaftlich und medizinisch orientierten Universitätsstadt Heidelberg umfasst: Die Wearable Technologies Conference mit den Schwerpunkten Robotik und Exoskeletten am 11. Juni, die IEEE BIOROB 2024 Konferenz für Biorobotik und Biomechatronik (1. bis 4. September), die SHIFT Medical (18. bis 20. September) für Extended Reality (XR) im Bereich Gesundheit und Medizin sowie ein mehrmonatiges Pop-up Living Lab, das sich mitten in der Stadt gerade auch an breite Bevölkerungsschichten wendet. Ein spannendes Gesamtpaket. Das Meeting des Do Tank Network for Wearable Technologies in den iL-Räumlichkeiten fand regen Zuspruch. Über externe 20 Teilnehmer inspirierte das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft der Stadt Heidelberg als Initiator, in die Bahnstadt zu kommen und bei einem Nachmittag mit zahlreichen Ideen und Impulsen präsent zu sein. Ziel des Netzwerks ist es, einerseits eine regionale Plattform für die Entwicklung von attraktiven Projekten im weiten Feld der Wearable-Technologien zu sein, andererseits aber für die Entstehung eines Pop-up Living Lab/Reallabors im Sommer in der Heidelberger Innenstadt zu werben und namhafte Partner zusammenzubringen. „Es ist eine hochwertige Initiative mit vielfältigen, aussichtsreichen Kontaktmöglichkeiten. Deshalb haben wir als iL gerne die Gastgeberrolle übernommen, zumal es zur Neuausrichtung unseres Plattformgedankens und Technologietransfers passt“, sagt Dr. Tanja Benedict, iL-Prokuristin und von Anfang an Teilnehmerin des Netzwerks. Nächstes Treffen an der UMM Mannheim Vier Veranstaltungen im Sommer Kurzum: Das Living Lab/Reallabor wird zwischen Juni bis September Herzstück und verbindendes Band des Sommers für Wearable Technologies sein. Eine Plattform für Experten, Forscher, Unternehmen und Bürger. In diesem Reallabor sind Demos zum Mitmachen, Design Thinking Workshops, Hackathons zu Wearable Technologies sowi... - [iL ist Teil des regionalen Green Industry Cluster](https://innovationlab.de/il-ist-teil-des-regionalen-green-industry-cluster) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 12. Februar 2024 iL ist Teil des regionalen Green Industry Clusters „Green Energy – nachhaltige Energie ist eine Voraussetzung, um die Erderwärmung zu stoppen. Die Energiewende wird dabei immer als teuer bezeichnet“, sagt iL-Geschäftsführer Dr. Michael Kröger, „gleichzeitig sind erneuerbare Energien heute die kostengünstigsten Energieträger, die wir haben. Und wir sind unabhängig. Was Geld kostet, ist die Integration und Transformation bestehender Energiesysteme und Netze. Dazu braucht es Speicher für die Netze und grünen Wasserstoff für die Industrie. Die Erzeugung, Verteilung und Nutzung von Energie muss mehr denn je sektorengekoppelt gesehen werden.“ Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht begrüßte die rund 40 Teilnehmer aus knapp 20 Unternehmen, Mittelständlern, Start-ups und Institutionen, die zum Kick-off in die Quadratestadt gekommen waren. „Der Verein bietet eine gute Basis, um Vertrauen aufzubauen. Er wurde nicht zum Selbstzweck gegründet, sondern er soll Zeichen setzen in die Industrie und in die Bevölkerung. Wir leben alle in einem Prozess der Transformation und Nachhaltigkeit“, machte Specht dem Cluster Mut. Die Vereinsgründung des Green Industry Clusters ist im HUB 2 des Mannheimer MAFINEX-Technologiezentrums erfolgt. Mit zu den Pionieren des neuen regionalen Clusters zählt auch unsere InnovationLab GmbH, die sich bewusst Innovations- und GreenTech-Themen wie Klimaschutz, Energie-, Ressourcen-, Rohstoff- und Materialeffizienz, Kreislaufwirtschaft, Umwelttechnik, nachhaltige Mobilität und der Bioökonomie verschreibt. Vertreter der Städte Mannheim, Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises trafen sich im MAFINEX, das seit einigen Jahren mehr als „nur“ ein Gründerzentrum darstellt. Es ist dort ein Hotspot für Innovation, eine Plattform für tech-orientierte Start-ups und eine Art von Campus für Kommunikation, Kreativität und Synergieeffekte entstanden. Insofern war der Ort für die Gründungsversammlung von den Organisatoren gut gewählt. Der Anspruch: Gemeinsam eine Leitregion für grüne Technologien zu verkörpern, die Kräfte zu bündeln und sukzessive eine Plattform der Sichtbarkeit zu werden. Getragen von den Wirtschaftsförderungen Operativ und organisatorisch getragen wir das Green Industry Cluster von den beiden Wirtschaftsförderungen der Städte Mannheim und Heidelberg. Seit knapp zwei Jahren wurde an Konzept und Struktur gefeilt, nun starten Torben Stieglitz, Anna Schmidt (beide Stadt Mannheim) und Jan Kotulla (Stadt Heidelberg) mit dem Clustermanagement durch. Den Vorstand bilden Christine Ram (Stadt Mannheim, Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung) als 1. Vorsitzende, Professorin Ulrike Gayh (SRH Hochschule Heidelberg), Dr. Wolfgang Kraus (Südzucker Group) und Johanna Lienerth (Minduppers) als jeweilige Stellvertretende Vorsitzende, die Bereiche Wissenschaft, Großunternehmen und KMU/Start-ups repräsentierend. Das Cluster vereint produzierende Unternehmen... - [Ein inspirierender Workshop](https://innovationlab.de/ein-inspirierender-workshop) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-AKTUELL 20. Februar 2024 Ein inspirierender Workshop Inspirierende Zusammenarbeit Bunter Teilnehmermix aus Wissenschaft und Wirtschaft Orchestrierung von Ideen und Anwendungen Eine illustre Runde durfte in den Coworking-Flächen von „1.000 Satellites“ begrüßt werden. Namhafte Vertreter der Universität Heidelberg, des DKFZ Heidelberg, Universitätsklinikums Heidelberg, Karlsruher Instituts für Technologie, Universitätsklinikums Freiburg, der Universität Stuttgart, Universität Münster, Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung, Protagonisten aus der Industrie und Start-up-Szene (VERAXA Biotech GmbH, faCellitate GmbH, temicon GmbH, Actome GmbH, B9Creations) sowie ein Vorstandsmitglied der studentischen Initiative StadtLabor Heidelberg tauschten sich engagiert über Möglichkeiten der bi- und multilateralen, interdisziplinären Zusammenarbeit aus. Insbesondere in den beiden eingeteilten Gruppen „3D Biology“ (von Dr. Aldo Leal-Egaña/IMSEAM geleitet, von Dr. Jean-Nicolas Tisserant moderiert) und „Liquid Biopsy“ (Leiter Dr. Michael Hirtz/KIT, Moderatorin Dr. Tanja Benedict) sollten Themen- und Problemstellungen, Lösungen und gemeinsame Zielstellungen für die Zukunft identifiziert werden. In den konstruktiv-kritischen Diskussionsrunden trugen konkrete Fallbeispiele und so mancher Perspektivwechsel zur Klärung der Sachverhalte und zum besseren gegenseitigen Verständnis der spezifischen Inhalte bei. Es bleibt, gerade in den Biowissenschaften und in der Medizin, eine schmale Gratwanderung zwischen Komplexität und Einfachheit, zwischen innovationsausgerichteter Forschung und marktrelevanten Kundenbedürfnissen. Der zweite iL-Workshop im Bereich der Life Science Technologies führte 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen. Sechs Stunden lang wurde in den Räumlichkeiten von „1.000 Satellites“ diskutiert, genetzwerkt und drei spannenden Impulsvorträgen zum Thema „Nano- und Mikrosystemtechnik für die Biowissenschaften“ Gehör geschenkt. „Wir haben super Feedback zum Workshop erhalten“, sagt Prokuristin Dr. Tanja Benedict, die gemeinsam mit Plattform-Managerin Maren Heusser die Veranstaltung federführend organisierte. Die berechtigten Fragen nach Ideen, Methodik und Technologieansätzen, Skalierung, Patentrechten, Prototypen, Engineering der Projekte und Produkte sowie nach Fördermitteln und finanzieller Unterstützung illustrieren, dass es nur mit einer Orchestrierung der einzelnen Elemente, einem professionellen Cluster-Management und einer ständigen Interaktion und Kommunikation zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und wirtschaftlichem Know-how funktionieren kann. In den Ergebnispräsentationen spiegelte sich wider, dass Mikrosystemtechnik und Life Sciences durch die Bildung von Konsortien und dem Bündeln von Kompetenzen zusammenzubringen sind. Tanja Benedict sprach über den „Schatz der Proben“, den es mithilfe von präzisen Technologien und aufgearbeiteter Daten in der Medizin zu heben gelte. Jean-... - [Michael Kröger bei BioRN](https://innovationlab.de/michael-kroger-bei-biorn) iL-AKTUELL 17. Mai 2024 Michael Kröger stellt iL beim BioRN Lounge vor Beim jüngsten Lounge des Life Science Clusters BioRN im Urban Kitchen Heidelberg präsentierten wir uns als eines der jüngsten Mitglieder des Netzwerks. „iL sucht Vernetzung und Austausch im Bereich der Life Science Technologies“, sagt Geschäftsführer Dr. Michael Kröger, „wir nehmen BioRN als sehr gut organisierte, etablierte Plattform mit spannenden Partnern wahr.“ In einem kurzen Impuls stellte Kröger den BioRN-Mitgliedern InnovationLab als Gemeinschaftsunternehmen der fünf Gesellschafter Heidelberger Druckmaschinen, BASF, SAP, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Universität Heidelberg sowie als Brückenbauer, Inkubator und Technologie-Transfer-Plattform mit einer Fläche von über 6.000 Quadratmetern an Biologie-Laboren, Reinräumen und Büros vor. Ein spannender Vortrag von Tobias Dölle von der SPRIN-D – Bundesagentur für Sprunginnovationen rundete den Abend ab. „Es hat mich wirklich begeistert, wie SPRIN-D Start-ups dabei unterstützt, mit ihren Innovationen das Valley of Death zu überqueren und die dringendsten Probleme unserer Zeit zu lösen“, so Michael Kröger weiter. InnovationLab freut sich bereits auf den nächsten BioRN Lounge, der am 25. Juni (19 Uhr, Urban Kitchen) bevorsteht. Dann wird Jürgen Hesser von der Universitätsmedizin Mannheim über das Thema „Model-Based Machine Learning in the Health and Life Sciences“ sprechen. - [Ein Tag in der Welt von Sausenheim](https://innovationlab.de/ein-tag-in-der-welt-von-sausenheim) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-INSIDE 22. Juli 2024 Ein Tag in der Welt von Sausenheim Überraschungsprogramm am Vormittag: Individualcoach Salvatore „Salva“ Attilo (Mitte) macht mit dem iL-Team einige Übungen, die Körper und Geist erfrischen. Bild: InnovationLab Doch vor den Preis hatte Bacchus den Schweiß gesetzt. Im Garten des Individualtrainers und Autodidakten Salvatore „Salva“ Attilo, eines ehemaligen Spitzen-Gewichthebers des AC 1892 Mutterstadt und langjährigen Coaches, absolvierte die iL-Mannschaft einige körperstabilisierende Einheiten und Atemtechnikübungen unter Salvas lockerer Anleitung. Nach der gelungenen „Überraschung“ startete die Weinbergwanderung durch die Großlage Höllenpfad. Der sommerliche Betriebsausflug führte unser InnovationLab-Team nach Sausenheim in die Pfalz, einem Stadtteil von Grünstadt. Dabei war der Wetter-Gott den Tagestouristen aus Heidelberg hold. Bei einem Gemisch aus Sonne und Wolken und erträglichen Temperaturen konnte das abwechslungsreiche, teambildende Programm an den nördlichen Ausläufern der Haardt absolviert werden. Schwerpunktmäßig ging es um das Thema Wein – wie sollte es in der von Weinbergen geprägten Landschaft, mit Blick auf das Burgdorf Neuleinigen im Hintergrund, auch anders sein. Sausenheim (Heim des Suso), das bereits 772 im Lorscher Codex erstmals erwähnt wurde, liegt an der 85 Kilometer langen Deutschen Weinstraße, die südlich in Schweigen-Rechtenbach beginnt und im Norden in Bockenheim im Alzeyer Hügelland endet. Den Regiestab übernahm nun Ilona Kohl vom ortsansässigen Weingut Fritz Kohl. An drei Stationen durften spritziger Secco, „GoldmuskatellER“, Riesling und Rosé, umgeben von Nussbaum, Feldern und Rebzeilen, gekostet werden. Ilona illustrierte dabei, dass sie nicht nur hohe Kompetenz über die Feinheiten des Weinanbaus und der Traubenpflege besitzt, sondern sie erwies sich vor allem als Winzerin mit Leib und Seele. Auskunftsfreudig, herzlich, humorvoll und nahbar – der Parcours durch Hügel, über Feldwege und vorbei an der bei den Einheimischen bekannten „Fuchshöhle“ mit Kliffresten eines urzeitlichen Meeres vermittelte unzählige Impressionen. Station fünf im Keller des Weinguts Fritz Kohl Ganz in ihrem Element: Ilona Kohl erklärt, warum der fachlich durchgeführte Blattschnitt für die die Trauben so wichtig ist. Bild: InnovationLab Zur Abrundung des Tages sollte das Weingut Fritz Kohl, ein generationsübergreifend arbeitender Familienbetrieb, nach einer klassischen Stärkung mit Pfälzer Wurst- und Käseplatte, die fünfte Station bilden. Ob Grauer Burgunder, Merlot oder Cabernet Cubin, letzterer umspielt von leichten Tanninen und feinen Holznoten, zwischen riesigen Edelstahl- und französischen Eichenholzfässern schmeckte das Spektrum an Weinen von Ilona und Markus Kohl, die das bodenständige, direktvermarktende Familienweingut leiten, besonders gut. Kurzum: Ein teamförderlicher, geselliger, lustiger und kurzweiliger iL-Betriebsausflug. Die Löß- und Kalksteinverwi... - [Ein Hauch von Weihnachtszauber ](https://innovationlab.de/ein-hauch-von-weihnachtszauber) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-INSIDE 29. November 2024 Ein Hauch von Weihnachtszauber Der Adventskalender hängt im Gang: Ab 1. Dezember dürfen die Mitarbeitenden von InnovationLab und FLEXOO in die Stiefel greifen. Bild: InnovationLab Die Vorweihnachtszeit bei InnovationLab versprüht auch in diesem Jahr ihren ganz eigenen Charme! Mit einer Reihe festlicher Höhepunkte blicken wir auf ein ereignisreiches Jahr von InnovationLab und Flexoo zurück: Zahlreiche Messen, Workshops, Events. Kurz gesagt: Viele Sprints innerhalb eines 365 Tage andauernden Marathons. Doch nun kommt die Zeit des Luftholes, des Innehaltes, der Ruhe. Lasst uns nun gemeinsam die Feiertage einläuten! Die Feierlichkeiten beginnen offiziell am 5. Dezember mit der Weihnachtsfeier von Flexoo, bevor es am 6. Dezember bei der großen InnovationLab-Weihnachtsfeier in den eigenen Reihen festlich weitergeht. Diese Anlässe bieten den idealen Rahmen, um die Erfolge des Jahres zu würdigen und in entspannter, feierlicher Manier zusammenzukommen. Am 10. Dezember lebt eine unserer schönsten Traditionen wieder auf: das Schrottwichteln! Kreativ und humorvoll verpackte Geschenke, die mit ihrem skurrilen Charme die Runde machen, stehen wieder im Mittelpunkt. Und natürlich wird auch der heiß begehrte Schrottwichtelpokal weitergereicht. Judith Max, die den ikonischen grün-weißen Fliegenpilz seit letztem Jahr mit Stolz in Ehren hält, wird ihn in einer feierlichen Übergabe an eine neue Gewinnerin oder einen neuen Gewinner überreichen (oder auch nicht). Ganz nach dem Motto: „Schrott für Schrott!“ - nicht mehr, nicht weniger. Pokalverteidigerin Judith: „Der Fliegenpilz-Pokal hat selbstverständlich einen Ehrenplatz in meinem Büro. Dort soll er auch stehen bleiben!“ Eine Kampfansage. Wer wird 2024 diese Trophäe für sich beanspruchen? Die Spannung steigt, und die Freude auf diesen besonderen Tag ist groß! Danke für ein fantastisches Jahr Strahlt viel Zuversicht aus: Titelverteidigerin Judith Max mit dem wertvollen Wichtel-Wanderpokal. Bild: InnovationLab Ein herzliches Dankeschön geht an alle Mitarbeitenden, Partner, Gesellschafter und Kunden, die mit ihrem Engagement und Vertrauen maßgeblich zu unserem Erfolg beigetragen haben. Gemeinsam haben wir auch 2024 beeindruckende Meilensteine erreicht, auf die wir alle stolz sein können. Einblicke in die Dramaturgie der Feierlichkeiten folgen zum Jahresausklang. Dranbleiben empfohlen! Text: Nick Kraft Schrottwichteln: Wer kann sich den Pokal 2024 ergattern? Verspielte Außenwerbung: Auch gestalterisch sind wir schon in schrottiger Feierlaune! Bild: InnovationLab - [Feiern, Lachen und ein ereignisreiches Jahr feiern](https://innovationlab.de/feiern-lachen-und-ein-ereignisreiches-jahr-feiern) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-INSIDE 11. Dezember 2024 Feiern, Lachen und ein ereignisreiches Jahr zelebrieren Der Würfel ist vorbereitet fürs Schrottwichteln: Laura Scheffner (l.) und Judith Max (r.) zeigen, worauf es ankommt. Bild: InnovationLab Die Weihnachtszeit beinhaltet viele Momente, innezuhalten, auf die gemeinsamen Erfolge zurückzublicken und als Team zusammenzukommen. Dieses Jahr haben FLEXOO und InnovationLab ihre Weihnachtsfeiern zu ganz besonderen Anlässen gemacht – voller festlicher Stimmung, mit leckerem Essen und Lebendigkeit. Das FLEXOO-Team hatte sich am 5. Dezember in der Heidelberger Bar Lino’s versammelt. Unter atmosphärischer Beleuchtung, mit exotischen Drinks und saftigem Essen wurde der Abend zu einem echten Highlight. Die lockere Atmosphäre bot den perfekten Rahmen, um das Jahr 2024 gebührend zu feiern und auszuläuten. Nach einem netten Empfang und harmonischem Zusammenkommen ließen die beiden FLEXOO-Geschäftsführer Dr. Michael Kröger und Dr. Janusz Schinke das vergangene Jahr Revue passieren. Erfolge, Herausforderungen und Ziele für 2025 wurden erläutert. Nach motivierenden Worten, anregenden Gesprächen und festlichem Kalorienverzehr steht der Kurs fest: 2025 wird ein großes Jahr! Die Krönung des neuen Schrottkönigs In der Bar ist es wunderbar: Das FLEXOO-Team kommt im Lino's in Heidelberg-Bergheim zusammen. Bild: FLEXOO Nach einem erfolgreichem Wochenstart und regenerativen Wochenende ging es dienstags direkt mit dem legendären jährlichen Schrottwichteln weiter. Mit weihnachtlichem Gebäck, aromatischen Mandarinen und dampfenden Heißgetränken lag ein hypnotisierender Duft in der Luft, der die Feierlichkeiten ebnete. Zahlreiche Gaben fanden Schrott für Schrott neue Besitzer: Feinstes Plastikgeschirr, ein Buch voller chinesischer Weisheiten, Essig, der vor 20 Jahren scheinbar Wein gewesen ist, oder Foto-Bettwäsche, die zum Träumen einlädt ... nur um einige Highlights zu nennen. Das Wort Nützlichkeit war an diesem Tag frei von Bedeutung. Stattdessen ging es um die Geste. Scheinbar wertlosen Gegenständen wurde ein neuer Wert zugeschrieben: Freude und Amüsement. Doch das Wichtigste war die Krönung des neuen Schrottkönigs. In diesem Jahr gelang es Dr. Florian Ullrich, den stylischen Pilz-Pokal zu ergattern, der zeremoniell von Titelverteidigerin Judith Max überreicht wurde. Ein würdiger Nachfolger und ein monumentaler Tag dieser sakrosankten Tradition. Text: Nick Kraft InnovationLab: Bowling, Tapas und Teamspirit Gewinnerin 2023 und Nachfolger 2024 unter sich: Judith Max überreicht Florian Ullrich den legendären Wichtel-Wanderpokal. Die Abteilung Kommunikation weist auf dem Flipchart schon mal den Weg in die weitere Zukunft. Der Internationale Schrottwichtel-Pokal wird auch 2025 mit viel Herz durchgeführt werden. Wetten, dass ... Bild: InnovationLab FLEXOO rockt Lino’s Bar Am 6. Dezember wurde es bei InnovationLab sportlich – und kompetitiv! Die Feier startete in der Firebowl Bowling-Halle im Hei... - [Reza Taale: Kontaktperson für Partner](https://innovationlab.de/reza-taale-kontaktperson-fur-partner) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-INSIDE 20. Juni 2024 Dr. Reza Taale: Kontaktperson für Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft Motiviert: Dr. Reza Taale wird sich schwerpunktmäßig am iL um die Themenbereiche Life Science Technologies und Clean Tech kümmern. Der neue Cluster-Manager ist Kontaktperson für universitäre und industrielle Partner. Bild: InnovationLab Der 39-Jährige war zuletzt drei Jahre lang als Forscher und Postdoc am Institute for Molecular Systems Engineering and Advanced Materials (IMSEAM) der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg und gehörte zur Gruppe von Professorin Christine Selhuber-Unkel. Die Physikerin arbeitet an der Schnittstelle von Biophysik und Biomaterialien, ist Sprecherin des gemeinsam vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und von der Universität Heidelberg getragenen Exzellenzclusters „3D Matter Made to Order“ und wurde ferner unlängst zur Stellvertretenden Sprecherin des Themennetzwerks Materialwissenschaft und Werkstofftechnik der „acatech“ (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften) gewählt. Der Materialwissenschaftler Reza Taale hat bereits einige universitäre Stationen (Heidelberg, Karlsruhe, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Iran University of Science and Technology Teheran) hinter sich und kennt von daher die Anforderungen und Bedürfnisse der Hochschulen sehr genau. Ebenso hat er berufliche Erfahrung sowohl in der Biomedizintechnik als auch im organisatorischen Umfeld von Universitätskliniken gesammelt. Insofern ordnet der gebürtige Iraner iL als hervorragende Plattform ein, die die Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft schlägt, indem sie eine Hightech-Infrastruktur im Bereich der Materialwissenschaften und qualifizierte Mitarbeiter bereitstellt. „Ich sehe InnovationLab als idealen Ort für meinen Wechsel von der Universität in die Industrie, wo ich mein Fachwissen in den Bereichen Mikrofabrikation, Materialwissenschaft und Biomaterialien nutzen kann, um zu den Fortschritten der iL im Bereich der Life-Science-Technologien beizutragen“, so Reza Taale. Für Cluster-Management sind Kommunikationstalent, Organisationsgeschick, der besondere Blick auf Nutzer und Partner, Marktbeobachtung und -analyse sowie die Realisierung von Förderprogrammen und Forschungszulagen Grundvoraussetzungen. All das Genannte umfasst zugleich das neue Aufgabenprofil von Dr. Reza Taale, der seit Anfang Juni als neuer Cluster-Manager am InnovationLab tätig ist. „Zu meinen Aufgaben gehört es, die iL zu vertreten und ihr Potenzial in verschiedenen Bereichen zu präsentieren“, sagt Reza Taale über seine Rolle, „ich werde mich auch darauf konzentrieren, ein starkes Netzwerk über verschiedene Sektoren hinweg aufzubauen und weiterzuentwickeln, um die bestmöglichen Interaktionen und Kooperationen zu gewährleisten.“ Sein Schwerpunktthema ist das der Life Science Technologies. Reza Taale möchte die Herausforderungen am Überlappungspunkt von Biowissenschaften und Technik mit Überzeugungskraft stemmen... - [Peter Krebsbach: "Große Chancen"](https://innovationlab.de/peter-krebsbach-grosse-chancen) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-INSIDE 18. Oktober 2023 Peter Krebsbach: „Große Chancen“ Peter Krebsbach im vierten Stock: Er hält die Plattformen, die iL anbietet, für die Studentinnen und Studenten als große Chancen. Bild: InnovationLab Peter empfiehlt: „Durchziehen und dranbleiben“ Peter Krebsbach gehört zur Forschungsgruppe von Professor Gerado Hernandez-Sosa (r.). An der Universität Heidelberg hatte der Doktorand im Bachelor und Master studiert. Bild: InnovationLab Was würdest Du jungen Menschen, die dasselbe Ziel wie Du verfolgen, mit auf den Weg geben? Peter: Solange man Interesse in einem Gebiet spürt, sollte man versuchen auch dann weiterzumachen, wenn einem zum Beispiel die Vorlesung nicht wirklich gut gelegen ist, und nicht sofort aufhören. Im Master oder gegen Ende des Bachelors ist man meistens freier in der Themenauswahl und kann es sich selbst ein bisschen aussuchen und einteilen. Im Zweifel sollte man aber auch nicht zu scheu sein und sagen: ‘Okay, ich habe es versucht und gemerkt, es ist nicht meins, ich merke, ich mag etwas anderes mehr‘. Dann sollte man lieber danach gehen, was einen interessiert und nicht einzig und allein aus dem Grund fertig studieren, weil es angefangen wurde. Das klingt widersprüchlich, aber ein bisschen anders gesagt: Durchziehen und dranbleiben, auch wenn es nicht immer Spaß macht! Aber nur wenn man merkt, da ist noch etwas dahinter was mich interessiert und in diesem Fall nicht auf Teufel komm raus weiterstudieren, sondern den Mut haben, noch etwas Neues auszuprobieren. Text: Hannah Gieser Wie bist Du zu InnovationLab gekommen? Peter Krebsbach: Das erste Mal war ich für meine Bachelorarbeit bei InnovationLab. Damals noch in der Gruppe von Professorin Annemarie Pucci, das war 2017. Über sie bin ich ans iL gekommen, damals aber nur für die sechs Monate meiner Bachelorarbeit. Ich habe hier direkt im Büro nebenan gearbeitet und im Clustertoolraum geforscht, der derzeit weniger gebraucht wird. Dann habe ich im Master weiter studiert und bin für die Masterarbeit wieder hierhergekommen. Obwohl ich im Bachelor und Master an der Uni Heidelberg studiert habe, hatte ich die Möglichkeit, meine Masterarbeit hier mit der KIT-Gruppe zu machen. Letztendlich war diese dann sehr vernetzt: Professor Wolfgang Kowalsky konnte mich betreuen, da er auch in Heidelberg eine Professur hat und über ihn konnte ich dann auch als Heidelberger Studierender in Gerardos Gruppe mitarbeiten, auch wenn es eine KIT-Gruppe ist. Für die Masterarbeit war ich dann ein Jahr hier und anschließend hat Gerardo mich als Doktorand übernommen, jetzt bin ich seit Anfang 2021 für meine Promotion hier. Ich fühle mich wohl, denn ich bin ja immer wieder zurückgekommen. Der vierte Stock am InnovationLab ist voll mit Wissenschaftlern, Forschenden, Studierenden oder Professoren. Wer ist eigentlich wer? Woher kommen die verschiedenen Akteure? Und was macht sie aus? In dieser Serie soll es genau darum gehen: Die Menschen zu beleucht... - [Ozan Karakaya: Kunst der Zusammenarbeit](https://innovationlab.de/ozan-karakaya-kunst-der-zusammenarbeit) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-INSIDE 21. November 2023 Ozan Karakaya: Kunst der Zusammenarbeit Die Verbindung von Forschung und Anwendung ist das, was für Ozan die Arbeit am iL ausmacht. In seiner Forschung beschäftigt er sich vor allem mit 3D-Druck-Elektronik, also der Integration von Elektronik in den Druck. Bild: InnovationLab Im Labor: Ozan Karakaya ist begeistert von den gegebenen Möglichkeiten, der Infrastruktur und den Geräten, die eine essentielle Grundlage für seine Forschung darstellen. Bild: InnovationLab Durch Zufall zu iL Gedruckte Elektronik Der 27-Jährige ist in der Türkei aufgewachsen, hat dort seinen Schulabschluss gemacht und Chemie im Bachelor und Master studiert. Auf die Forschungsgruppe des iL ist er aus Zufall gestoßen: „Ich war auf der Suche nach einer Stelle für eine Promotion nach meinem Master. Mein Spezialgebiet sind Synthesen und optoelektronische Anwendungen konjugierter Polymere, und ich habe an einer Online-Konferenz teilgenommen, auf der ähnliche Themen behandelt wurden. Eine davon war Gerardos Gruppe. Gerardo präsentierte, was er mit der Gruppe und bei InnovationLab macht, wie die Arbeit aussieht und woran sie genau forschen. Ich war interessiert, weil die Beschreibung passend und sich interessant angehört hat, also habe ich ihm eine E-Mail geschickt und bin so letztendlich von Istanbul nach Heidelberg gekommen.“ Neben der KIT-Gruppe ist Ozan auch Teil des Exzellenzclusters „3D Matter Made to Order“, kurz „3DMM2O“. Der Cluster ist eine Kooperation des KIT und der Universität Heidelberg und verfolgt einen interdisziplinären Ansatz durch die Verbindung von Natur-, Ingenieur- und Sozialwissenschaften. „3DMM2O“ beschäftigt sich mit molekularen, technologischen Materialien. „Ich habe noch keine Person getroffen, die nicht nett war“, ist das Fazit von Ozan Karakaya über seine Arbeit in den Forschungsräumen der iL. Ozan ist Teil der Forschungsgruppe des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) unter der Leitung von Professor Gerardo Hernandez-Sosa. Die Gruppe des Lichttechnischen Instituts füllt einige der Räume im vierten Obergeschoss und haucht diesem wissenschaftliches Leben ein. Nach Fertigstellung der Umbauarbeiten sollen wieder mehr Gruppen dort lokalisiert sein, so dass der Forschungsbetrieb in alter Stärke zurückkehrt. Um die Menschen, ihre Hintergründe und Motivation in der Serie „iL Inside“ aufzuzeigen, haben wir uns mit Ozan getroffen, der einer von ihnen ist. An genau solch einem Projekt forscht auch Ozan: „Ich beschäftige mich mit 3D-Druck-Elektronik. Elektronik ist für den 3D-Druck wichtig, weil man die Formtreue des 3D-Drucks nutzen kann, um verschiedene Formen herzustellen. Die Integration von Elektronik in den Druck ist gerade deshalb interessant, weil man sie nutzen könnte, um mit der Leiterbahn zu drucken. Sobald sie gedruckt ist, kann die Herstellung in weniger Schritten erfolgen, was sie schneller macht. Deshalb ist Arbeit und Forschung in diesem Bereich so wichtig. An... - [Excellenzcluster am InnovationLab](https://innovationlab.de/exzellenzcluster-am-innovationlab) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-INSIDE 24. April 2024 3DMM2O: Exzellenzcluster nutzt bald neue Laborräume der iL Die neu renovierten Laborflächen in den Räumen der InnovationLab GmbH bieten nicht nur den Usern aus den Geschäftsfeldern, sondern auch dem Exzellenzcluster „3D Matter Made To Order“, kurz 3DMM2O, Platz und Raum für seine Arbeit. Die akademische Zusammenarbeit im Cluster des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Heidelberg beschäftigt sich unter anderem mit dem dreidimensionalen Drucken auf molekularer Ebene im Makro-, Mikro- und Nanobereich. InnovationLab bietet eine hervorragende Chance, die Kräfte des Clusters zu bündeln und die Akteure der beiden Universitäten an einem Ort zusammenzubringen. Als Partner des KITs und der Universität Heidelberg ist iL für das Cluster und dessen Arbeit eine gute Basis. Die erweiterte Infrastruktur, neben den Laborflächen der Universitäten, stellen eine Ergänzung dar und runden das Angebot an Forschungsmöglichkeiten ab. Nicht nur der Arbeit werde mehr Platz geboten, sondern durch bereits vorhandene Geräte für Weiterentwicklung in Richtung Upscaling erfahre auch der Technologie-Transfer eine Vervollständigung, berichtet Dr. Tanja Benedict, Prokuristin der iL: „Der entscheidende Vorteil unserer Plattform ist, dass hier auch andere Unternehmen und Start-ups entwickeln, was ermöglicht, sich zu Problemen und Hürden direkt und auf kurzem Weg auszutauschen und damit den Technologie-Transfer zu beschleunigen.“ Druck im dreidimensionalen Bereich Laborräume und eine Quantum X Shape, ein 3D-Drucker, stellen zusammen das Herzstück für die Arbeit des Clusters an der iL dar. Durch den Quantum X 3D-Drucker wird das Drucken von Geweben im dreidimensionalen Bereich ermöglicht. Die Quantum X Shape wird für die Herstellung von mikroskopisch kleinen Strukturen auf Nanoebene verwendet. Mit dieser Technologie können komplexe dreidimensionale Objekte mit extrem hoher Präzision und Auflösung für eine breite Palette von Anwendungen hergestellt werden, von der Mikrooptik über mechanische Komponenten bis hin zu Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Durch die Zusammenarbeit mit den Gesellschaftern KIT und Universität Heidelberg übernimmt iL die Rolle des Infrastrukturanbieters und des Netzwerkers in einem physischen und ideellen Raum. Am Standort InnovationLab bietet sich somit die Möglichkeit, dass das akademische Cluster auf Entwicklungsunternehmen trifft. Die Arbeit des Clusters findet auch deswegen zukünftig in den Laborräumen der iL statt – die entsprechenden Verträge sind unterschrieben. iL freut sich, so die Arbeit des 3DMM2O-Clusters zu bereichern, zu optimieren und zukunftsorientiert voranzubringen. Text: Hannah Gieser In der Rolle des Netzwerkers Das Cluster beschreibt seine Arbeit selbst als „starken, technologischen Schub, indem es molekulare Materialien, Technologien und Anwendungen als untrennbar miteinander verbunden“ betrachtet. Die regelmäßigen Workshops der ... - [Irene Brunetti Forschung in Europa](https://innovationlab.de/irene-brunetti-forschung-in-europa) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-INSIDE 19. März 2024 Irene Brunetti: Forschung verstreut in ganz Europa Irene Brunetti ist Teil des HORATES Doktorprogramms. Sie ist Doktorandin des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) für das HORATES Projekt, forscht und arbeitet in den Räumen des iL. Das HORATES Projekt ist ein Marie Sklodowska-Curie Innovative Training Network (ITN). Dieses Projekt bildet die nächste Generation von FuE-Innovatoren im Bereich der hybriden und organischen Thermoelektrik aus und entwickelt Prototypen von Energiegewinnungsanlagen, die sich an der tatsächlichen Marktnachfrage orientieren. „Jeder hat seine eigene Rolle innerhalb des Projekts; mein Ziel ist es, einen Prototyp eines organischen thermoelektrischen Generators zu entwickeln, der großtechnische Verfahren einsetzt", so Irene. Die 15 jungen Wissenschaftler treffen sich alle sechs Monate, um den aktuellen Stand zu besprechen und über das Projekt und ihre eigenen Ergebnisse zu sprechen. Das letzte Treffen fand im November in Mailand statt. Praktische Arbeit Die gebürtige Italienerin studierte in Pisa Elektrotechnik im Bachelor und Master. Die angewandte Arbeit macht ihr hierbei viel Spaß und sie verbringt ihre Zeit am Liebsten im Labor. „In der Schule mochte ich vor allem Physik, Chemie und alle naturwissenschaftlichen Fächer.“ Am Ende hat Irene sich dann für die Elektrotechnik entschieden. Zusammen mit der Forschungsgruppe des KITs nutzt sie die Räumlichkeiten der iL wie den Clean Room, um dort zu forschen. Im Moment liefern die organischen Bauteile noch nicht genügend Leistung für eine konkrete Anwendung, aber da es sich bei dem Projekt auch um eine Hybridtechnologie handelt, arbeitet Irene derzeit auch mit anorganischen Materialien. „Ich bin keine Materialwissenschaftlerin, daher ist es für mich etwas schwierig, geeignete Materialien von Grund auf zu entwickeln", sagt sie, „aber ich werde mit der Zeit immer besser." Da sie die einzige ist, die in Heidelberg im InnovationLab an ihrem Projekt arbeitet, kooperiert sie mit anderen Forschungsgruppen. Professor Uli Lemmer, der wissenschaftliche Geschäftsführer des iL, hat eine thermoelektrische Doktorandengruppe am KIT, mit der Irene in Kontakt steht. Auch arbeitet sie mit Professor Martijn Kemerink zusammen, der der Koordinator und Sprecher von HORATES ist. Auf der Zielgeraden Das von der EU geförderte Projekt befindet sich gerade in den letzten Zügen. Im Mai enden die drei Jahre des Projekts für Irene. Sie hat noch drei Monate, um ihr Projekt anzuschließen. Ganz schaffen werde sie das leider nicht, berichtet sie. Sie hofft noch etwas länger bleiben zu können, um ihre Dissertation zu schreiben und letzte Untersuchungen zu tätigen. „Das hängt auch ein bisschen von Uli Lemmer ab“, sagt Irene, da er als Betreuer für ihre Doktorarbeit verantwortlich sei. Als das Projekt begann, war das noch Wolfgang Kowalsky, der inzwischen aber in Rente ist. Und danach? Möchte Irene weiterhin in der Forschung bleib... - [7. iL-Umbau: Die Möbel ziehen ein](https://innovationlab.de/il-umbau-die-moebel-ziehen-ein) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-INSIDE 9. April 2024 iL-Laborumbau: Die Möbel ziehen ein Die frisch renovierten Laborräume der InnovationLab GmbH werden immer lebendiger. Nach Abschluss der vielfältigen Umbauarbeiten, die eine Kernsanierung umfassten, wird ab letzter Woche das passgenaue Mobiliar eingebaut. Die Labormöbelbauerfirma Grittmann aus Eppelheim hat passende Möbel angefertigt, die die Ausstattung der biologischen Labore komplett machen. Nicht alle Möbel sind neu. Ganz nach dem Motto reduce, reuse, recycle werden alte, noch passende Möbel wieder genutzt. Abnahme durch das Regierungspräsidium Die Aufbauarbeiten der neuen Möbel werden voraussichtlich drei Wochen benötigen. Damit kommen die Räume der Abnahme des Regierungspräsidiums immer näher. Bevor die Labore in Betrieb genommen werden können, ist diese nämlich unersetzlich. So werden die Sicherheitsvorschriften genau geprüft, dass die Arbeit in den Laboren unfallfrei vonstatten gehen kann. Damit die Abnahme reibungslos funktioniert, hat InnovationLab schon beim Umbau penibel auf mögliche Gefahren- und Fehlerquellen geachtet. In den letzten Monaten wurden die Räume von Grund auf saniert. Nicht nur Wände und Böden erscheinen im neuen Glanz. Eine neue abwischbare Wandfarbe ist hierbei genauso wichtig gewesen wie ein versickerungsfreier, dichtender Boden. Auch die Decke bekam ein neues Erscheinungsbild: Lochbrettbritschen wichen Kabelkanälen. Rohre mit den Medien Sauerstoff, Stickstoff und Erdgas sind an die richtigen Stellen verlegt worden und dort einsatzbereit. Laborgeräte wie Digestorien, Elektroarbeitstische, clean benches und Abzüge befinden sich schon in den Räumen und ermöglichen somit biologische Forschung auf neustem Standard. Mit dem Einzug der neuen Möbel kommen die Umbauarbeiten damit langsam, aber sicher dem Ende näher. Die Labore, die vor ein paar Monaten noch nach Rohbau aussahen, sehen jetzt wieder nach einsatzbereiter Laborfläche aus. Es bedarf keiner Fantasie mehr, um sich hier Arbeiten verschiedenster Gruppen, wie die von Studierenden oder Start-ups, vorzustellen. Die Vermietung der Flächen wird der nächste Schritt sein, um den Räumen Leben einzuhauchen und sie so optimal wie möglich zu nutzen. Kleinarbeit zum Schluss Nach Fertigstellung der Aufbauarbeiten stehen noch kleinere Arbeiten an, berichtet Matthias Konop, der für die Labore bei iL mitverantwortlich ist. „Wir müssen noch sicherheitstechnische Merkmale an den Laboren anbringen, das sind zum Beispiel Kennzeichen. Vor allem stehen jetzt noch kleine Arbeiten an“, verrät er. Auch könne dann schon das Equipment für Forschung und Arbeit in den Räumen platziert werden. „Da kommt einerseits viel von uns, andererseits bringen auch die Universitäten noch viel mit“, so Matthias. Doch die großen Umbauarbeiten sind dann erstmal geschafft. Die Möbel stellen den letzten großen Punkt dar auf der Liste, die zu Beginn der Umbauarbeiten noch endlos lang erschien. Viel geschafft hat InnovationLab damit in ... - [iL-Alumni Rebecca Saive: "Eine Talentschmied"](https://innovationlab.de/il-alumni-rebecca-saive-eine-talentschmiede) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-ALUMNI Gibt es Einschränkungen? Das größte Problem eines akademischen Lebens sei primär die permanente Suche nach Fördermitteln. Es koste sie unendlich Zeit und Energie, um Finanzierung von noch so interessanten Forschungsprojekten gewährleistet zu bekommen, ob auf nationaler oder auch auf europäischer Ebene. Co-Finanzierung von Firmen, selbst beim Thema Erneuerbare Energien, seien enorm schwierig. „Es ist eben nicht mehr so wie bei BASF vor 15 Jahren“, so Rebecca Saive, „selbst wenn es sich um interessante Innovationen handelt, ist es meist ein Riesenproblem.“ Sie wünscht sich mehr Verbindlichkeit und letztlich auch mehr Fingerspitzengefühl dafür, um Finanzierungsmodelle für Forschungsideen ohne weniger Rechtfertigungsdruck umsetzen zu können. Die eine oder andere gut gemeinte Empfehlung hat Rebecca Saive auch für InnovationLab im Nachhinein parat. „Es ist ein einzigartiger Arbeitgeber, aber das kannst du im Lebenslauf oft nicht richtig rüberbringen“, findet sie einen Kritikpunkt. Ihre Vorschläge: Ein Mehr an Karrierecoaching, die verstärkte Chance, wissenschaftlich publizieren zu können sowie die Bewerbung für Preise sowie die Kreation eines eigenen Awards hält sie für opportune Maßnahmen, um ein besonderes Umfeld wie das in der Heidelberger Bahnstadt in den Fokus zu rücken. In Wissenschaftskreisen, aber eben auch, was eine breitere Öffentlichkeit anbetrifft. „Das ist hier eine Talentschmiede“ „Alle von uns Alumnis haben einen guten Job bekommen. Vieles ist über Mund-zu-Mund-Propaganda gelaufen. Ich weiß, dass das hier eine Talentschmiede ist und diese über ein entsprechendes Netzwerk verfügt“, bilanziert Rebecca ihre wohltuende Innen- und Außenperspektive, „bei den akademischen Karrieren ist das allerdings ein bisschen schwieriger. Ich kenne lediglich Julia Maibach, Gerardo Hernandez-Sosa und mich, aus denen bisher Professoren geworden sind.“ Wie dem auch sei: Der herzliche Kontakt zum iL wird bestehen bleiben. Ein Austausch auf studentischer Ebene wäre denkbar, zumal sich das iL wieder als Plattform und Nachwuchsschmiede für Wissenschaft und Wirtschaft - wie einst - positionieren möchte. Vermutlich würde Rebecca Saive (fast) alles noch einmal genauso machen. In naher Zukunft steht erst einmal die private Komponente im Vordergrund. Gemeinsam mit ihrem Mann Dr. Sebastian Husein, einem Materialwissenschaftler, der als „Business Developer“ an der Universität Twente beschäftigt ist, lebt sie stadtnah und doch an der Peripherie. Seit einem Jahr bewohnt das deutsch‒amerikanische Paar ein Anwesen mit Stall und Weide, zu dem zwei Pferde gehören, am Stadtrand von Enschede. Im Oktober erwarten Rebecca und Sebastian erstmals Nachwuchs – einen Jungen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass aus ihm eines Tages ein innovativer, engagierter und freiheitsbewusster Wissenschaftler werden kann. Und wenn nicht? Dann nicht. Rückblende: Gruppenfoto aus den iL‒Anfangsjahren mit Rebecca Saive (4.v.r.), ... - [iL-Alumni Ralph Eckstein: "Super Teamspirit"](https://innovationlab.de/il-alumni-ralph-eckstein-super-teamspirit) Alle aktuellen News von InnovationLab finden Sie hier: iL-ALUMNI 19. Dezember 2023 iL-Alumni Ralph Eckstein: „Super Teamspirit“ Im zweiten Teil unserer Alumni-Serie porträtieren wir den ehemaligen iL-Doktoranden Ralph Eckstein. Fünf Jahre lang, zwischen 2012 und 2017, betrieb der am 28. September 1984 in Karlsruhe geborene Eckstein Forschung am InnovationLab. Seine Doktorarbeit trägt den Titel „Aerosol Jet Printed Electronic Devices und Systems“ („Aerosol-Jet gedruckte elektronische Geräte und Systeme“). Ralph wurde seinerzeit von Professor Uli Lemmer, inzwischen Wissenschaftlicher Geschäftsführer bei iL, und vom damaligen Gruppenleiter Dr. Gerardo Hernandez-Sosa des Lichttechnischen Instituts des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), fachlich betreut. Seit November 2017 ist er für den weltweit größten Hersteller für Dentalprodukte und Dentaltechnik tätig. Dentsply Sirona befindet sich in Bensheim an der Bergstraße und ist mit seinem Muttersitz in Charlotte/North Carolina an der US-Börse notiert. Für Ralph gibt es gleich zweifachen Grund für eine Stippvisite an der Speyerer Straße 4. Zum einen fand ein Grillfest anlässlich der erlangten Professur von Gerardo Hernandez-Sosa statt, zum anderen kommt Ralph extra in die Bahnstadt, um sich über frühere iL-Zeiten und seine berufliche Vita auszutauschen. Die Erinnerungen an die iL fallen überwiegend positiv aus. „Das war seinerzeit unglaublich toll mit den Clustern und diesen Universitätsteams“, berichtet Ralph mit einem dezenten, aber vielsagenden Schmunzeln im Gesicht, „wir haben uns immer gegenseitig ausgeholfen und auch mal gesagt, ,mach bitte Du die Messung für mich‘, zum Beispiel wenn es um Oberflächenanalysen oder Ergebnisse in der Rasterelektronenmikroskopie ging.“ Die interdisziplinäre Arbeitsatmosphäre sei eine Besonderheit gewesen, die jeder wertgeschätzt habe. Tür an Tür, Flur an Flur Die Universitäten aus Karlsruhe, Braunschweig, Darmstadt, Heidelberg und Mannheim arbeiten und leben Tür an Tür, Flur an Flur nebeneinander und nutzen Labore wie Büroräume. Ein inspirierender Austausch findet statt. Zwangsläufig. „Es herrschte ein super Teamspirit, ein gutes Miteinander. Man betrachtete sich gegenseitig nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung“, lässt Ralph die Immer-noch-Anfangszeit der iL Revue passieren, „für diese Phase meines Lebens war das alles perfekt.“ Klar, dass man auch zusammen feiert. Ralph ist damals eine Weile Mitglied einer Band, die bei Feten ordentlich einheizt. Die Doktoranden- und spätere Post-Doc-Phase sei super interessant gewesen. Lehrreich, intensiv, mit unzähligen Zehn-Stunden-Tagen, breit gefächert, und mit den Anknüpfungspunkten zur Industrie schlichtweg mega spannend. „Fotodioden waren meins. Es gab extrem viel zu tun, wie etwa Messlabore aufbauen. Auch die Frage, wie sich Inkjet mit Aerosol Jet Printing verbinden lässt“, gibt Ralph Einblicke in die Forschungslinien der gedruckten und flexiblen Optoelektronik, auf die sich auch seine Dissertation bezog. Da... - [Dankeseite I InnovationLab GmbH](https://innovationlab.de/dankeseite) Wir haben Ihre Anfrage erhalten - [Geräte ](https://innovationlab.de/infrastruktur-geraete) X A D C K M R S U V W Unser Equipmentpark Geräteliste von A - Z Shared Equipment... ... erspart Ihnen hohe Anschaffungskosten Gerade als Startup ist es oft kaum möglich, Laborgeräte mit eigenen Mitteln anzuschaffen. Insbesondere, wenn das Gerät nicht oft benötigt wird, ist eine Anschaffung zu wirtschaftlich. Uns wenn diese dann noch Wer für seine Frschung und Entwicklung ein Gerät benötig. Dank unseres einzigartigen Shared Labs Konzept stht unser stetig wachsender Equipmentpark unseren Kunden zur Nutzung zur Verfügung. Ein einzigartiges Konzept für Ihr wirtschaftliches Arbeiten Das InnovationLab unterstützt Visionen junger Wissenschaftler. Hier profitieren junge Wissenschaftler bei der Umsetzung konkreter Ideen von unserem Gerätepark und dem Know-how zahlreicher am InnovationLab angesiedelter Forschungs- und Industriepartner in einem interdisziplinären Umfeld. Um Ihnen einen Überlick über unsere Geräte zu geben, haben wir einen Großteil im Folgenden von A - Z gelistet: - [Datenschutzerklärung I InnovationLab GmbH Heidelberg](https://innovationlab.de/datenschutzerklaerung) Datenschutzerklärung - [Technologietransfer Life Science I InnovationLab Heidelberg](https://innovationlab.de/technologietransfer-life-science) Exzellenzcluster 3D Matter Made to Order (3DMM2O) InnovationLab als Brückenbauer für dreidimensionale additive Fertigungstechniken Der Exzellenzcluster wird seit 2018 gemeinsam von der Universität Heidelberg und dem Karlsruher Institut für Technologie getragen. Am 3DMM2O-Cluster wird in einem interdisziplinären Ansatz von Natur- und Ingenieurwissenschaften an dreidimensionalen additiven Fertigungstechniken geforscht – von der Ebene der Moleküle bis hin zu makroskopischen Abmessungen. Ein Ziel ist die vollständige Digitalisierung der 3D-Fertigung und -Materialverarbeitung. Mit der neuen Infrastruktur wird InnovationLab circa 40 Forschungsplätze für die Wissenschaftler des Exzellenzclusters 3DMM20 anbieten. Neben der Nutzung von S1/S2-Laboren werden die Forscher an einem neuen Mikrofertigungswerkzeug arbeiten. Die QuantumX der Firma Nanoscribe verwendet die Technik der Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP). Mit dieser Technik können die Nutzer Mikrostrukturen mit einer Genauigkeit von wenigen Nanometern herstellen. Dadurch können neue Anwendungsmöglichkeiten in der Photonik, der Mikrofluidik und der Biologie eröffnet werden. Erfolgreicher Workshop Nano- and Mikrosystemtechik für Life Science Technologies Im Februar 2024 fand bei InnovationLab ein Workshop mit dem Themenschwerpunkt nicht-invasiver onkologischer Testverfahren statt. Vertreter von Universität Heidelberg, DKFZ Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg, Karlsruher Institut für Technologie, Universitätsklinikum Freiburg, Universität Stuttgart, Universität Münster, Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung trafen sich zum Austausch. Darüber hinaus waren unter den Teilnehmeren auch Protagonisten aus Industrie und Start-up-Szene: VERAXA Biotech GmbH, faCellitate GmbH, temicon GmbH, Actome GmbH und B9Creations. Unsere Forschungsinfrasturktur Unsere Labore sind speziell auf die Bedürfnisse von Forschungsgruppen, Start-ups und Spin-offs zugeschnitten. Auf einer Gesamtfläche von rund 6.200 Quadratmetern Gesamtfläche betreiben wir vollausgestatete Reinräume der ISO Klasse 7, Gelbräume mit ISO Klasse 5, S1 und S2 Labore für biologische und chemische Arbeiten, Physiklabore für den Laser- und Elektronikbereich, sowie Büroarbeitsplätze und Coworking Spaces. „In den Life Science Technologies gibt es ein Tal zwischen Entwicklern und Anwendern von Technologie. Von vielen fantastischen Systemlösungen erreichen nur wenige die Anwendung. Warum? Weil sie den Anforderungen aus der Anwendung beispielsweise in Kliniken nicht gerecht werden: zu zeitaufwendig, nicht intuitiv und einfach zu kompliziert. Dieses Tal muss überbrückt werden - und zwar frühzeitig. Der Bedarf aus den Kliniken muss schon bei der Entwicklung gesehen und in die Systemlösung aufgenommen werden. Forschung und Entwicklung in den Life Science Technologies müssen sich an der Wirklichkeit einer Klinik orientieren. Nur dann können sie erfolgreiche Innovationen hervorbringen." Ihr Brückenbauer ... ... zwischen Wissenschaft und Wir... - [Technologietransfer Printing Technologies I InnovationLab Heidelberg](https://innovationlab.de/technologietransfer-printing-technologies) Forschungsgruppe Prof. Gerardo Hernández-Sosa Professor Gerardo Hernández-Sosa hat ein umfangreiches Know-how in der Entwicklung interdisziplinärer Forschungsprojekte im Bereich der gedruckten Elektronik, in dem er mit akademischen und industriellen Partnern zusammenarbeitet. Im Jahr 2014 begann er seine Position als Forschungsgruppenleiter des Lichttechnischen Instituts am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und forscht seitdem mit seiner Gruppe auf Flächen von InnovationLab. Industrielle additive Fertigung InnovationLab hat in den letzten 15 Jahren zahlreiche Partner im Bereich Technologie-Transfer "Printing Technologies" unterstürzt. Unsere Infrastruktur bietet State-of-the-Art-Geräte, die unseren Partnern ermöglichen, Projekte im Bereich der industriellen additiven Fertigung voranzubringen. Gedruckte Elektronik FLEXOO (Spin-off der InnovationLab GmbH) spezialisiert sich auf die Entwicklung maßgeschneiderter und skalierbarer Lösungen, die die Bedürfnisse und Herausforderungen der Kunden im Bereich Smart-Sensoren und Elektronik adressieren. Die einzigartige Kombination aus Flexibilität, Qualität und unübertroffener Produktivität macht FLEXOO zum idealen Partner für die Massenproduktion von intelligenten Sensoren und Elektronikkomponenten. Advanced Manufacturing InnovationLab bietet neben einem collaborativen Arbeitsumfeld auch State-of-the-Art Labore mit modernstem Equipment für Advanced Manufacturing. Im Segment der gedruckten Elektronik verfügen wir über ausgewiesene Expertise und ein etabliertes Netzwerk. Unsere breit angelegte Forschungsinfrastruktur am Standort Heidelberg garantiert unseren Kunden und Partnern Topqualität. Technologie-Transfer Ihr Brückenbauer ... ... zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Mit dem Ziel der Kommerzialisierung von neuen Technologien und Produkten bietet InnovationLab seinen Kunden und Partnern umfassende Beratungen und Dienstleistungen. Als Problemlöser und Beschleuniger ebnen wir den Weg von der Idee, über die Forschung und Entwicklung bis hin zum Transfer in die industrielle Fertigung - from „Lab2Fab“. Unser „One-Stop-Shop“ bietet Unternehmen, Forschungsgruppen, Spin-offs und Start-ups eine einzigartige Infrastruktur mit State-of-the-Art Laboren und Epuipment sowie ein interdisziplinär ausgerichtetes Arbeitsumfeld für Ihre Forschung und Entwicklung. Im Bereich Advanced Manufacturing betreiben wir Technologie-Scouting, unterstützen bei der Fördermittelakquise und Lizenzierung, organisieren Workshops mit namhaften Speakern und Teilnehmern und sorgen somit für eine Vernetzung von allen Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dabei ist unser etabliertes Netzwerk in die Industrie und unser regelmäßiger Austausch mit gesellschaftlichen Institutionen und der Politik unser Alleinstellungsmerkmal. - [Partner@iL_FLEXOO](https://innovationlab.de/partner-at-il-flexoo) Spezialist für gedruckte Elektronik FLEXOO GmbH FLEXOO ist ein dynamisches Spin-off der InnovationLab GmbH, das Anfang 2024 als eigenständiges Unternehmen gegründet wurde. Als ein führender Anbieter von gedruckter Elektronik und Sensoren, hat sich FLEXOO auf die Förderung von Innovationen und der Bereitstellung von End-to-End-Lösungen für intelligente Sensoren und Elektrik spezialisiert - von der ersten Entwicklung bis zum fertigen Produkt. FLEXOO mit Hauptsitz in Heidelberg ist ein führender Anbieter für gedruckte Elektronik und Sensoren, der Innovation fördert und Kunden echten Mehrwert bietet. Ihr einzigartiger Fertigungsaufbau – geprägt durch Flexibilität, Qualität und beispiellose Produktivität – macht FLEXOO zum idealen Partner für die Massenproduktion intelligenter Sensoren und Elektronik. Die strategische Übernahme der Heidelberg Printed Electronics GmbH belegt FLEXOOs Wachstum und dessen Kompetenz im Bereich gedruckter Elektronik. Mit modernster Technik, unübertroffenem Know-how und einem soliden Kundenstamm geht FLEXOO nun den nächsten Schritt in Richtung vollautomatisierter Produktion. Unbegrenzte Möglichkeiten... ... maßgeschneidert auf individuelle Bedürfnisse Sensoren bilden das Fundament der Digitalisierung und eröffnen in Kombination mit anderer gedruckter Elektronik grenzenlose Möglichkeiten. FLEXOO gestaltet mit patentierter Sensorarchitektur und skalierbaren Lösungen die Zukunft branchenübergreifend. Ihr Forschungs- und Entwicklungszentrum hat sich zum Technologie-Hotspot für Hochvolumenfertigung und Auftragsfertigung entwickelt. Das bewährte Rolle-zu-Rolle-Verfahren garantiert überlegene Druckgeschwindigkeit und Effizienz. Galerie Gemeinsam an Herausforderungen arbeiten - für eine bessere Zukunft! Kontaktieren Sie noch heute das Sales Team von FLEXOO und vereinbaren Sie einen Termin mit den erfahrenen Vertriebsleitern. Sie helfen Ihnen gerne, Lösungen optimal auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen. Produkte Ob Sensoren, Antennen oder Heizelemente - FLEXOO liefert seinen Kunden leistungsstarke Lösungen, maßgeschneidert auf individuelle Bedürfnisse: - [Technologieransfer Clean-Tech I InnovationLab Heidelberg](https://innovationlab.de/technologietransfer-clean-tech) Projektziele Years in business Elektrolyseur-Pilotfabrik im Rhein-Neckar-Raum Grüner Wasserstoff aus Heidelberg! Das Vorhaben des InnovationLabs, eine Pilotfabrik zur Herstellung von Elektrolyse-Stacks zu errichten, verkörpert die grüne Transformation der Wirtschaft in der Metropolregion Rhein-Neckar. Unser Projekt strebt die Beschleunigung der industriellen Produktion von PEM-Elektrolyseuren an und umfasst die Entwicklung einer industriellen Produktion von Catalyst Coated Membranes (CCM) und Elektrolyse-Stacks für die Produktion von grünem Wasserstoff. Die voll automatisierte Fertigungslinie soll eine substanzielle Beschleunigung der industriellen Fertigung von PEM-Elektrolyseuren ermöglichen. Durch seinen Beitrag zur Erhöhung der Produktionskapazitäten trägt das iL-Vorhaben maßgeblich zur strategischen, energiepolitischen und technologischen Souveränität der Europäischen Union bei Netto-Null-Technologien bei und entspricht damit den Zielen des Net Zero Industry Acts. Gleichzeitig wird die heimische Industrie bei der Entwicklung von zukunftsgerichteten und nachhaltigen Geschäftsfeldern gestärkt. Die Zielsetzung einer Pilotfabrik liegt nicht nur in der Herstellung von Prototypen. Für die beteiligten Partner ergibt sich darüber hinaus die Möglichkeit, robuste Verfahren für die Serienproduktion zu entwickeln und zu validieren. Am iL-Standort können Partner somit investitionsfähige Blaupausen für die eigene Produktion ausarbeiten. Dezentrale Gewinnung von grünem Wasserstoff Eine dezentrale Gewinnung von grünem Wasserstoff in der Erzeugung, Speicherung und Verwendung ist essenziell. Es geht bei der PEM-Elektrolyse nicht nur darum, in Dimensionen von Mega- oder Gigawatt-Anlagen zu denken, sondern dezentrale Potenziale für die Wasserstofferzeugung zu identifizieren. Sie bestehen sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich durch zunehmende Eigenstromerzeugung, aber zudem auch mit der zukünftigen Möglichkeit des erneuerbaren Strombezugs über das öffentliche Netz. Deutschland hat mit seiner Fläche von rund 357.000 Quadratkilometern ein bislang unausgeschöpftes Potenzial, um grünen Wasserstoff in großen Mengen zu produzieren. Eine autonome Energiebedarfsdeckung stellt einen unschätzbaren Wert dar. Wirtschaftlich, politisch, strategisch, gesellschaftlich – Öko-Strom und grüner Wasserstoff sind „Freiheitsenergien“, verringern oder verhindern Abhängigkeiten. Unsere Konsortialpartner InnovationLab verbindet wissenschaftliche Expertise und industrielle Technologie-Kompetenz, vermittelt Partner aus Forschung, Entwicklung und Wirtschaft. "Die Dienstleistungen von InnovationLab konzentrieren sich auf seinen Kern, um einen schnelleren Technologie-Transfer vom Labor zur Fabrik zu ermöglichen. Unsere langjährige Erfahrung und unser starkes Netzwerk für Co-Innovation macht uns zum richtigen Partner in den aktuellen Themen des Clean Techs." PILOTFABRIK FÜR PEM-ELEKTROLYSEURE MIT STARKEN PARTNERN! Sie haben Expertise in Wasserstofftechnologien? Sie ent... - [GENESIS 26 - The LIFE SCIENCE TECH DAY](https://innovationlab.de/genesis26-the-life-science-tech-day) Speaker Führende Experten aus Industrie und Wissenschaft auf einen Blick Mittelgroßer Klartext zur Darstellung eines echten Onepage-Anwendungsfalls. Etwa 100 Symbole reichen normalerweise aus, um einen Absatz zu füllen, sodass er optisch perfekt und leicht zu lesen ist Die große Überschrift Mittelgroßer Klartext zur Darstellung eines echten Onepage-Anwendungsfalls. Etwa 100 Symbole reichen normalerweise aus, um einen Absatz zu füllen, sodass er optisch perfekt und leicht zu lesen ist Krankheitsmodellierung und Wirkstofftests der nächsten Generation GENESIS 26 - The LIFE SCIENCE TECH DAY Im Innovationskorridor Heidelbergs: wo zukunftsweisende Industrie auf modernste Wissenschaft trifft — und Spitzenuniversitäten auf anwendbare Hightech. Das Event Genesis 26 schafft Wachstum und Erfolg durch Zusammenarbeit. Wie lassen sich Krankheitsprozesse realistischer nachbilden und Wirkstoffe schneller, sicherer und reproduzierbarer testen? Diese Fragestellung stand im Zentrum des LIFE SCIENCE TECH DAY 2026.  InnovationLab ist kein Labor - es ist DAS Labor: Der Ort, an dem Ideen Gestalt annehmen und sich zu marktfähigen Lösungen entwickeln. Wissenschaft, Start-ups und Industrie arbeiten hier eng zusammen, um Innovationsprozesse zu beschleunigen. Dafür stehen den Nutzerinnen und Nutzern S1-Biolabs, umfassende Prototyping- und Druckkapazitäten sowie inspirierende kollaborative Arbeitsbereiche bereit. Mit Unterstützung eines starken Partnernetzwerks schafft InnovationLab ein Ökosystem, das den Transfer von Konzepten in skalierbare, praxistaugliche Lösungen vorantreibt. Über DAS InnovationLab WANN? 12. März 2026 9.30 - 17.00 Uhr FRAUENBAD im Alten Hallenbad von Heidelberg Bergheimer Straße 45 69115 Heidelberg WO? Auf einen Blick Interessierte aus Forschung, Entwicklung und Industrie sind eingeladen, sich ab sofort für GENESIS 26 - The LIFE SCIENCE TECH DAY anzumelden. Die Verantaltung wird in englischer Sprache stattfinden. Für ausreichend Verpflegung ist in den FRAUENBAD-Räumlichkeiten am 12. März gesorgt. Ansprechpartner: Dr. Reza Taale Tel.: +49 (0) 157 806 444 92, E-Mail: reza.taale@innovationlab.de Zur Veranstaltung InnovationLab bringt jedes Jahr führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der translationalen Forschung, internationale Technologiepioniere sowie Expertinnen und Experten aus dem öffentlichen Sektor zusammen, um gemeinsam Ideen zu entwickeln, Kooperationen anzustoßen und Innovationen in einem inspirierenden Umfeld zu beschleunigen. Die inhaltliche Moderation der Sessions übernehmen renommierte Fachleute aus der Wissenschaft. Internationale Hightech-Unternehmen und Start-ups präsentieren ihre neuen Technologien, teilen ihre Kompetenzen und setzen damit die thematischen Impulse für die Veranstaltung. Ein besonderes Highlight war 2026 ein herausragendes Gruppenprojekt der Universität Heidelberg, das in einem „Lightning Talk“ Einblicke in reproduzierbare Gewebekultur, Robotik und skalierbare Assays vermittelt. Die Veranstaltungor... - [Vorschlag neue Startseite](https://innovationlab.de/vorschlag-neue-startseite) InnovationLab Heidelberg Inmitten der Metropolregion Rhein-Neckar bietet unser Standort optimale Verkehrsanbindungen zum Heidelberger Hauptbahnhof, zu den Autobahnen A5 und A6 sowie zum Frankfurter Flughafen (ca. 80 Kilometer entfernt). Sie suchen nach einer Infrastruktur für Ihre Forschung und Entwicklung? Nutzen Sie unsere mehr als 1000m² Labor- und Reinraumfläche für Ihre Arbeiten und profitieren Sie von unserem einzigartigen Shared-Labs-Konzept! InnovationLab Wir, die InnovationLab GmbH, sind eine etablierte Plattform für Forschung, Entwicklung und Technologie-Transfer in den Bereichen Life Science Technologies, Clean Tech und Advanced Technologies. Unser starkes Netzwerk für Co-Innovation dient unseren Kunden und Partnern als Drehscheibe des Wissens. Ein Inkubator des Wissens Gemeinsam mit unseren Gesellschaftern, den zwei weltweit führenden Konzernen HEIDELBERGER Druckmaschinen und BASF sowie den beiden Spitzenuniversitäten Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Ruprecht-Karls Universität Heidelberg, verfügen wir seit unserer Gründung im Jahr 2008 über jede Menge Kompetenzen und Kontakte. Alles unter einem Dach InnovationLab GmbH | Speyerer Straße 4 | 69115 Heidelberg Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Wir bieten unseren Partnern aus Spitzenforschung und weltweit führenden Unternehmen ein interdisziplinär ausgerichtetes Arbeitsumfeld mit modernster Forschungsinfrastruktur. Wir begleiten Wissenschaftler von der ersten Idee bis zur marktreifen Anwendung und bieten den (Denk-)Raum für Erfindergeist und Unternehmertum. Unsere Leistungen Wir bieten / Sie profitieren von: Barrierefreiem Zugang zu Geräten und Wissen +niederschwellige Zusammenarbeit, kurze Wege Für Investoren: Kosteneffizient, Risikoarm + schnellerErgebnisse erzielen Technologie-Transfer Mit dem Ziel der Kommerzialisierung von neuen Technologien und Produkten bietet InnovationLab seinen Kunden und Partnern umfassende Beratungen und Dienstleistungen. Als Problemlöser und Beschleuniger ebnen wir den Weg von der Idee, über die Forschung und Entwicklung bis hin zum Transfer in die industrielle Fertigung - from "Lab2Fab". Forschungs-Infrastruktur Auf einer Gesamtfläche von über 6200m² verfügen wir über modernste Büro- und vollausgestattete Laborflächen. Sie profitieren bei der Umsetzung ihrer Ideen von unserem Gerätepark und dem Know-how zahlreicher am InnovationLab angesiedelter Forschungs- und Industriepartner in einem interdisziplinären Umfeld. Netzwerk-Veranstaltungen Für unsere Kunden, Partner, Gesellschafter und Interessierte veranstalten wir regelmäßig Foren, Workshops und Events zu verschiedenen Themen. Dabei geht es uns darum, wichtige Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft entlang der Wertschöpfungskette zusammenzubringen und gemeinsam Lösungen zu beschleunigen ‒ für eine bessere Zunkunft. - [Kontaktformular I InnovationLab Heidelnberg](https://innovationlab.de/kontaktformular) - [Forschungsinfrastruktur I InnovationLab Heidelberg](https://innovationlab.de/forschungsinfrastruktur) So funktioniert's: Q&A: Häufig gestellte Fragen Wir möchten so transparent wie möglich sein, sodass alle wichtigen Fragen geklärt werden, bevor Sie das erste Mal in unser Labor kommen. Manchmal entstehen Fragen schon vor unseren Terminen, weshalb wir hier die wichtigsten Fragen beantworten. Alles unter einem Dach Forschung am iL Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Basierend auf seiner jahrelangen Erfahrung am InnovationLab berichtet Professor Dr. Gerardo Hernandez-Sosa (Karlsruher Institut für Technologie - KIT), wieso der Standort ein perfektes Arbeitsumfeld für seine Forschungsgruppe bietet. Was unsere Kunden sagen State of the Art Forschungsinfrastruktur Wir bieten unseren Kunden aus Wissenschaft und Wirtschaft eine einzigartige Infrastruktur für Forschung & Entwicklung mit modernsten Laboren und Epuipment sowie ein interdisziplinär ausgerichtetes Arbeitsumfeld, mit einem Co-Working Konzept, das Synergien nutzt und einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bietet. Ihre Vorteile ... wenn Sie die Plattform InnovationLab nutzen ... für Ihre Forschung und Entwicklung An unserem zentral gelegenen Standort in Heidelberg verfügen wir auf einer Gesamtfläche von rund 6200 m² über vollausgestattete Labor- und Büroflächen sowie moderne Konferenz- und Sozialräume. Dabei fördert unser einzigartiges Shared-Spaces-Konzept Kollabaration und Co-Innovation von der ersten Idee bis zum marktreifen Produkt. Wir bieten eine Rundum-Betreuung, die sich von der Büro- und Labororganisation, über die sicherheitstechnische Betreuung bis hin zur Materialbestellung und -entsorgung erstreckt. Wir übernehmen den Betrieb, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihre Geschäftsidee und Ihre Innovationen. Labore und Equipment... Bie uns haben Sie kurze Wege: Büro- und Laborflächen liegen auf einer Etage direkt nebeneinander, der Reinraum befindet sich nur 100 Meter entfernt in einer Halle, die zum Gebäudekomplex gehört. Sie können direkt loslegen: Ob S1- und S2-Labore oder Reinräume - alles ist mit State of the Art-Eqipment ausgestattet und kann nach Ihren Bedrüfnissen ergänzt werden. Von der Grundlagenforschung bis hin zur Entwicklung neuer Systemlösungen. InnovationLab unterstützt die Visionen junger Wissenschaftler. Sie profitieren bei der Umsetzung ihrer Ideen von unserem Gerätepark und dem Know-how zahlreicher am InnovationLab angesiedelter Forschungs- und Industriepartner in einem interdisziplinären Umfeld. Profitieren Sie von unseren regionalen und internationalen Netzwerk-Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Reinräume ISO Klasse 7 Kontrollierte Reinraumbedingungen für höchste Qualitätsansprüche: Unsere Reinraumflächen der Klasse 7 bieten Ihnen eine präzise überwachte Umgebung mit geringer Partikelbelastung. Dank modernster Luftfiltertechnik, kontrollierter Prozesse und strenger Qualitätsstandards schaffen wir optimale Voraussetzungen für sensible Anwendungen in Forschung, Entwicklung und Produktion. So profitieren Sie von maximaler Prozesss... - [Netzwerk-Veranstaltungen](https://innovationlab.de/events-und-workshops) Netzwerk-Veranstaltungen Events und Workshops Für unsere Kunden, Partner, Gesellschafter und Interessierte veranstalten wir regelmäßig Foren, Workshops und Events zu verschiedenen Themen. Dabei geht es uns darum, wichtige Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft entlang der Wertschöpfungskette zusammenzubringen und gemeinsam Lösungen zu beschleunigen - für eine bessere Zunkunft. Haben Sie Fragen zu unseren Veranstaltungen? Kontaktieren Sie mich jetzt: 15.10.2025 SAVE THE DATE! CLEAN TECH INNOVATION DAY Ihr Brückenbauer ... ... zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Mit dem Ziel der Kommerzialisierung von neuen Technologien und Produkten bietet InnovationLab seinen Kunden und Partnern umfassende Beratungen und Dienstleistungen. Als Problemlöser und Beschleuniger ebnen wir den Weg von der Idee, über die Forschung und Entwicklung bis hin zum Transfer in die industrielle Fertigung - from „Lab2Fab“. Unser „One-Stop-Shop“ bietet Unternehmen, Forschungsgruppen, Spin-offs und Start-ups eine einzigartige Infrastruktur mit State-of-the-Art Laboren und Epuipment sowie ein interdisziplinär ausgerichtetes Arbeitsumfeld für Ihre Forschung und Entwicklung. Im den Bereichen Life Science Technologies und Clean Tech betreiben wir Technologie-Scouting, unterstützen bei der Fördermittelakquise und Lizenzierung, organisieren Workshops mit namhaften Speakern und Teilnehmern und sorgen somit für eine Vernetzung von allen Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dabei ist unser etabliertes Netzwerk in die Industrie und unser regelmäßiger Austausch mit gesellschaftlichen Institutionen und der Politik unser Alleinstellungsmerkmal. Haben Sie Fragen zu unseren Veranstaltungen? Schicken Sie uns eine Anfrage mit Ihrem individuellen Anliegen Kontaktieren Sie mich jetzt! 29.04.2025 LIFE SCIENCE TECH DAY Am 29. April 2025 lädt das InnovationLab zur führenden Fachveranstaltung im Bereich Organ-on-Chip-Technologie und personalisierter Medizin ein. Experten aus Wissenschaft und Industrie diskutieren neueste Fortschritte in mikrofluidischen Plattformen, KI-gestützter Wirkstoffentwicklung und präzisionsmedizinischen Therapien. CLEAN TECH INNOVATION DAY 2024 Konzertierte Zusammenarbeit ist der wichtigste Baustein, um ein komplexes Themenfeld wie die Produktion von grünem Wasserstoff erobern zu können. Der Clean Tech Innovation Day, den das InnovationLab erstmals mit den beiden Co-Partnern Metropolregion Rhein-Neckar und H2UB im Heidelberg Congress Center ausrichtete, zeigte die große technologische Bandbreite an bereits vorhandenen Lösungen im Bereich der Elektrolyse. Insofern erzeugte das Symposium Aufbruchstimmung – gerade in der Metropolregion Rhein-Neckar, die als Schaufenster für H2-Technologie gilt. GENESIS 26 - The LIFE SCIENCE TECH DAY GENESIS 26 - The LIFE SCIENCE TECH DAY Wie lassen sich Krankheitsprozesse realistischer nachbilden und Wirkstoffe schneller, sicherer und reproduzierbarer testen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des iL-Forums „Entwicklung der nä... - [Aktuelle News](https://innovationlab.de/il-aktuell) iL-AKTUELL Life Science Archiv Aktuelle News 2026/2025/2024 Life Science 2026 Pressemitteilungen 2026 Clean Tech 2024 Life Science 2024 Life Science 2025 Clean Tech 2025 iL-INSIDE 2024 iL-INSIDE 2026 iL-INSIDE 2025 Clean Tech Archiv iL-INSIDE Archiv - [Über uns](https://innovationlab.de/ueber-uns) InnovationLab in Zahlen Die große Überschrift Möchten Sie Teil von InnovationLab werden? Besuchen Sie unsere Karierre-Seite Dr.-Ing. Michael Kröger Managing Direktor Michael Kröger kennt das InnovationLab seit seiner Gründung im Jahr 2008, als er als wissenschaftlicher Gruppenleiter dafür verantwortlich war, Labore aufzubauen und Inhalte zu gestalten. Seit 2022 verantwortet er als Geschäftsführer die Weiterentwicklung und Erweiterung der InnovationLab GmbH. Davor war Michael für die BASF und Heidelberger Druckmaschinen in Management-Funktionen in den Bereichen Technologie, Vertrieb und Operations tätig. Er hat an der TU Braunschweig in Elektrotechnik promoviert und war 2 Jahre als Wissenschaftler an der Universiät Princeton tätig. „Als Geschäftsführer der InnovationLab GmbH, aber auch als Ehemann und Vater von drei Töchtern, treibt mich die Notwendigkeit an, Wirtschaft nachhaltig zu gestalten. Ich glaube fest daran, dass uns Wissenschaft und Technologie den Weg in diese Zukunft ebnen kann und muss. InnovationLab ist für mich der Ort, um dies umzusetzen." Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Lemmer Wissenschaftlicher Geschäftsführer Professor Ulrich Lemmer vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) kennt die iL bereits seit den Anfängen 2008. Seitdem leitete er immer wieder Forschungsprojekte am Standort. Seit 1. Oktober 2023 ist er wissenschaftlicher Geschäftsführer am InnovationLab. Zu seiner akademischen Laufbahn gehören ein Physikstudium in Aachen, seine Promotion in Marburg und eine Postdoc-Stelle an der University of California in Santa Barbara. Danach wurde der gebürtige Gummersbacher Gruppenleiter im Fachbereich organische Elektronik an der Universität München. 2002 folgte die Berufung zum Professor in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik und Direktor des Lichttechnischen Instituts am KIT. Zahlreiche Publikationen runden die Stationen des renommierten Forschers ab. „Durch die Vernetzung in die akademische Welt versuche ich, strategisch und inhaltlich immer wieder neue Akzente zu setzen. Ich sehe mich als jemanden, der Brücken bauen kann und die technologische Ausrichtung des InnovationLabs maßgeblich mitgestaltet.“ Entwicklung der iL bis heute 16 Jahre gewachsen und etabliert Wir sind die InnovationLab GmbH Wir, die InnovationLab GmbH, wurden 2008 als Gewinner des BMBF Spitzenclusters Forum Organic Electronics mit dem Ziel der Entwicklung innovativer Kooperationsformen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gegründet. Unsere Gesellschafter sind die weltweit führenden Konzerne HEIDELBERGER Druckmaschinen und BASF gemeinsam mit den Spitzenuniversitäten Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Unsere Geschichte Auf Initiative von Prof. Dr. Claus E. Heinrich, ehemaliges Vorstandsmitglied der SAP und ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.), wurde im Mai 2007 der Wissenschaftsbeirat der Met... - [Parter@iL_KIT-LTI](https://innovationlab.de/partner-at-il-kit-lti) Karlsruher Institut für Technologie Lichttechnisches Institut (LTI) Die Forschungsgruppe des Lichttechnischen Instituts (LTI) vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am InnovationLab wird von Prof. Dr. rer. nat. Uli Lemmer, Prof. Dr. Gerardo Hernández-Sosa und Prof. Dr. Ulrich Wilhelm Paetzold geführt. Sie konzentrieren sich auf die Untersuchung von Materialien und modernen Bauteilarchitekturen für die Herstellung gedruckter optoelektronischer Systeme mit industrierelevanten Technologien. Die Forschungsgruppe „Gedruckte Elektronik“ des LTI untersucht neuartige Materialien und komplexe Bauteilarchitekturen zur Herstellung optoelektronischer Systeme mittels industrierelevanter Drucktechnologien. Gegenstand aktueller Forschungsthemen sind hierbei lichtemittierende Bauteile (LED), Solarzellen und Photodioden. Ein zentraler Teil der Forschungsaktivitäten ist dabei die Entwicklung von entsprechenden Tintenformulierungen und Druckverfahren zur Steigerung der Leistungsfähigkeit gedruckter Bauteile. Bauteil-Architektur... ... mittels "Gedruckter Elektronik" Zudem wird die Integration gedruckter organisch-elektronischer Bauteile in komplexe Systeme untersucht. Darüber hinaus befasst sich die Gruppe von Prof. Dr. Hernández-Sosa mit der Verwendung von biologisch abbaubaren und biokompatiblen Materialien zur Herstellung von optoelektronischen Bauelementen. Das Grundprinzip ist dabei stets die Kombination modernster Drucktechniken mit dem Thema nachhaltigere und umweltfreundlichere Materialien, zur Herstellung kostengünstiger und „grüner“ elektrischer Bauteile. Von der Grundlagenforschung bis hin zur Entwicklung neuer Systemlösungen. Mittelgroßer Klartext zur Darstellung eines echten Onepage-Anwendungsfalls. Etwa 100 Symbole reichen normalerweise aus, um einen Absatz zu füllen, sodass er optisch perfekt und leicht zu lesen ist Prof. Dr. Gerardo Hernández-Sosa Printed Electronic Materials and Systems Leitung LTI | Abteilung Optoelektronik Prof. Dr. rer. nat. Uli Lemmer Prof. Dr. rer. nat. Ulrich W. Paetzold Next Generation Photovoltaics Vielen Dank, dass Sie uns kontaktiert haben „In der aktuellen Version haben wir die Unterstützung für Lottie-Dateien hinzugefügt. Um sie zu nutzen, besuchen Sie lottiefiles.com, wählen Ihre Favoriten aus und laden sie in ein „Bild“-Element in Ihrem Projekt hoch Vielen Dank, dass Sie uns kontaktiert haben „In der aktuellen Version haben wir die Unterstützung für Lottie-Dateien hinzugefügt. Um sie zu nutzen, besuchen Sie lottiefiles.com, wählen Ihre Favoriten aus und laden sie in ein „Bild“-Element in Ihrem Projekt hoch Vielen Dank, dass Sie uns kontaktiert haben „In der aktuellen Version haben wir die Unterstützung für Lottie-Dateien hinzugefügt. Um sie zu nutzen, besuchen Sie lottiefiles.com, wählen Ihre Favoriten aus und laden sie in ein „Bild“-Element in Ihrem Projekt hoch Die große Überschrift Mittelgroßer Klartext zur Darstellung eines echten Onepage-Anwendungsfalls. Etwa 100 Symbole reichen normalerweise aus, um ein... - [Karriere](https://innovationlab.de/karriere) Kontakt Deine Karriere bei InnovationLab (iL) *Mit Klick auf einen der beiden Button öffent sich eine neue Website Werde noch heute Teil eines interdisziplinär ausgerichteten Arbeitsumfelds mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Hier findest du aktuelle Stellenangebote von uns und unserem Spin-Off FLEXOO. iL-ALUMNI Lerne unsere Ehemalign und ihre ausßergewöhnlichen Werdegänge kennen Abschussarbeiten und Projekte Du studierst und suchst nach einem interessanten Thema für Deine Master- oder Bachelorarbeit – verbunden mit der Möglichkeit einer Stelle als studentische Hilfskraft (HiWi)? Dann könnten die offenen Stellen in Dr. Murat Kabatas Forschungsgruppe "HTP-Gas (Heterojunction Thin Film Devices and Printed Electronics for Gas Sensing)" am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) genau das Richtige sein: iL als Arbeitgeber Für uns ist Teamarbeit und ein wertschätzender Umgang miteinander eine gelebte Selbstverständlichkeit. Abwechslungsreiche Aufgaben und eigene Gestaltungsspielräume sowie eine positive Fehlerkultur sind uns wichtig. Wir kommunizieren auf Augenhöhe und sind alle per Du. Uns ist wichtig, dass Deine Arbeitsweise zu uns und zu Deinem Lebensstil passt, daher bieten wir Dir flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit 2 x pro Woche mobil zu arbeiten, ansonsten treffen wir uns gerne im Büro, um das Miteinander zu stärken. Zu unseren Benefits gehören unter anderem ein gemeinsamer Firmenlunch im Monat, Freizeitaktivitäten, ein Zuschuss zum Deutschlandticket, Gesundheitstage und vieles mehr. Unser Firmensitz befindet sich in zentraler Lage in der Heidelberger Bahnstadt – nur wenige Gehminuten vom Heidelberger Hauptbahnhof entfernt mit vielseitigen gastronomischen Angeboten sowie Grünflächen um in unmitelbarer Umgebung. Und für diejenigen, die nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen, stellen wir firmeneigene Parkplätze in unserer Tiefgarage an der Speyerer Straße 4 zur Verfügung.